P. Clemens feierte mit uns die Geburtstagsmesse im Februar.
Im Kinderwortgottesdienst wurden Regenbogen gebastelt; der Chor sang drei wunderschöne Lieder. Auch ein Flötenstück und zwei Lieder unseres Kinderchores machten diese Hl. Messe zu einem besonderen Fest. Sie alle sangen und spielten auch für Peter Kimm, der im Rahmen des Gottesdienstes und beim anschließenden Pfarrcafe seinen Geburtstag feierte. Er ist es ja, der seit Jahrzehnten Sonntag für Sonntag unsere Messen in Absprache mit Walter Schallamon musikalisch mitgestaltet.
Als Kantor, Chorleiter und auf der Gitarre, in der Weitergabe des Know Hows an die jüngere Generation, bei Fragen der Tontechnik und einfach mit seiner besonnenen, freundlichen und hilfsbereiten Art, steht Peter jederzeit zur Verfügung.
Wir danken ihm im Namen unserer Gemeinde und wünschen ihm Gottes reichen Segen für sein neues Lebensjahrzehnt!
Immer wieder werden in verschiedenen Zusammenhängen starke Ansagen gemacht. Auch Jesus hat gleich bei seinem ersten Auftreten eine starke Ansage gemacht. Das war der Ausgangspunkt der Gedanken von Dr. Christoph Benke in seiner Predigt am 1. Fastensonntag (18.02.2024) in der Gemeinde in Schönbrunn-Vorpark.
Lohnverhandlungen finden meist im Herbst statt. Sie laufen nach einem Muster ab. Am Beginn steht eine starke Ansage, etwa „Metaller fordern 10 Prozent“. Ebenso ist der Wahlkampf eine Zeit der starken Ansagen. Die starke Ansage braucht Öffentlichkeit. Jemand stellt sich vor die Kameras, vor die Mikrofone und macht ein Versprechen, setzt eine Behauptung. Offen ist zunächst, ob das nur taktisches Manöver, eine vollmundige, aber hohle Behauptung ist oder ob Substanz dahintersteckt.
Starke Ansage – so könnte man auch das erste öffentliche Auftreten Jesu nennen: Jesus ging nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Da stellt sich einer hin und sagt: ‚Jetzt ist der entscheidende Moment! Gott steht vor der Tür. Er will euch herausführen aus der Misere. Bitte, glaubt an ihn – und glaubt an mich.‘ Woher hat er das? Die hohle Behauptung eines Irrsinnigen – oder Evangelium, also frohe, letztgültige Botschaft?
Etwas spricht dafür, dass an Jesus und seiner Botschaft etwas dran sein muss: Jesus war zuvor 1. in der Wüste, und 2., dort wurde er versucht. Das war eine Art ‚Nagelprobe‘, eine gründliche Erprobung, 40 Jahre. Jesus ist durch Lebenserfahrung ausgewiesen: Taufe, Versuchung und Erprobung, dann die Ansage.
Wenn wir Jesus nachfolgen, wird es uns nicht anders gehen. Wir sind mit Versuchungen konfrontiert: Situationen, die wir uns nicht ausgesucht haben, die uns das Leben zumutet, die uns an die Grenze bringen. Sie versetzen uns in eine Art „Wüste“.
In der Wüste zählt das Elementare. Das Unwichtige fällt weg. Sich immer wieder Durchringen zum Vertrauen, zum Glauben, dass Gott uns nichts zumutet, was über unsere Kräfte geht – darauf kommt es dann an. Möge es uns dann die Erfahrung gegeben sein, dass uns Engel dienen (Mk 1,13) und wir getragen sind. Das würde uns zur starken Ansage ermächtigen: ‚Gott ist treu‘.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/02/speaker-129535_1280.jpg8601279Dr. Christoph Benkehttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngDr. Christoph Benke2024-02-22 12:05:242025-01-17 11:14:30Starke Ansage
Dank der Gastfreundschaft unserer Gemeinde in Form von Kaffee zubereiten, Suppe kochen, Kuchen backen, Essensausgabe, Geschirr reinigen und nicht zuletzt durch zum Teil langes und geduldiges Zuhören bei manchem Besucher/bei mancher Besucherin konnte die Wärmestube am 18. 2. 2024 wieder zur allgemeinen Zufriedenheit über die Bühne gehen. Die Fotos sollen dazu einen Eindruck geben.
Für die letzte Wärmestube in dieser Wintersaison, am Sonntag, 10. März 2024, ersuchen wir wieder um Süßigkeiten, vor allem in kleineren Einheiten sowie um Obst, wenn möglich am oder knapp vor dem 10. März. Für den Sonntag-Nachmittag wäre auch der eine oder andere Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin eine Entlastung für das dann schon etwas müde gewordene Stammteam vom Vormittag.
Georg Fuchs
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1591-Kopie.jpeg10751570Andrea Kainzhttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngAndrea Kainz2024-02-20 15:01:042025-01-17 11:13:19Wärmestube in Schönbrunn-Vorpark, 18.02.2024
Am Aschermittwoch gab es in unserer Gemeinde gleich 2 Aschenkreuzfeiern speziell für Kinder: Am Vormittag war ich im Kindergarten, um den Kindern die Asche aufzulegen und mit ihnen über die Bedeutung der Fastenzeit als Vorbereitung auf Ostern zu sprechen.
Am Nachmittag haben wir im Hof der Kirche die Palmkätzchen vom Vorjahr verbrannt. Das war für die Kinder besonders spannend, als ein großes Feuer im Pfarrhof loderte. Durch das Verbrennen durften wir sehen, dass Altes vergeht und Neues entsteht. Da Asche ein Dünger ist, haben wir sie unter Erde gemischt und Weizenkörner angebaut. Dabei dachten wir an Menschen, denen es gerade nicht gut geht und die sich vielleicht wie ein Weizenkorn in der dunklen Erde fühlen. Hoffentlich können sie wie der Weizen das Dunkel durchbrechen und mit Gottes Hilfe einen Neubeginn erfahren. Im Bewusstsein, dass Asche nicht nur Pflanzen wachsen lässt, sondern auch für uns Menschen ein wichtiges Zeichen ist, haben wir das Aschenkreuz empfangen mit der Aufforderung „Lass Gutes in dir wachsen!“.
Mit Gottes Hilfe wird diese Fastenzeit für uns alle fruchtbar werden und wir können dann ein fröhliches Osterfest feiern!
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/02/N9A2400-Kopie.jpg10421597Petra Wasserbauerhttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngPetra Wasserbauer2024-02-15 16:37:292025-01-17 11:11:43Stimmungsvolle Aschenkreuzfeier für Kinder und Jugendliche, 14.02.2024
In unserer Kirche hängen schon seit vielen Jahren Fastentücher, die der Schwechater Künstler Max Rauch gestaltet hat. Dieses Jahr eines aus dem Jahr 2003.
Der Regenbogen hat seine Farbe verloren …
Der Bogen ist Zeichen des Bundes (Gen 9,12-17) – eines immerwährenden Bundes der Liebe Gottes. Doch die Realität zeigt: Er scheint, seine kräftigen Farben verloren zu haben.
Der Bund scheint durch die rollenden Panzer, die Kette fesselnder Ungerechtigkeit, durch den gellenden Schrei der unter die Räder Gekommenen zerrissen. Das Friedenslicht von Bethlehem ist längst erloschen. Gott hat seinen Bund nicht gelöst, aber er scheint angesichts von Krieg, Tod und Leid so kraftlos…
Ich soll auch mitschuldig sein an dem ganzen Dilemma?
Gut, so einiges kann ich mir vorstellen, in kleinen Schritten zu ändern, aber wie soll ich einen Krieg verhindern, der schleichenden Zerstörung unserer Umwelt Einhalt gebieten, wie soll ich dem Regenbogen die Farbe wiedergeben? So Vieles scheint unrettbar gefangen in zerstörerische Strukturen.
Und trotz allem: Der Bogen des unwiderruflichen Bundes Gottes bleibt da. Doch wie ist der Halt des Kreuzes Christi erfahrbar, von dem Friedenstauben und das Licht des Lebens ausgehen?
Versuche nachzudenken über die Bewahrung der Schöpfung, über Strukturen der Kirche, über den frieden, über das sterbende Weizenkorn, denn im Kleinen kannst Du vielleicht Großes bewirken. Und in Ostern dürfen wir dann feiern, dass ER in diese zerstörerische Realität ganz einsteigt, selbst am Kreuz zerstört wird, aber gerade darin das erlösende Leben Gottes, die Auferstehung das letzte Wort haben…
In diesem Sinn: Eine farbenfrohe Fastenzeit.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/02/Fastentuch-2024-Schoenbrunn-Vorpark.jpg?ver=170825267012211421Andrea Kainzhttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngAndrea Kainz2024-02-15 15:08:152025-01-17 11:10:23Fastentuch – Der Regenbogen hat seine Farbe verloren
In der Corona-Pandemie waren viele von uns auf Zeit abgesondert; im Buch Leviticus hören wir, dass Aussätzige abgesondert wurden. Jesus ist damit anders umgegangen. Das zeigte Dr. Christoph Benke in seiner Predigt am 6. Sonntag im Jahreskreis (11.02.2024) in der Gemeinde in Schönbrunn-Vorpark auf. Was heißt das für uns?
Die Corona-Pandemie steckt allen noch in den Knochen. Erhielten auch Sie einmal einen „Absonderungsbescheid“? Mussten auch Sie, von der Gesundheitsbehörde beauftragt, in Quarantäne gehen? Absonderung meinte, sich fernzuhalten, um Mitmenschen nicht zu gefährden – eine vorbeugende Maßnahme, Selbst- und Fremdschutz.
Dahin geht auch die Vorgabe im Buch Leviticus. Dem Aussätzigen wird befohlen: Er soll abgesondert wohnen, außerhalb des Lagers soll er sich aufhalten (Lev 13,46). Im Alten Bund hatte der Aussatz zur Folge, dass Betroffene nicht am Gottesdienst teilnehmen durften. Sie waren also von jeglicher Gemeinschaft ausgeschlossen. Das tat wohl mindestens so weh, wie die Krankheit.
Der Abgrenzung nahe ist die Ausgrenzung. Wer ausgrenzt, will nicht, dass die anderen zu seiner Gruppe dazugehören, vielleicht, weil sie anders sind als man selbst. Oder man fühlt sich dann in der Gruppe besonders stark – und vergisst, wie schnell sich das Blatt wenden kann: Im Nu stehst Du auf der anderen, dann falschen Seite und wirst selbst ausgegrenzt oder fühlst Dich so.
Das Evangelium bietet einen Kontrast, nämlich Berührung: Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will – werde rein! (Mk 1,41) Jesus entfernt sich nicht, sondern nähert sich an. Nicht im medizinischen, sondern im übertragenen Sinn gemeint: Das Heilmittel gegen Ausgrenzung ist Berührung, also Begegnung. Sie weitet die Wahrnehmung und öffnet das Herz.
Anders gesagt: Andere aus nichtigen Gründen auszugrenzen, macht unrein vor Gott, der Gemeinschaft mit Gott unwürdig. Wer sich dagegen von Jesus und seinem Wort berühren lässt, findet Sicherheit und Stand – und hat es dann weniger notwendig, jemanden wie einen Aussätzigen zu behandeln.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/02/group-2212760_1280.jpg5891094Dr. Christoph Benkehttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngDr. Christoph Benke2024-02-12 18:29:282025-01-17 11:09:03Abgesondert
Wenn man engagiert ist, sieht man immer mehr, was noch zu tun wäre. Wie hat Ijob darauf reagiert und wie Jesus? Was können wir daraus lernen? Damit setzte sich Dr. Christoph Benke in seiner Predigt am 5. Sonntag im Jahreskreis (04.02.2024) in der Gemeinde in Schönbrunn-Vorpark auseinander.
Nehmen wir den Idealfall: Jemand geht mit Interesse an eine Aufgabe heran. Die Person taucht engagiert in ein Arbeitsgebiet ein, bringt sich ein. Sie hat die seltene Fähigkeit, den Überblick zu bewahren. Ihre Umsicht wächst. Sie sieht immer mehr, was noch zu tun wäre, was unerledigt ist. ‚Da fehlt’s und da fehlt’s noch mehr‘ etc. – mit Auswirkung auf das Lebensgefühl.
Ähnlich geht es vielen, die sich für Mitmenschen, für die Minderung von Leid einsetzen: Sie sehen all das Leid und fühlen sich überfordert. Oft bleiben sie unbedankt und kommen sich vor wie ein Tagelöhner, der auf seinen Lohn wartet (Ijob 1,2). Die Klage Ijobs hat andere Ursache, passt aber auch hier: Monde voll Enttäuschung, Nächte voller Mühsal (V 3), so fasst er zusammen. Irgendwann ist man völlig vereinnahmt und dann erschöpft.
Hier wäre der Blick auf Jesus wichtig. Er steht vor einer ähnlichen Situation: Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus (Mk 1,32). Jesus heilt – viele, aber nicht alle. Er zieht sich zurück zum Gebet. Auch dort sucht man ihn. Und Jesus antwortet: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort verkünde; denn dazu bin ich gekommen (V 38). Jesus setzt Zeichen für das Reich Gottes. Er erfüllt nicht alle Erwartungen. Damit erinnert er uns: Gott ist letztverantwortlich, nicht der Mensch. Wer sich für alles und das Ganze verantwortlich weiß, überschätzt sich. Das hat etwas mit Hochmut zu tun.
Unser Tagesgebet bleibt am Boden: Gott, unser Vater, wir sind dein Eigentum und setzen unsere Hoffnung allein auf deine Gnade. Stimmen wir in dieses Gebet ein. Das wäre realistisch und gläubig zugleich.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/02/stress-7453430_1280.jpg8321271Dr. Christoph Benkehttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngDr. Christoph Benke2024-02-05 17:09:142025-01-17 11:07:50Überfordert – und dann?
Am letzten Sonntag eines Monats werden die „Geburtstagskinder“ eingeladen, eine Kerze zu entzünden. Die Kerzen brennen dann während des Gottesdienstes in einer Schale vor dem Altar. Am Ende, der Hl. Messe wird ein persönlicher Einzelsegen gespendet.
Am 3. Sonntag im Jahreskreis hat Diakon Arthur Schwaiger den Aufruf Jesu zur Nachfolge am Beginn des Markusevangeliums ins Zentrum seiner Überlegungen in der Predigt in der Gemeinde Schönbrunn-Vorpark gestellt.
Um 70 n. Chr. – zur Zeit der beginnenden Christenverfolgung – wird das älteste Evangelium geschrieben, das uns in diesem Kirchenjahr begleiten wird. Der Verfasser, Markus, kommt gleich im ersten Kapitel zur Sache: Nach der Festnahme des Täufers legt er Jesus die Worte in den Mund, dass die Zeit erfüllt ist, dass Gottes Reich nahe ist, und das muss Umkehr als Konsequenz haben. Dann folgt gleich die Berufung der ersten Jünger. Dem Verfasser muss 40 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung erzählt worden sein, welche Faszination von diesem Jesus ausgegangen ist, dass Menschen Unsicherheit und Hauslosigkeit den Sicherheiten vorziehen. „Kommt her, mir nach!“
Was bedeutet dieser Ruf in die Nachfolge für uns als Gemeinde? Anhand von zwei Beispielen sei dies verdeutlicht.
Immer wieder nach dem Austeilen der Kommunion darf ich die Krankenkommunion herrichten. Alle, die den Kranken in unserer Gemeinde die Kommunion bringen, mit ihnen beten und sie segnen, setzen Jesu Wort von der Nachfolge Jesu in die Praxis um, denn am Umgang mit Kranken und Leidenden entscheidet sich die Existenz einer christlichen Gemeinde.
Heute, am Sonntag des Wortes Gottes, werden neue Minis aufgenommen. Euch, wie auch den Altgedienten, sei Dank gesagt, dass ihr Jesus nachgeht durch eure verschiedenen Dienste am Altar!
In einem liebevoll vorbereiteten Familiengottesdienst wurden 6 neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen. Petra begrüßte die Minis, die seit ihrer Erstkommunion im vergangenen Frühjahr immer wieder Dienst am Altar machten, jetzt offiziell als neue Mitglieder unserer Minis-Gruppe.
Das Evangelium von der Berufung der ersten Jünger Jesu wurde als „Bilderbuch-Kino“ für die Kinder vorgelesen und danach auch als Lesung aus dem Evangeliar.
Flora, Mara, Joel, Ilja, Raphael und Theo bekamen danach ihr Ministranten-Kreuz und durften ihren Fingerabdruck auf dem Plakat „Hier bin ich“ platzieren. Georg sprach für jedes Kind ein Segensgebet und Marie, bzw. Erwin übergaben die gesegneten Kreuze.
Nach dem Gottesdienst konnte im Pfarrcafe weitergefeiert werden. Die Eltern der neuen Minis hatten viele Köstlichkeiten für alle vorbereitet.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/01/N9A2302-Kopie.jpg10551591Maria Kimmhttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMaria Kimm2024-01-24 12:17:522025-01-17 11:02:32Hl. Messe mit Aufnahme der neuen Ministrant*innen, 21.01.2024