Beichte und Aussprache

Beichte und Aussprache

Versöhnung mit Gott

Jeder von uns kennt das: Ein einziges Wort löst die Spannung, erlöst den anderen aus einer heiklen Situation, bringt Menschen zum Lächeln. Oft genügt schon ein einziger Blick oder einfach das Zuhören, und ein Mitmensch ist verwandelt. Das ist eine der schönsten Aufgaben von Christ/innen: zu befreien, zu vergeben, zu heilen.

Im Weg des Glaubens gibt es besondere Formen, in denen Gott uns von unseren Lasten befreit und uns auf unserem Lebensweg stärkt:

  • Das Lesen in der Bibel
  • Das Sprechen des Vaterunsers mit der Bitte „und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“
  • Der Ruf „Herr erbarme dich“
  • Die Vergebungsbitte zu Beginn der Hl. Messe.

Die intensivste Form ist aber die Einzelbeichte bzw. das Beichtgespräch, wo das Gespräch mit der Zusage endet: „Ich spreche Dich los von Deinen Sünden!“

Leuchtschild "Beichte: eintreten"

Überraschend gut

Pfarrer Martin erklärt, warum und wie eine Aussprache durch das Leben hilft:

Wann und wo beichten?

Wenn Sie selten beichten, empfehlen wir: Vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Beichtgespräch mit dem Priester Ihres Vertrauens. So haben Sie keinen Druck, dass eventuell noch jemand auf einen freien Platz wartet. Sprechen Sie ihn nach einer Messe an oder schicken Sie ein E-Mail.

Für Kurzentschlossene bieten wir auch fixe Beichtzeiten an:

  • Samstag von 18 bis 19 Uhr (deutsch) in Rudolfsheim
  • Dienstag und Donnerstag von 18 bis 19 Uhr (deutsch und kroatisch) in Rudolfsheim
  • Sonntag von 8 bis 8:30 Uhr und von 17 bis 17:30 Uhr (deutsch und kroatisch) in Rudolfsheim
  • Sonntag von 11 bis 11:30 Uhr (deutsch und polnisch) in Neufünfhaus