Diakon Arpad Paksanszki empfing uns vor dem Eingang zur Kirche Neufünfhaus, Christkönigskirche, Dollfußkirche, Hildegard Burjankirche – lieb Kind hat viele Namen-und hat uns mit der Information, die Grundfläche des sozialen Bereiches sei gleich groß wie die Grundfläche des „Kirchlichen“, überrascht.

Beim Eintreten in die Kirche wird man gleich von dem wunderschönen, flächendeckenden Christkönigsmosaik hinter dem Hochaltar überwältigt. Ca 1 Million Steinchen sollen da verlegt worden sein. Das Mosaik birgt eine Fülle an Symbolik: Das augenscheinlichste ist natürlich die Christusdarstellung als Gekreuzigter auf dem Thron. Erst wenn man hinter den Tabernakel schaut, sieht man, dass die Kreuze, die die 12 Apostel symbolisieren, nur 11 sind. Das 12. ist eine Schlange – Judas hat Jesus verraten.

Die zweitälteste Madonnenstatue von Wien erwartet man nicht in dieser modernen Kirche, noch eher eine von einem Gemeindemitglied, gestaltete Osterkerze. Die Dame macht es seit 30 Jahren.

Unsere Maiandacht feierten wir in der schönen Krypta. Symbolisch für die Bitten, die wir teils ausgesprochen, teils nur im Herzen getragen, zündeten wir Opferlichter an, die wir beim Verlassen der Kirche zur Pieta brachten.

 

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Nach dem Gottesdienst bekamen alle Frauen ein kleines Herz. Danke, Juliane, für's Backen dieser Köstlichkeiten.

 

 

 

 

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Am 12.5. findet zum dritten Mal die „Nacht in der Kirche“ für Kinder von 4 bis 7 Jahren statt; mit oder ohne Elternteil bleibt den TeilnehmerInnen selbst überlassen.

Treffpunkt ist um 17.00 Uhr im kleinen Saal (wo dann auch geschlafen wird). Für das leibliche Wohl abends und morgens wird gesorgt, natürlich gibt es auch ein Rahmenprogramm für die Zeit vor dem Schlafen Gehen und nach dem Aufstehen, Ende ca. 9.30 Uhr.

Mitzubringen sind: Schlafunterlage, Decke oder Schlafsack, Nachtgewand, Hygieneartikel, Taschenlampe, Kuscheltier.

Kosten: freie Spende.

Anmeldungen bitte bis spätestens Mittwoch 10.5. bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns!

Ute und Elfriede

 

Theater spielen hat in Schönbrunn Vorpark eine sehr, sehr lange Tradition. Nach den legendären Kabarettprogrammen unter Walter Helmwein, sorgt nun seit einigen Jahren die "Theatergruppe Bunterlei" für gute Unterhaltung. Unter der Leitung von Christian Gebauer wurde eine tolle, engagierte Schauspielgruppe gebildet.

Heuer wurde die Komödie "Charley's Tante" gespielt. Zu den vier Vorstellungen kamen viele Besucher/innen und sie alle konnten einen unterhaltsamen Abend genießen. Es wurde viel gelacht und geklatscht!! Zu den Aufführungen gehört auch jedes Jahr ein köstliches Buffet und eine gut gefüllte Bar.

Es braucht neben den wunderbaren Schauspieler/innen viele Hände, die im Hintergrund mitarbeiten.                             Danke an ALLE, die das Gesamterlebnis "Theater in Schönbrunn Vorpark" möglich machen.

 

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Telefonseelsorge – Notruf in Krisensituationen 142

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Leiterin der Telefonseelsorge, Frau Marlies Matejka, für die interessanten Einblicke in diese schwierige Arbeit, die großteils von ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet wird. Einmal mehr ist uns bewusst geworden, wie wichtig und gleichzeitig schwierig richtiges Zuhören ist. Hören und mit den eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen vergleichen ist etwas ganz anderes, als dem Anderen zuzuhören und auf seine Situation einzugehen.

Die Mitarbeiter, die aus allen Berufsfeldern kommen, werden für diese meist schwierigen Gespräche ein Jahr lang eingeschult. Sehr oft hören sie am Ende eines Gespräches die Worte: „Danke, dass sie mir zugehört haben.“

Wenn ausnahmsweise mitten in der Nacht ein junger Mann anruft und voller Freude mitteilt: „Ich weiß schon, dass das nicht unbedingt hierher gehört, aber ich muss es einfach jemandem erzählen – ich bin Vater geworden“. Dann gehört das zu den Highlights, die man nicht vergisst.

Frau Matejka nahm sich auch noch Zeit, auf unsere Fragen einzugehen – ein bereichernder Nachmittag.

 

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Bevor unser Pfarrer Martin für 4 Monate eine wohlverdiente Erholungszeit beginnt, feiert er mit unserer Gemeinde in Schönbrunn Vorpark noch den Gottesdienst am 3. Sonntag in der Osterzeit.

Auch die Geburtstagsjubilare des Monats April wurden wieder besonders eingeladen. Die Kinder kamen nach dem KiWoGo mit der befreienden Botschaft "Jesus lebt!" zur Gottesdienstgemeinde dazu. Das Segenslied wurde diesmal von der Kindermusikgruppe vorgetragen! Danke für diesen wunderschönen Gottesdienst.

 

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Zum 9. Mal haben wir Geburtstag gefeiert - Wir waren 28 und im Geiste war noch einer bei uns.

Toni Palecek, der von Anfang an dabei war. Er war ein so positiver Mensch, der uns fehlen wird. Er hat gerne gesungen, und in Erinnerung haben wir gemeinsam eines seiner Lieblingslieder gesungen „Es ist schön solche Freunde zu haben“. Alles im Leben hat seine Zeit: Trauer und Freude liegen nahe beieinander. Schöne Musik, heitere und besinnliche Texte auch dem Toni hätte es gefallen. Das Lachen war ihm wichtig. Zu seiner Beerdigung will er keine Trauerkleidung. Immer war er dafür, die Feste zu feiern, wie sie fallen.

OSTERN

 

Ostern ist nicht das leere Grab

Ostern ist

gerufen sein mit Namen: Maria

 

Ostern ist nicht das leere Grab

Ostern ist

beim Brechen des Brotes sich öffnende Augen: ER ist es

 

Ostern ist nicht das leere Grab

Ostern ist

in Wundmalen ertasteter Glaube: mein Herr und mein Gott

 

Ostern ist nicht das leere Grab

Ostern ist

hinter verschlossenen Türen gefangen in Angst

SEINE befreiende Nähe erfahren.

 

(Magdalene Bauer)

 

Die Erfahrung der befreienden Nähe des Auferstandenen!

Gesegnete Ostern!

 

 

Um 5 Uhr früh versammeln wir uns zur Feier der Osternacht. Zuerst wird das Osterfeuer entzündet und die Osterkerze gesegnet. Nach dem Einzug in die dunkle Kirche hören wir das Exsultet. Danach folgt der Wortgottesdienst mit vielen verschiedenen Lektor/innen und Vorsängern. Bei Osterhalleluja stimmen alle fröhlich ein. Zur Tauferneuerung zündet jede/r seine mitgebrachte Kerze an der Osterkerze an und der Namenspatron wird angerufen. Nach 2 1/2 Stunden ist dieser wunderbare, spezielle Gottesdienst zu Ende und wir feiern bei einem guten Osterfrühstück weiter.

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Der Karfreitag steht ganz im Zeichen des Kreuzes. Der Kreuzestod ist die schmählichste Todesart zur damaligen Zeit. Die Karfreitagsliturgie beginnt in aller Stille. Der Priester liegt auf dem Boden ausgestreckt im stillen Gebet, die Gläubigen knien nieder. Im Wortgottesdienst hören wir die Lesungen und die Passion nach Johannes. Anschließend werden in den Großen Fürbitten die Anliegen der Kirche und der Welt vor den Herrn gebracht. Wir beenden die Karfreitagsliturgie mit der Kreuzverehrung. Mit den vielen mitgebrachten Blumen wird das Hl. Grab und die Kirche geschmückt.


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Um 17.00 kommen einige Kinder zur speziellen Abendmahlfeier in der Kirche zusammen. Anhand einer biblischen Erzählung hören sie vom letzten Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern gefeiert hat.

Am Abend versammelt sich die Gemeinde zur besonderen Eucharistiefeier. Die Fußwaschung wird an 6 Frauen und Männer, stellvertretend für die Menschen unserer Gemeinde, vorgenommen. Nach einer kleinen gab es noch die Gelegenheit bei einer "Ölbergstunde" zu beten.

 

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Der Palmsonntag ist das Tor zur Heiligen Woche, der Feier vom Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi. Er erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem. Bei schönem Frühlingswetter trafen wir uns im Park, um die Palmzweige zu segnen.

Die Kinder unseres Kindergartens stimmten uns mit einer schönen Erzählung auf die Feier ein. Nach der Segensfeier zogen wir den kurzen Weg zurück in unsere Kirche. Dort wurde Gottesdienst gefeiert - wieder mit Beteiligung der Kinder. Mehr als 170 Menschen - von den ganz Kleinen bis zu unseren älteren Gemeindemitgliedern - feierten heute mit!

 

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