Impulse für Geist und Seele
Anregungen zum Nachdenken
Einfach zum Nachdenken! Wir liefern Ihnen Anregungen zu den unterschiedlichsten Themen, die uns alle beschäftigen: Leben und Sterben, Taufe und Beerdigung, Dankbarkeit, mit Klugheit durchs Leben und vieles mehr.
Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie unsere Impulse für Geist und Seele.
Zu wenig oder genug? – Predigt
/von Dr. Christoph BenkeBrauchen wir immer mehr? Sagt uns nicht im Evangelium Philippus, dass es genug ist? Darüber predigte Dr. Christoph Benke am 5. Sonntag in der Osterzeit (03.05.2026) in Schönbrunn-Vorpark.
RUF IN DIE FREIHEIT – Predigt
/von P. Clemens Pilar COpBeim Schöpfungsgottesdienst im Auer Welsbach Park, bei dem am Ende des Gottesdienstes muskelbetriebene Fahrzeuge gesegnet wurden, zeigte P. Clemens Pilar COp am 4. Sonntag in der Osterzeit (26.04.2026) der Gemeinde von Schönbrunn-Vorpark einen anderen Blick auf das Gleichnis vom guten Hirten; Jesus will, dass die Menschen in die Freiheit geführt, ja getrieben werden, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Die Vielfalt der Kirche – und das Netz, das nicht zerreißt – Predigt
/von Johann PockAm 3. Sonntag der Osterzeit (19.04.2026) setzte sich Univ. Prof. Dr. Johann Pock in seiner Predigt in Schönbrunn-Vorpark mit der nachösterlichen Zeit der Jünger auseinander, mit dem, was sie lernen mussten, und mit dem,, was das für uns heute bedeutet.
HÖREN – GLAUBEN – SEHEN – Predigt
/von P. Clemens Pilar COpP. Clemens Pilar COp stellte in seiner Predigt am 2. Ostersonntag (12.04.2026) in Schönbrunn-Vorpark die Frage nach dem angeblich ungläubigen Thomas. Wie verhalten sich Hören, Glauben und Sehen zu einander, und was hat das mit uns und unserem Leben zu tun?
Vom Dunkel zum Licht – Predigt
/von Generalvikar Nikolaus KrasaIn der Auferstehungsfeier am Morgen des Ostersonntags (5.00 Uhr-05.04.2026) griff Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa in Schonbrunn-Vorpark die Dramaturgie dieser Feier auf: Vom Dunkel zum Licht, brachte das in Verbindung mit Texten, die wir in der Fastenzeit gehört haben, und öffnete die Perspektive auf die Osterzeit und unser Leben als Erlöste, Geliebte.
Der Blick auf das Kreuz und der Blick Jesu vom Kreuz – Predigt
/von Generalvikar Nikolaus KrasaAm Karfreitag (03.04.2026) legte Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa in Schönbrunn-Vorpark in seiner Predigt den Schwerpunkt auf uns, die wir das Kreuz anschauen, und auf Jesus, der uns vom Kreuz aus anblickt.
Jesus an mich heranlassen – Predigt
/von Generalvikar Nikolaus KrasaIn seiner Predigt am Gründonnerstag (02.04.2026) in Schönbrunn-Vorpark nahm Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa das Thema des Anschauens, das die ganze Fastenzeit geprägt hat, wieder auf. Er ging auf die Verräter, die Reaktion Jesu darauf und auf unsere Reaktionen auf seinen liebenden Blick ein.
Hinschauen – Predigt
/von Generalvikar Nikolaus KrasaSeit dem Aschermittwoch hat Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa bei seinen Predigten in Schönbrunn-Vorpark immer wieder das Schauen, das Anschauen angesprochen Am Palmsonntag (29.03.2026) lud er nochmals dazu ein, gerade auch in der Heiligen Woche immer wieder hinzuschauen, auch mit den Augen verschiedener Beteiligter, und sich dadurch bewegen zu lassen.
Wer hat den Kreuzweg erfunden?
/von Pfarrer Martin RupprechtDieses Jahr, am 4. Oktober 2026, ist der 800. Sterbetag des Hl. Franziskus. Das Leben und das Vorbild des Hl. Franziskus hat bis heute nicht nur die katholische Kirche verändert, sondern eine Wirkung auf die ganze Welt gebracht. Sein Name steht für Frieden und Gebet, für Armut und Hingabe. Durch ihn sind die Weihnachtskrippen und die Kreuzwege entstanden.
Fünfter Fastenimpuls: Ins Leben befreien …
/von Árpád PáksánszkiWelche Anteile von mir sind zur Zeit abgestorben? Mache ich Schritte auf Jesus zu, damit er sie wieder zum Leben befreit?
Maria (die zuhört und, wie wir hier lesen, Jesus liebkost hat) und Martha (die Praktikerin) deute ich immer wieder als zwei Seiten, die ich auch in mir kenne, und versuche in Balance zu halten. Aber vielleicht gibt es daneben auch Anteile in mir, die zurzeit abgestorben sind. (Kreatives, Rebellisches, Zerbrechliches …)
Der Weg und das Sehen – Predigt
/von Generalvikar Nikolaus KrasaAm 4. Fastensonntag (15.03.2026) schlug GV Dr. Nikolaus Krasa in seiner Predigt in Schönbrunn-Vorpark die Brücke vom Aschermittwoch bis zu diesem Sonntag. Es geht um das Sehen – mich, die Welt, die Schöpfung – und den Weg, den ich – mit Gott – zurücklege.
Wie war das heute Morgen? Der erste Blick in den Badezimmerspiegel? Hab‘ ich mich wiedererkannt, angelächelt, ernst geschaut? Wie habe ich mich angeschaut und wie habe ich mich angeschaut (also das Ich vor dem Spiegel und das Ich im Spiegel)? Und das ist nicht unerheblich, dieses „Wie“ – wir alle wissen, was das mit uns macht, wenn uns jemand (und wenn das das Ich im Spiegel ist) anlächelt oder nur ernst oder gar verzweifelt anschaut…
Vierter Fastenimpuls: Sind vielleicht die Augen des Herzens verklebt?
/von Árpád PáksánszkiDiese Woche habe ich im Kindergarten als Jesusgeschichte eine Blindenheilung erzählt. Ein Kind hat gemeint: „Vielleicht waren seine Augen verklebt“. Wir haben uns dann die Frage gestellt: Sind manchmal auch die Augen unseres Herzens verklebt?