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Firmung in Schönbrunn-Vorpark
/von Andrea KainzAm Sonntag, 21.9. empfingen 16 Firmkandidatinnen und Kandidaten das Sakrament der Firmung von Subregens Markus Muth.
Die Jugendlichen bereiteten sich ein Jahr gemeinsam auf dieses Fest vor.
Zum Motto „Feuer und Flamme sein“ fand der Gottesdienst statt, der mit vielen rhythmischen Liedern und passenden Texten gestaltet war.
Alle erfreuten sich anschließend am großen Pfarrcafé und die Jugendlichen schauen bereits den folgenden Jugendstunden entgegen!
Ute Kolb
Aufschauen zum Kreuz – Predigt
/von Johann Pock
Zum Fest der Kreuzerhöhung (14.09.2025) predigte Univ. Prof. Dr. Johann Pock in Schönbrunn-Vorpark über die manchmal missbräuchliche Verwendung des Kreuzes, vorrangig aber über das, was es für einen Gläubigen bedeutet, zum Kreuz aufzuschauen.
Erhobenes Kreuz als symbolische Aktion
Ein erhobenes Kreuz in der Hand: Das zieht sofort den Blick auf sich. Was will ich damit? Will ich Gutes oder Schlechtes? Will ich was zeigen – oder will ich von den Menschen etwas, die darauf schauen?
– Die Hand mit dem Kreuz – sie findet sich auf ganz vielen Kanzeln in Österreich und Deutschland. Hier war sie ein Zeichen des wahren Glaubens im Kampf zwischen Katholiken und Protestanten. Es war ein Zeichen der Glaubensmacht, mit der nicht nur Gutes angerichtet worden ist.
– Die Hand mit dem Kreuz findet sich auch auf vielen Darstellungen der Mission in früherer Zeit.
– Aber das Kreuz wird positiv heute noch zu vielen Gelegenheiten erhöht; so heißt es nicht zuletzt am Grab: Das Kreuz Jesu Christi sei aufgerichtet über deinem Grab. Das Kreuz wird vorangetragen bei Prozessionen.
Das Kreuz ist somit für uns heute ein Zeichen der Rettung; ein Zeichen, dass da einer ist, der stärker ist als der Tod.
Rettung durch das Aufschauen bei Mose
Die Lesung aus dem Alten Testament erzählt etwas Ähnliches: Menschen sterben wegen einer Schlangenplage – da richtet Mose eine eiserne Schlange an einem Stab auf – und wer darauf blickt, der wird gerettet. Aber nicht der Stab oder die eiserne Schlange rettet, sondern Gott ist es, an den sie dabei denken sollen.
So ist es auch hier bei uns: Das Kreuz ist ein Zeichen, das uns auf Jesus verweist, auf sein Leiden und Sterben; auf sein Mitleiden mit uns. Dabei fallen mir einige wichtige Aspekte auf:
Aufschauen verändert Blick und Haltung
Da ist zunächst das Aufschauen:
- Aufschauen bedeutet: Ich hebe meinen Kopf auf; ich versinke nicht in mich selbst.
- den Blick von mir und meinem Leid wegwenden
- Hilfe von außen, von oben erhoffen und annehmen können
- zugeben, dass ich nicht alles selbst leisten oder schaffen kann
- Aufschauen – das ist der Schritt weg vom Niedergeschlagen-Sein. Heute sprechen wir von der „De-Pression“: niedergedrückt, bedrückt zu sein vom Leben, von Leid, von Sorgen.
- Aufschauen ist ein Schritt hinaus aus der Niedergeschlagenheit.
Wie schön ist da z.B. der Psalm 121: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen … Von wem kommt mir Hilfe? Die Hilfe kommt von meinem Herren …“
Auf das Kreuz schauen
Und an diesem Fest schauen wir auf zum Kreuz:
- Das Kreuz anzusehen bedeutet: Ich erwarte Hilfe: von einem, der selber gelitten hat; nicht von einem Star, nicht von einem unberührbaren Gott, dem ich egal bin.
- Kreuz sagt nicht sofortige Hilfe zu, sondern: Da ist einer, der mitleidet; einer der weiß, was Freude und Menschsein heißt – aber auch, was Leiden und Schmerzen haben bedeutet.
- Dieser Jesus nimmt mir mein Kreuz nicht ab – aber er trägt an meinem Kreuz mit. Ich bin mit meinem Kreuz, mit meinem Leid nicht allein.
- Der Blick aufs Kreuz verbindet mich mit den vielen Kreuzen, die es seit der Zeit Jesu gegeben hat und auch heute noch gibt: Leid und Sorgen der Menschen – die dieser Jesus alle in seinem Leid am Kreuz mitgetragen hat.
Und schließlich dürfen wir als Christen nicht vergessen: Das Kreuz ist nicht der Endpunkt. Es hatte in der frühen Christenheit eigentlich noch kaum eine Bedeutung – denn das Wichtige war die Auferstehung. Die wichtigste Botschaft lautete: Er, der tot war, lebt – und wir mit ihm.
Es ging den ersten Christen vor allem um diese neue Gemeinschaft mit diesem Jesus; um den neuen Weg eines Lebens der Liebe zu den Nächsten und zu Gott.
Erst etwas später hat man dann auch das Kreuz als Heilszeichen entdeckt: Weil es eben die Auferstehung nicht ohne den Tod gibt; weil zum menschlichen Leben dieses Hindurchgehen durch Leid und Tod dazugehört.
Kreuzerhöhung – ein Fest für heute?
Und schließlich finde ich dieses Fest als ein spannendes Fest in der heutigen Zeit: Das Fest Kreuzerhöhung stellt das Scheitern in den Mittelpunkt; die Schmach eines Verurteilten und Ausgestoßenen.
Was ist das für ein Zeichen, dass wir einen am Kreuz Verurteilten als unseren Gott verehren – und gleichzeitig in einer Zeit leben, wo Menschen abgeschoben werden; wo nur zählt, was perfekt ist …
Das Kreuz ist zuallererst ein Zeichen des Scheiterns; ein Zeichen der Niederlage aller allzu menschlichen Machtphantasien. Wir dürfen dieses Kreuz nicht vorschnell verharmlosen – es ist und bleibt ein Skandalon, ein Ärgernis; es bleibt das letzte Wort Jesu am Kreuz: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen.“
Erst durch die Auferstehung wird es zum Zeichen, dass es eine höhere Macht gibt als die menschliche; dass der Tod nicht das letzte Wort hat
Schluss
Aufschauen zum Kreuz – das befreit aus Niedergeschlagenheit.
Aufschauen zum Kreuz – das kann befreien von Hoffnungslosigkeit.
Dies geschieht nicht automatisch wie durch Magie oder Zauber; sondern es gehört auch der Glaube an Gott dazu: der Glaube, dass er mich heilen will; dass er mich erlöst hat.
Ohne diesen Glauben ist das Kreuz nur ein Zeichen eines grausamen Todes – oder ein schönes Schmuckstück an der Wand.
Mit diesem Glauben aber wird es zum Zeichen des Lebens, das stärker ist als der Tod.
Gefesselt
/von Dr. Christoph Benke
Wann hat Ihnen zuletzt ein guter Kriminalroman eine halbe Nacht gekostet? Wann zuletzt ließ ein Film, ein Gespräch, irgendein Tun die Zeit im Flug vergehen? Das sind glückliche Momente. Wir waren ganz dabei, haben alles andere und sogar uns selbst vergessen, waren gänzlich gefesselt vom Krimi, fasziniert vom Film und seiner Handlung, gefangen vom Gespräch und vom Gegenüber. – Fesseln können also auch glücklich machen – wenn wir „hin und weg“ sind und uns das Staunen packt.
Der Apostel Paulus bezeichnet sich als Gefesselten, Gefangenen (Phlm 1). Das ist kein Wunder, denn er schreibt aus dem Gefängnis. Wegen seiner religiösen Gegner ist er im Kerker. Aber der eigentliche Grund ist Jesus Christus und sein Evangelium. Paulus würde die Fesseln des Evangeliums (Phlm 13) auch dann noch tragen, wenn er frei wäre. Aus Freiheit lässt er sich an Jesus binden. Das ist sein Glück. Er ist bleibend fasziniert von Jesus Christus, denn Jesus hat ihn von der Angst um sich befreit.
Nie und nimmer will er dieses Gebundensein an Christus abstreifen, auch wenn es ihn viel kostet – eben auch die Freiheit. Unermüdlich ist er unterwegs, um Menschen genau dafür zu gewinnen: ‚Habt keine Angst um euch, lasst euch faszinieren, fesseln von Jesus Christus und seiner Liebe.‘
Durch unsere Taufe sind auch wir gebunden an Jesus Christus, tragen auch wir die Fesseln des Evangeliums. Das ist Gabe und Aufgabe. Diese Gabe müssen wir beharrlich und geduldig mit Liebe und Leben füllen. Wenn wir von Jesus nicht mehr fasziniert sind, müssen wir ihn bitten, er möge uns neu faszinieren, binden und fesseln!
Familien- und Geburtstagsmesse, 31.08.2025
/von Maria KimmEine bunte Gottesdienstgemeinde versammelte sich zur gemeinsamen Feier der Familien- und Geburtstagsmesse.
Viele Ministrant*innen (darunter 5 „Neulinge“) assistierten unserem Pfarrer Martin. Unterstützung kam auch von unserer Musikgruppe, die schwungvoll den Gesang begleitete. Petra las eine Geschichte vom mutig sein und Mut kann jede / jeder von uns immer wieder brauchen.
Ob es die Aufregung vor dem ersten Schultag, dem Neubeginn in einer weiterführenden Schule, den Herausforderungen einer neuen beruflichen Aufgabe sein mag, ein mutmachender Zuspruch und Segen tut gut! Alle, die es wollten, wurden daher am Ende des Familiengottesdienstes mit einem Einzelsegen gestärkt, um so mutig in das neue Schul- und Arbeitsjahr zu starten. Auch die „Geburtstagskinder“ , der älteste Jubilar Walter Schallamon feierte am Tag genau seinen 92. Geburtstag, wurden gesegnet.
Nach dem Gottesdienst wurde im Pfarrcafé weitergefeiert.
Kinderbibeltage 2025
/von Andrea KainzWie groß ist das Weltall und wer hat es sich ausgedacht? Kinder erforschen, wie alles begann.
Drei Tage lang, von Montag, 25. bis Mittwoch, 27.8.2025, stand die Pfarre Hildegard Burjan ganz im Zeichen von Spiel, Gemeinschaft und Glauben.
Insgesamt waren es 38 Kinder und 10 Betreuer*innen.
Bei den diesjährigen Kinderbibeltagen drehte sich alles um das Thema Schöpfung. Rund um die biblische Geschichte vom Anfang der Welt konnten die Kinder erleben, wie vielfältig und bunt Gottes Werk ist. Mit viel Begeisterung nahmen die Kinder an einem abwechslungsreichen Programm teil. In einem Stationenbetrieb konnten sie an verschiedenen Orten kreativ werden, Neues lernen und die Natur mit allen Sinnen erfahren.
Spielerische Elemente sorgten für Abwechslung, Teamgeist und jede Menge Spaß. Auch gemeinsames Singen, Basteln und Kräutersammeln gehörten zum Programm.
Selina und Toni
Inklusion
/von Dr. Christoph BenkeAuch wenn das Sonntagsevangelium nicht danach klingt, ist der Wille Gottes für uns Menschen sicher inklusiv. Das legte Dr. Christoph Benke in seiner Predigt in Schönbrunn-Vorpark am 21. Sonntag im Jahreskreis (24.08.2025) dar.
Es gibt Dinge, an die wir uns nicht gerne erinnern. Dazu zählen Situationen, in denen uns ausgeschlossen fühlten – von einer Gemeinschaft, einer Familie, von Kollegen. Wir gehörten nicht dazu. Man ließ uns nicht mitspielen, nicht mitentscheiden, nicht teilhaben. Noch die Erinnerung daran weckt Gefühle von Verlassenheit und Wut. Darum ist es ein Ziel moderner Gesellschaft, dass alle Menschen gleichberechtigt und ohne Diskriminierung am gemeinsamen Leben teilhaben können. Inklusion ist das Programmwort.
Das Evangelium dieses Sonntags klingt nicht inklusiv. Von Ausschluss ist sogar ausdrücklich die Rede: Es wird Heulen und Zähneknirschen sein, wenn ihr seht, dass Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. (Lk 13,28) Warum diese harschen Worte? Wem zeigt Jesus hier die rote Karte?
Jesus meint diejenigen, die seine gute Botschaft gehört haben. Jesus meint uns, die wir mit ihm schon in Berührung gekommen sind und ahnen, dass diese Begegnung entscheidend für unser Leben sein will. Aber das alles liegt schon länger zurück. Umkehr, Glaube und das treu-auf-dem-Weg-Bleiben stehen nicht mehr so vor Augen. Etwas müde und kraftlos ist man geworden. Darum mahnt der Hebräerbrief: macht die erschlafften Hände und die wankenden Knie wieder stark (Hebr 12,12) und sagt Jesus: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen. (Lk 13,24)
Der Wille Gottes ist ganz sicher inklusiv. Allen Menschen möchte er sich schenken. Aber das hängt davon ab, ob wir inklusiv werden, also Gott nicht aus unserem Leben ausschließen, sondern ihn konsequent einschließen.
Sommerlager in Aigen-Schlägl
/von Andrea KainzVon 16. bis 23.8. begaben sich 50 Kinder und Jugendliche auf die Reise durch die magische Bibliothek in der Adalbert-Stifter-Jugendherberge in Aigen-Schlägl (OÖ).
Am ersten Tag mussten actionreiche Aufgaben in Gruppen erledigt werden, wie Comicfiguren das eben tun. Abends traten dann jeweils zwei Personen oder Teams gegeneinander an.
Am Tag der Kinderbücher wurden Theaterstücke einstudiert und dargeboten, da der Bücherwurm viele Bücher gefressen hatte, von denen er nur Anfang oder Ende übriggelassen hatte und daher wieder Geschichten kreiert werden mussten. Im Liebesroman verschwand die große Liebe im Wald und die nachfolgenden Gruppen mussten sie anhand der gelegten Spuren finden.
Es wurden Tänze erlernt, Rumba und Boogie, es gab Zeit für Poesie und Entspannung und auch der Schönheitspflege wurde Rechnung getragen. Am Abend gab es dann die große Herzblatt-Show, bei der interessante Paare gefunden wurden.
Am Harry-Potter-Tag musste jeder Teilnehmer verschiedenste Stationen durchlaufen, damit der sprechende Hut dann im Anschluss entscheiden konnte, zu welchem Haus jeder und jede zugewiesen wurde. Die vier Häuser spielten dann im Wald ein Spiel, bei dem Gryffindor gewann. Am Abend gab es den feierlichen Ball, auf dem getanzt wurde und auch eine lebende Slotmaschine und eine Wahrsagerin besucht werden konnten.
Das Märchenbuch startete mit kleinen Turnieren in den Tag, und am Nachmittag wurden zimmerweise Beiträge einstudiert, die die fadisierten Prinzessinnen unterhalten sollten, was schlussendlich auch gelang.
Am letzten Tag ging es detektivisch zu. Es musste gemeinsam ein Kriminalfall gelöst werden, und nach dem Mittagessen versuchten die Polizistinnen ihre korrupten Kolleginnen im Wald zu fangen, während sie helfen wollten, die Beute von einem zum anderen Ort zu schmuggeln.
Das Lager endete mit der obligatorischen großen Abschlussdisco, die von der Leseratte und dem Bücherwurm eröffnet wurden. Es war eine sehr gelungene Bücherreise!
Ute Kolb
Geburtstag
/von Dr. Christoph Benke
Wann haben Sie Geburtstag? Und wie feiern Sie Ihren Geburtstag? Hier gibt es unterschiedliche ‚Kulturen‘: Die einen schlicht, die anderen ausführlich mit Familie und Freunden – besonders die „runden“.
Die christliche Überlieferung kennt drei Geburtstage: den biologischen, den spirituellen und den im Tod. Der erste und der letzte haben ein Datum. Das steht auf der Parte. Der geistliche Geburtstag wäre der Tauftag; der hat auch ein Datum. Aber die Taufe führt nicht automatisch zu einer spirituellen Geburt, in einen geistlichen Durchbruch. Der Mensch muss sich die Taufgnade als Geburt aus Gott (Joh 1,13), als Neugeburt von oben (Joh 3,3) aneignen.
Gott gefunden zu haben, ist eine spirituelle Geburt, der Durchbruch zur Gottheit. Davor – aber auch danach – gibt es immer wieder Geburtswehen, bis Christus in euch Gestalt annimmt (Gal 4,19). Das deutet die Lesung an. Sie spricht von Geburtswehen: Die Frau, die am Himmel als großes Zeichen erscheint, ist die Mutter des Messiaskindes. Sie verkörpert das Gottesvolk. Die zwölf Sterne über ihrem Haupt erinnern an die zwölf Stämme Israels. Die Geburtswehen weisen auf die leibliche Geburt des Messiaskindes hin. Darüber hinaus ist jedes Ins-Leben-Finden einem Geburtsvorgang ähnlich.
Die Gottesgeburt im Herzen ist ein innerer Reifungsprozess. Der Mensch begreift mehr und mehr: Ich bin Bild Gottes. Das Volk Gottes versteht immer mehr: Wir sind Tempel Gottes. Solches Begreifen und Gott-Raum-Geben ist mit Schmerzen verbunden, es sind Geburtswehen. Die Enge des menschlichen Herzens muss geweitet werden. Der Blick auf Maria möge uns ermutigen, neues Leben zuzulassen.
Nothing beats Jugendlager 2025
/von Clemens PollheimerVon 10. bis 16. August waren 25 Jugendliche gemeinsam mit einem Team freiwilliger Betreuer:innen in Langau bei Geras auf Jugendlager.
Unter dem Titel „Greif‘ nach den Sternen“ machten sie sich nach dem Auftaktgottesdienst in Wien auf den Weg. Nach dem ersten Kennenlernen und Abkühlen im See kontaktierte sie eine Crew an Astronaut:innen, welche ihre Hilfe brauchte. So wurden die Jugendlichen kurzerhand zu solchen ausgebildet und legten die Prüfung erfolgreich ab.
Immer wieder ging es dann zu verschiedenen Planeten, auf denen jeweils ein Thema im Mittelpunkt stand, z.B. Umwelt, Sinne, Elemente und Bienen. Neben dem Programm gab es auch genügend Zeit für Gesellschafts-, (Nacht-)Geländespiele und Beachvolleyball. Zur Feier der absolvierten Missionen durfte eine große Party natürlich nicht fehlen.
Mit vielen schönen Erinnerungen ging es dann zurück nach Wien. Six seven.
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