Lass dich beflügeln von der heiligen Geistkraft, die dich schützend begleitet.
Sie bewahrt deine Gesundheit und öffnet dir Augen & Ohren für die Wunder unserer Welt.
Sie schenkt dir Zeit um zu verweilen, wo es deiner Seele bekommt
und Muße um zu schauen, was deinen Augen wohl tut.
Sie errichtet Brücken, wo der Weg zu enden scheint
und sendet dir Menschen, die dir Gastfreundschaft gewähren.
Sie macht dein Herz froh, deinen Blick weit, deine Füße stark
und lässt Dankbarkeit in dir wachsen.
In Gottes Segen sind wir geborgen beim Fortgehen und Wiederkommen.
Amen.
Sabine Kräutel-Höfer
Ein herzliches Dankeschön an allen Helfer*Innen in unseren Gemeinden, die im vergangenen Arbeitsjahr mitgeholfen haben!
Einen erholsamen Urlaub und schöne Ferien wünschen Pfarrer Martin, Diakon Árpád, Pastoralassistentin Petra, Pfarrsekretärinnen Andrea, Brigitta und Jelena sowie die Mitglieder der Gemeindeausschüsse.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/06/Weizen-Sonnenuntergang.jpg9001600Andrea Kainzhttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngAndrea Kainz2026-07-01 00:00:542026-06-11 08:35:45Segenswunsch zum Start der Sommerferien
Wenn das Arbeitsjahr zu Ende geht, die Schulaktivitäten in die Zielgerade biegen, wenn die Ferien, der Urlaub und der Sommer generell vor der Türe stehen, dann ist es Zeit für unser traditionelles Fest im Park – heuer ganz im Zeichen der Fußball-WM.
Der Ablauf ist faktisch immer gleich: Wir starteten auch dieses Mal mit der Eucharistiefeier im Freien. Sie feierte Pfarrer Martin gemeinsam mit dem äthiopischen Pater Mulugeta, unterstützt von Diakon Arthur und 10 Ministrantinnen und Ministranten. In seiner Predigt outete sich Pfarrer Martin als Fan der afrikanischen Teams, dann auch von Österreichs Nationalmannschaft. Aber eigentlich helfe er immer zum schwächeren Team. Wir alle waren eingeladen auf Fußballtrikots in Miniatur-Format zu schreiben, welche Stärke/Talente wir in unser Pfarrteam und Gemeindeteam einbringen. Über 100 „Team-Spieler*innen nannten Stärken wie „ministrieren“, „backen fürs Pfarrcafe“, „beten“, „dankbar sein“, „musizieren“ und vieles mehr. So wurde deutlich, dass wir als Team und mit Gott als Trainer erfolgreich sind.
Nach der Heiligen Messe, die u.a. auch von den „Happy Voices“ musikalisch geprägt war, folgten das „Pfarrcafé unter den Bäumen“, die sportlichen Stationen für Kinder und Jugendliche, natürlich mit dem Fußball im Mittelpunkt, das gemeinsame Mittagessen und die weiteren Sportbewerbe. Es wurde mit dem Ball gekickt, gedribbelt und geschossen. Es wurde aber auch viel geplaudert und man hatte den Eindruck, dass das heiße Sommerwetter im Schatten für alle gut zu ertragen war. Die abschließende Siegerehrung, auch fürs Schätzspiel, die ich wieder mit Freude moderieren durfte, stand am Ende eines gelungenen Tages in der Jugendsportanlage im Auer-Welsbach-Park.
Ein großes Dankeschön gilt allen, die an der Umsetzung mitgeholfen haben und es waren sehr viele.
Freuen wir uns auf einen schönen Sommer, auf ereignisreiche Ferien, auf einen erholsamen Urlaub und auf die Fortsetzung unseres Festes im Park im nächsten Jahr.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2026/06/Hl.-Messe-Sportfest.jpg10671600Erwin Gruberhttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngErwin Gruber2026-06-22 07:14:042026-06-23 08:56:49Fest im Park – 21.06.2026
„Sehr hilfreich und den Horizont erweiternd“, so würde ich die neue Webseite unserer Erzdiözese Wien beschreiben. Mit viel Mühe und Kreativität haben die Verantwortlichen ein Angebot gemacht, das uns allen hilft, eine christliche Kultur zu leben und einen eigenen Weg im Glauben zu finden.
Es geht nicht um eine schöne Darstellung nach außen, sondern um Hilfestellung für das Christ-Sein! Danke allen, die da im Hintergrund mitwirken.
Natürlich gibt es eine Erklärung unseres Glaubens, Beschreibung der Aktivitäten der Pfarren, Worte des neuen Erzbischofs, aber auch die wöchentliche Kommentare unseres Kardinals, der in Pension sowohl zum Zeitgeschehen, als auch zum Sonntagsevangelium hilfreiche Anmerkungen macht. Ich verstehe diese als dauerhafte geistliche Begleitung und empfehle sie sehr gerne weiter: https://www.erzdioezese-wien.at/unit/kardinalschoenborn/home
Aber auch auf Facebook und Instagram ist die Erzdiözese aktiv. Es lohnt sich, hineinzuschauen.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2026/05/Mitarbeitergottesdienst-GV5A2616.jpg10111600Pfarrer Martin Rupprechthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngPfarrer Martin Rupprecht2026-05-07 10:16:382026-05-11 20:13:58Neue Webseite unserer Erzdiözese mit vielen guten Informationen
Wenn der Spruch „Lachen ist gesund“ hält was er verspricht, dann war der Besuch der diesjährigen Aufführung unserer Theatergruppe Bunterlei “Und alles auf Krankenschein“ eine sehr gute Investition in die eigene Gesundheit.
Denn gelacht wurde auch heuer wieder sehr viel, bei der Komödie rund um Dr. Mortimore, der verzweifelt versucht, die Existenz seiner Tochter vor seiner Frau und Kollegen zu verheimlichen. Die Perfomance unserer Laienschauspielgruppe braucht dem Vergleich mit Profis nicht zu scheuen. Immer wieder hört man in den Pausen und nach den Aufführungen den Satz „Wie in den Kammerspielen“.
Und das Rundherum – Buffet und Bar, Bühnenbild, Souffleuse, Kartenverkauf, Requisite – trägt wie jedes Jahr zum Gelingen bei und macht den Besuch in unserem Pfarrtheater zu einem einzigartigen Erlebnis!
Last but not least deshalb wie jedes Jahr an diese Stelle der Satz: „Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr mit Bunterlei“!
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2026/04/Theater-2026.jpg10671600Kerstin Schulteshttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngKerstin Schultes2026-04-23 14:05:382026-04-23 14:45:36„Und alles auf Krankenschein“ – 4 großartige Aufführungen in Schönbrunn-Vorpark
Die erste Wanderung im Jahr 2026 startete wieder unter dem Motto: „Jetzt geht’s los“. Wie jedes Jahr ging es nach Heiligenkreuz.
Ausgangspunkt für die 25 Wanderlustigen war Kaltenleutgeben. Bei frühlingshaftem Wetter und bester Stimmung wurden die 12 Kilometer gemütlich in 4 Stunden absolviert.
Das Essen im Klostergasthof war wohlverdient und wie immer ein Genuss. Heimwärts ging es dann mit Bus und Bahn. Es war ein wunderschöner Tag.
Die nächste Wanderung findet am 11. April statt – Anmeldungen sind schon möglich!
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2023/03/jugend_vorschau_schmal.jpg6401600Árpád Páksánszkihttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngÁrpád Páksánszki2026-02-11 00:01:042026-06-29 15:09:48Sommeraktivitäten und Kinderbibeltage – sei dabei!
„Alle Aufmerksamkeit auf Afrika“, sagte der ehemalige Außenminister Alexander Schallenberg, als er vor zwei Jahren unsere Pfarre besuchte. „Von Afrika können wir noch viel erwarten“ , meinte unser pensionierter Kardinal Christoph Schönborn OP, als ich ihn im Dezember besuchen konnte. „Wir haben Jugend und Glauben“, ist unser Kaplan Abba Endale überzeugt. Tatsächlich wird uns dieser Kontinent weiter beschäftigen. Wir haben auch viele Familien aus Afrika in unserer Pfarre. Einige Kinder sind als Ministrant/innen aktiv. Ihre Eltern kommen aus Burundi, Kongo, Nigeria, Äthiopien.
Pfarrer Martin fliegt vom 26. Jänner bis 6. Februar 2026 mit Freund/innen nach Dar es Salaam in Tansania. Dort wird er das von ihm gegründete Hilfswerk, das beständig wächst, besuchen. Es wächst, denn die jungen Leute aus dem Armenviertel Manzese in Dar es Salaam, die von unserer Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ ein Stipendium erhalten hatten, haben voller Zuversicht eine Bewegung in Gang gebracht. Eine Bewegung, die einen Teil des Slums zu verändern beginnt.
Die Leitung des Zentrums war 2025 in Wien und Bayern. Nun wird weiterüberlegt, wie die Ausbildung von Jugendlichen in Tansania am effektivsten funktionieren kann. Dabei helfen die vielen Spenden, die bei der Stiftung eingegangen sind. So geht zum Beispiel die Hälfte der Sternsingaktion unserer Pfarre Hildegard Burjan an das Lernzentrum in Dar es Salaam.
Pfarrer Martin wird uns über seine Reise und Erfahrungen jeden Tag berichten – mit Berichten, Bildern und – wenn möglich – Videos. Sie können alles hier verfolgen:
Einen ersten Eindruck können Sie schon durch die Rede einer unserer Stipendiatinnen bekommen:
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2021/07/tansania_2021-07_1920x640.jpg6401920Pfarrer Martin Rupprechthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngPfarrer Martin Rupprecht2026-01-25 00:01:122026-01-25 17:46:52Immer wieder Aufbruch zu neuen Zielen: Reise nach Tansania
„Darstellung des Herrn“ war ursprünglich ein Marienfest. Maria übergibt ihren Sohn im Jerusalemer Tempel an Gott (vgl. Lukas-Evangelium 2,22-40). Zur Messe am 2. Februar werden auch Kerzen für den Bedarf der Gottesdienste während des Jahres gespendet und gesegnet. Die brennenden Kerzen symbolisieren für Christinnen und Christen, dass Jesus Christus neues Licht in die Welt gebracht hat. Inhaltlich knüpft dies an die biblische Aussage des alten Simeon an, dass mit Jesus das Licht in die Welt gekommen sei, „das die Heiden erleuchtet“.
In manchen Gemeinden findet mit den zuvor gesegneten Kerzen nach alter Tradition eine Lichterprozession statt, die an den Gang Marias zum Jerusalemer Tempel erinnert. Den Namen „Mariä Lichtmess“ verdankt das Fest diesen Kerzensegnungen und Lichterprozessionen.
Der Blasius-Segen an Mariä Lichtmess schützt vor Halskrankheiten
Der Blasius-Segen geht auf den heiligen Bischof und Märtyrer Blasius von Sebaste zurück. Er lebte im 3./4. Jahrhundert. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 3. Februar.
Wie am Fest „Darstellung des Herrn“ spielen Kerzen beim Blasius-Segen eine zentrale Rolle. Der Priester oder Diakon erteilt den Segen als Einzelsegen mit gekreuzten Kerzen vor dem Gesicht des Gläubigen. Er spricht dabei den Segensspruch: „Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen.“ Oder: „Auf die Fürsprache des heiligen Bischof Blasius bewahre dich Gott vor allem, was dir schaden kann. Gott schenke dir Gesundheit, Heilung und Heil. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“
Auch uns bleibt manchmal das eine oder andere „im Hals stecken“, und dann brauchen wir den Segen Gottes besonders.
Details für Kerzenweihe und Blasiussegen
Die Kerzenweihe findet in allen unseren Gottesdiensten am 1. Februar statt. Den Blasiussegen können Sie empfangen:
Am Montag, den 2. Februar, in den beiden Messen um 8 und 19 Uhr in Rudolfsheim.
Am Dienstag, den 3. Februar, in den beiden Messen um 8 und 19 Uhr in Rudolfsheim und bei der Messe um 15 Uhr im Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus.
Am Mittwoch, den 4. Februar, bei der Messe um 18 Uhr in Schönbrunn-Vorpark.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2001/01/Kerzen-im-Stephansdom.jpg9001600Pfarrer Martin Rupprechthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngPfarrer Martin Rupprecht2026-01-23 00:01:552026-01-27 11:36:22Darstellung des Herrn – „Lichtmess“ – mit Kerzenweihe und Blasiussegen
Wie wird man Sternsinger/in, und was motiviert junge Menschen überhaupt mitzumachen? Zwei junge Männer geben Einblicke in ihre Karrieren als Sternsinger.
„Ich war zum ersten Mal dabei, als ich in die Schule kam. Ich wollte unbedingt bei den Großen mitgehen. Das ist nun 15 Jahre her. Das Versprechen von Pfarrer Martin: „Wenn ihr groß seid, nehme ich euch nach Afrika mit“ hat Kristóf Paksánszki dabei am meisten motiviert.
Ähnliches erzählt Clemens Pollheimer: „Meine Karriere als Sternsinger fing nach der Erstkommunion an und hält immer noch an. In meinen Anfängen hätte ich nie gedacht, dass mir das Sternsingen eine aufregende Reise bringen würde. Denn gemeinsam mit Kristof habe ich einen Monat in Tansania verbracht. Danach kamen unsere Kollegen aus Tansania nach Wien.“
Dass die beiden so engagiert in der Kirche mitwirken, kommt nicht von ungefähr: Clemens‘ Opa, Winfried Pollheimer, war der erste Sternsinger im Jahr 1947 in Wien. Kristofs Vater Árpád ist Diakon in unserer Gemeinde Neufünfhaus.
Kristóf und Clemens sind nun als Sternsinger-Begleiter unterwegs und motivieren andere Kinder, bei den Sternsinger/innen mitzumachen.
Ihre Erfahrungen beschreiben sie so: „Die Kinder sind Weltklasse! Drei Tage lang marschieren sie Stiegenhäuser rauf und runter, sie klopfen an die Wohnungstüren des 15. Bezirks und lassen sich auch von unfreundlichen Begegnungen nicht demotivieren. Anfangs lagen bei uns noch die Süßigkeiten, die schönen Kostüme und die lustigen Mittagspausen im Fokus. Doch mit der Zeit wurde die Überbringung der frohen Botschaft von Weihnachten und das Sammeln für Tansania immer wichtiger. Das Strahlen der Familien, die wir besuchen und die Freude der Sternsinger/innen, wenn sie am letzten Tag ihren Sack voller Süßigkeiten bekommen, erinnert uns immer an die Lebensfreude unserer Freunde aus Tansania. Jedes Jahr schicken wir ihnen ein Selfie mit unserer Gruppe und schicken ihnen liebe Grüße aus Wien. Diese Verbindung hat nochmal eine ganz andere und wundervolle Bedeutung, die sich auch auf die Kinder auswirkt.“
Eine ganz besondere Dynamik
Es war immer klar, dass der Einsatz beim Sternsingen Kinder formt und prägt. Was erfreulich ist, dass der Einsatz über Jahrzehnte geht. Besonders ist bei Clemens und Kristóf, dass sie einen einmonatigen Lerneinsatz dort machen konnten, wo ihre „ersungenen“ Spenden eingesetzt werden. Diese direkte Verbindung hat eine ganz spezielle Dynamik ausgelöst: So waren heuer erstaunliche 99 Kinder mit 33 Begleitpersonen in der Pfarre Hildegard Burjan als Sternsinger/innen unterwegs. Der Gesamterlös von 36.533 Euro ist überwältigend und zeigt, dass Kinder und Jugendliche großes Interesse am Einsatz für andere haben.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2023/01/sternsinger_vorschau_schmal.jpg6401600Michael Valenthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMichael Valent2026-01-10 00:01:532026-01-10 13:16:20Zwei Karrieren als Sternsinger
Das Jahr 2026 hat natürlich wieder mit der Sternsingeraktion begonnen.
In unserer Pfarre waren 99 Kinder und Jugendliche mit 33 Begleiter/innen von 3.–6. Jänner unterwegs. Sie haben bei jedem Wetter mit beherztem Einsatz für Kinder in Not gesammelt. Diese Kinder sind überzeugt, dass es gelingt, die Welt gerechter und lebenswerter zu machen.
Das vorläufige Gesamtergebnis ist wieder ein Rekord – vergelt’s Gott:
Es wurden 36.533,13 Euro gespendet!
(Stand: 9.1.2026)
Wofür wurde gesammelt?
Ihrer Spenden unterstützen rund 500 Kinderhilfsprojekte der „Dreikönigsaktion“ weltweit, besonders Menschen in Tansania. Mit den Partnerorganisationen vor Ort setzen wir uns dafür ein, dass sich Familien von ihrer Landwirtschaft ernähren und ans Klima angepasste Pflanzen anbauen. Mit dem Überschuss können sie auch Kleidung, Medikamente und den Schulbedarf ihrer Kinder finanzieren. Babys und Kinder erhalten gesunde Nahrung. Mädchen werden ermächtigt, die Schule abzuschließen, als Basis für eine gute Ausbildung. Massai-Frauen verschaffen sich mit kleinen Wirtschaftsprojekten ein eigenes Einkommen.
Auch das machen die Sternsinger/innen
Außerdem bringen die Sternsinger/innen jedes Jahr die Friedensbotschaft von Weihnachten. In Zeiten wie diesen ist sie auch hier im 15. Bezirk vielleicht noch wichtiger als sonst.
Wo kann ich jetzt noch spenden?
Sie waren nicht daheim? Noch immer können Sie gerne über diesen QR-Code einfach und bequem spenden – scannen Sie ihn oder klicken Sie ihn einfach an:
Wir waren im ORF!
In der Sendung „Studio 2“ am 19. Dezember 2025 gab es einen Bericht über die Sternsingeraktion 2026. Für diesen Bericht war der ORF in unserer Gemeinde Schönbrunn-Vorpark zu Gast: