Schöpfungszeit
Vom 1. September, dem Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung, bis zum 4. Oktober, dem Fest des hl. Franz von Assisi, machen die Kirchen in Österreich wieder auf die Dringlichkeit der Bewahrung der Schöpfung aufmerksam.
Die dritte europäische ökumenische Versammlung in Hermannstadt (Sibiu, Rumänien) empfahl 2007, dass dieser Zeitraum »dem Gebet für den Schutz der Schöpfung und der Förderung eines nachhaltigen Lebensstils gewidmet wird, um den Klimawandel aufzuhalten«. Papst Franziskus und der orthodoxe Patriarch Bartholomaios I. waren besondere Mahner in dieser Hinsicht.
Papst Leo XIV. schrieb zum heurigen Weltgebetstag, dass das Zusammenspiel von bewaffneten Konflikten und Umweltzerstörung oft zu einem Teufelskreis führe, der Ökosysteme zerstöre, lebenswichtige Ressourcen wie Luft und Wasser verschmutze und die Lebensmittelversorgung gefährde.
Der traditionelle Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich findet in diesem Jahr am 20. September um 10 Uhr in der methodistischen Kirche in der Sechshauserstraße statt und wird auch vom ORF übertragen.
Auch wir in der Pfarre Hildegard Burjan sind uns unserer Mitverantwortung für die Bewahrung der Schöpfung bewusst. Neben bewussten Taten als Einzelne und in der Gemeinschaft feiern wir am 27. September um 9.30 Uhr in Schönbrunn-Vorpark einen Familiengottesdienst für dieses Anliegen. In dieser Messe feiern wir auch Erntedank und teilen den Segen für die im September Geborenen aus.
Wir laden herzlich dazu ein.


Ihrer Spenden unterstützen rund 500 Kinderhilfsprojekte der „Dreikönigsaktion“ weltweit, besonders Menschen in Tansania. Mit den Partnerorganisationen vor Ort setzen wir uns dafür ein, dass sich Familien von ihrer Landwirtschaft ernähren und ans Klima angepasste Pflanzen anbauen. Mit dem Überschuss können sie auch Kleidung, Medikamente und den Schulbedarf ihrer Kinder finanzieren. Babys und Kinder erhalten gesunde Nahrung. Mädchen werden ermächtigt, die Schule abzuschließen, als Basis für eine gute Ausbildung. Massai-Frauen verschaffen sich mit kleinen Wirtschaftsprojekten ein eigenes Einkommen.