Italienischer Abend der Minis

Wir großen Minis fahren im Sommer auf internationale MinistrantInnenwallfahrt nach Rom.
Damit es für die Familien leistbar wird, möchten wir Geld verdienen ?
Deshalb, und v.a. um auch Sie ein bisschen in die Stimmung unserer Reise mitzunehmen, veranstalten wir am 19. April ab 17 Uhr einen kleinen italienischen Abend im Pfarsaal von Neufünfhaus. Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Machen Sie sich bereit für einen Abend voller Überraschungen.
Über jede Spende dabei sind wir schon im Vorhinein dankbar, genauso wie für Ihre Motivation und Ihr Gebet.

Alle näheren Infos HIER

 

 

Wärmestube

An elf Montagen von Jänner bis März 2024 hat die Wärmestube im Rudolfsheimer Pfarrsaal stattgefunden. Insgesamt wurden dabei 1.308 Menschen versorgt – mit gutem Essen und mit Wärme. Als einer der 30 Mitarbeiter ist es ein sehr schönes Gefühl, ein Partner in dieser guten Sache zu sein. Eines der Ziele, die man verfolgt, wenn man ein ESK Projekt durchführt, ist es, mit Menschen in Kontakt zu kommen. Das habe ich in diesem Job oft erlebt.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir in diesem Prozess geholfen haben.

Es war sehr schön, mit Menschen verschiedener Nationalitäten zusammenzuarbeiten.

Fasching in Neufünfhaus – ein Abend voller Spaß und Freude

Sowohl das Gschnas im Pfarrsaal als auch der Jugendfasching ein Stockwerk höher im Bewegungsraum sind eine wirklich nette Party geworden. Neben einem Buffet in Hülle und Fülle gab es für Jugendliche ein buntes Programm mit Spielen, Musik und begeisterten Tanzeinlagen vom Line Dance bis zur Robbe. Danke an das Jugendteam für die coolen Ideen und die super Stimmung. Die Erwachsenen feierten bei Livemusik, und neben Tanz und Party rundeten Tombola und Kabaretteinlagen den Abend zu einem echten Faschingsfest ab.

Nach 10 Jahren Organisation durch ein treues bewehrtes Gschnaskommitee hat sich heuer ein neues Team gebildet, und trotz des kurzen Faschingszeit 2024 wirklich für einen gelungenen Abend gesorgt. Vielen Dank! So gehen wir mit Freude in das zweite Halbjahr 🙂

Mögen die Bilder für sich sprechen:

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Social Day

ESK-Freiwillige begleiten Jugendliche unserer Pfarre beim Social Day – und entfachen Licht in Herzen im Advent

Ende November, wenn die Nächte lang und die Tage dunkel sind, begleiteten unsere ESK-Freiwilligen Dorka und Zeynep Jugendliche zum „Social Day“, den Fokolare in unserer Pfarre organisierten, um Licht in Herzen von Menschen zu bringen, die in unserer Gesellschaft wohl oft versorgt, aber nicht so sehr wahrgenommen werden: Obdachlose und älteren Menschen.

Das Wort von Jesus: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40) hat uns dabei durch den Tag begleitet.
Im Pfarrsaal von Rudolfsheim war den ganzen Tag über ein buntes Treiben:  Gesangs- und Theaterprobe für den Besuch im Seniorenheim. Gleichzeitig wurden die Tische dekoriert für das Essen, zu dem wir etwas später Obdachlose und Bedürftige eingeladen hatten.

Rund um einen Tisch voller duftendem Reisig haben inzwischen Kinder und Firmlinge mit dem Adventkranzbinden begonnen. Die Damen im Seniorenheim freuten sich ganz besonders über diese Kränze mit bunten Schleifen und Led-Lichtern.

Draußen schneite es und so kamen die geladenen Gäste nach und nach in kleinen Gruppen zum Essen. Wir konnten ihnen zuhören und in aller Ruhe mit ihnen reden. „Dieses Gespräch hat uns heute sehr gut gefallen. Es war wirklich interessant.“ Darüber waren sich einige Buben einig, die einem Gast länger zugehört hatten.
Das harmonische Miteinander während dieses Tages hat uns gezeigt, wie gut Ältere und Jüngere zusammenhelfen können, wie wichtig Solidarität ist, wenn es innen und außer kalt wird.

Danke den OrganisatorInnen dieses Tages, danke an die Kinder und Jugendlichen, die diesen Tag „hergeschenkt“ haben, danke an unsere ESK-Freiwilligen, die unsere Kids an diesem Tag begleitet haben und danke an die Europäische Kommission, die diesen Einsatz ermöglicht.

Socialday, 25.11.2023 „ …das habt ihr mir getan.“

Wieder einmal sind wir Ende November zusammengekommen, um beim Socialday für jene da zu sein, die in unserer Gesellschaft wohl oft versorgt, aber nicht so sehr wahrgenommen werden: die Obdachlosen und die älteren Menschen.

„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40) hat uns dabei durch den Tag begleitet.

Im Pfarrsaal von Rudolfsheim war den ganzen Tag über ein buntes Treiben: Gesangs- und Theaterprobe für den Besuch im Seniorenheim. Gleichzeitig wurden die Tische dekoriert für das Essen, zu dem wir etwas später Obdachlose und Bedürftige eingeladen hatten. Unterstützt wurden wir dabei mit wunderbaren Suppen und Nudelauflauf aus der kroatischen Gemeinde in Rudolfsheim.

Rund um einen Tisch voller duftendem Reisig hatten inzwischen Kinder und Firmlinge aus Schönbrunn-Vorpark mit dem Adventkranzbinden begonnen. Die Damen im Seniorenheim freuten sich ganz besonders über diese Kränze mit bunten Schleifen und LED-Lichtern. Einige Jugendliche der Fokolar-Bewegung waren den Vormittag über mit dem großen Adventkranz für die Kirche beschäftigt. Mit Pfarrer Martin konnten wir schließlich auch noch ein TikTok-Video zum Advent machen.

Draußen schneite es und so kamen die geladenen Gäste nach und nach in kleinen Gruppen zum Essen. Wir konnten ihnen zuhören und in aller Ruhe mit ihnen reden. „Dieses Gespräch hat uns heute sehr gut gefallen. Es war wirklich interessant.“ Darüber waren sich einige Buben einig, die einem Gast länger zugehört hatten.

Das harmonische Miteinander während dieses Tages hat uns gezeigt, wie gut Ältere und Jüngere zusammenhelfen können, um anderen Freude zu bereiten.

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Jugendmesse auf den Spuren von St. Martin

Am vergangenen Sonntag, den 12. November 2023, versammelten sich über 50 vor allem junge Menschen in Schönbrunn-Vorpark, um miteinander im Rahmen der Jugendmesse über das Leben des Heiligen Martin nachzudenken.

Was hat er mit mir zu tun? Worin kann er mir Vorbild sein?

Bei tiefsinniger christlicher Popmusik unserer Band und Impulsen von Diakon Árpád, Pfarrvikar Marek und Pastoralassistentin Petra brachten wir unseren Alltag mit dem Bischof aus dem 4. Jahrhundert in Verbindung.

Als Symbol dafür, dass auch wir Wärme in die Welt tragen können, brachten die Teilnehmenden bunte Filzquadrate zum Altar und ließen damit die eine Mantelhälfte des Heiligen Martin entstehen. Ein zweites Filzquadrat nahm jede/r mit nach Hause, um bis zur nächsten Jugendmesse immer wieder daran erinnert zu werden, Gutes in die Welt zu bringen und damit anderen Wärme zu spenden.

So sind unsere Jugendmessen nicht nur eine Stunde gemütlicher Gemeinschaft, sondern ein Auftrag, gestärkt durch den Glauben hinauszugehen und nicht nur unsere Mäntel, sondern vor allem unsere Herzen mit den Menschen zu teilen.

Unsere ESK-Freiwilligen 2023/24

Seit Sommer 2022 sind Zeynep aus der Türkei (im Bild links) und Dorka aus Ungarn (rechts) als Freiwillige bei uns in der Pfarre. Sie stellen sich selbst vor:

Zeynep Sıla Eşikara

Hallo, Ich bin Zeynep Sıla Eşikara, 24 Jahre alt. Ich komme aus Ankara in der Türkei. Ich habe an der Universität Ingenieur studiert und bin hier als ESK-Freiwillige. 

Das Europäische Solidaritätskorps ist für mich eine hervorragende Gelegenheit zu lernen, wie ich der Gemeinschaft und der globalen Gesellschaft im Allgemeinen etwas zurückgeben kann. Ich glaube, dass ich mit diesem Projekt meine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten erheblich erweitern werde.

Als Freiwillige in der Pfarre habe ich verschiedene Aufgaben, und jeder Job hat eine lustige Seite. Ich freue mich auf die Monate, die ich hier verbringen werde.

Dorka Németh

Ich heiße Dorka Németh, ich komme aus Ungarn. Ich studiere Katholische Gemeindeorganisation und habe noch ein Jahr an der Universität. Ich spiele Musik und wandere gern. Ich freue mich hier zu sein und danke für die freundliche Aufnahme und alle netten Begegnungen bis jetzt.

Wir freuen uns über die Neuzugänge. Sie können sie meistens in Neufünfhaus treffen.

Jugendlager 2023

I am loving it … unser Jugendlager 2023

Von 16.-22. Juli stand eine Woche Jugendlager in Oberleis unter dem Motto: I am loving it.
Am Programm stand heuer einfach vieles, was Freude macht, was wir lieben, wovon unser Herz voll ist. Und so genossen wir vieles: Von einem ersten Casinoabend und Olympischen Spielen mit verschiedenen Superhelden über Capture the Flag, Backen, Gestalten und Kreativ sein, Sport, Baumkuchen machen bis zu Wasserspielen oder einfach einen Sonnenuntergang anzuschauen.

Der letzte Programmpunkt, den die BegleiterInnen gestalteten, war ein meditativer Abend, in dessen zwei Brennpunkten das Labyrinth (ein Schmuckstück von Oberleis) und ein Feuer standen, sowie die Frage, was mich an Gott begeistert.

Am Freitag gestalteten unsere 12 Jugendlichen das Programm: Rasenschach, Räuber und Gendarm und ihr Lieblings-Grusel-Fangspiel im Dunkeln: Zombi.

Nach dem Wegräumen am Samstag folgten die gegenseitigen guten Wünsche für den Sommer und ein letztes Volleyballspiel, bevor wir müde aber zufrieden nach Hause fuhren.

Aber ein paar Bilder sagen vermutlich mehr als diese Zeilen:

Jugendmusical „Däumelina“ ist beeindruckend über die Bühne gegangen

Zehn Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren haben uns drei märchenhafte Abende geschenkt.
Unser Jugendchor hat unter der Leitung von Judith Gonaus und Markus Jandrisits das abendfüllende Musical „Däumelina“ von Sami Hammi und Katharina Köster aufgeführt; und sie sind wieder mal über sich hinaus gewachsen. Ob die hohen Töne beim Salsarausch im Kuba-Käfer-Club, die berührenden Soli und Duette, die feine englische Art des Maulwurfs Sir Peter mit seiner Angestellten Frau Valentina oder das Krötenlied, das als Zugabe so wiederholt wurde, dass alle Kinder mit auf die Bühne durften.

 

Der Freitag startete noch mit etwas weniger Publikum, dafür mit viel Prominenz vom Herrn Bezirksvorsteher über den Leiter der Kulturkommission bis zum Herrn Pfarrer; Samstag und Sonntag war wirklich gut besucht. Jeder Abend endete mit Standing Ovations für unsere tollen Jugendlichen.
Eine liebevoll und professionell eingesetzte Ton- und Lichttechnik und der gute Ton der Live Band boten ihnen den gebührenden Rahmen.

Aber mögen die Bilder für sich selber sprechen

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Jugendmesse, 07. Mai 2023

„Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen!“, so hieß es in der Lesung vom Sonntag. Diese Aufforderung haben wir zum Anlass genommen, die Jugendmesse in Schönbrunn-Vorpark rund um das Thema „Steine“ zu gestalten. Schon beim Kommen bekamen alle 32 Teilnehmenden einen Stein, auf den sie ihren Namen schrieben. In der Predigt versuchte ich zu vermitteln, dass Gott jede und jeden von uns braucht, um das Haus seiner Kirche aufzubauen. So wie die „Schuttkirche“ in Schönbrunn-Vorpark aus den Trümmern des zerbombten Hauses aufgebaut wurde, so kann unser Leben – selbst wenn es uns manchmal wie ein Trümmerhaufen erscheint, – in Gemeinschaft mit anderen zu was Großem werden. Auch kleine Kieselsteine können wichtig sein. Denken wir an David, der mit 5 Kieselsteinen den Riesen Goliath besiegte. Und Gott kann auch Menschen, die schuldig geworden sind, zu „Felsen“ für die Kirche machen. Denken wir an Petrus, der Jesus verleugnet hat. Trotzdem wollte Jesus auf ihm, Petrus, dem Fels seine Kirche bauen.
So wurden alle Mitfeiernden eingeladen, ihren Stein an jenem Platz in der Kirche abzulegen, wo sie Kirche mitgestalten wollen. Sei es beim Ambo als Lektor*innen, bei der Band als Musiker*innen, beim Tabernakel als Betende usw.

Weil 32 Steine bei einer großen Kirche fast übersehen werden könnten, habe ich die Gemeinde noch mit folgender Geschichte zu ermutigen versucht:

Drei Bauarbeiter waren dabei Steine zu behauen, als ein Fremder zu ihnen trat und den ersten Arbeiter fragte: „Was tun Sie da?“ „Sehen Sie das denn nicht?“ meinte der, ohne aufzusehen, „Ich behaue Steine!“ „Und was tun Sie da?“ fragte der Fremde den zweiten. Seufzend antwortete der: „Ich muss Geld verdienen, um für meine Familie sorgen zu können.“ Der Fremde fragte auch den dritten: „Was tun Sie da?“ Dieser blickte hinauf in die Höhe und antwortete leise und stolz: „Ich baue einen Dom!“

Unsere Mahlgemeinschaft kam schön zum Ausdruck, indem wir bei der Kommunionfeier alle um den Altar standen. Auch das gemeinsame Singen, das von unserer fulminanten Band begleitet wurde, stiftete Gemeinschaft.
So haben wir gestärkt für den Sommer die letzte Jugendmesse im heurigen Schuljahr gefeiert.

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