Ausbildung für den Aufstieg sicherstellen

Die Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ wurde von Pfarrer Martin Rupprecht im Jahr 2002 anlässlich seines 10-jährigen Priesterjubiläums errichtet. Sie versteht sich als individuelle Hilfsmöglichkeit und Ergänzung zu den großen Hilfswerken.

Sinn dieser Stiftung ist es, möglichst vielen jungen Menschen die Möglichkeit einer Ausbildung zu geben, damit sie mit ihrer Kraft, ihren Begabungen, ihrer Hoffnung, ihrem Glauben und ihrer Liebe am Aufbau einer neuen Weltgemeinschaft mithelfen können. Kein junger Mensch soll hungern müssen oder nicht zur Schule gehen können.

Aus der Pfarre Hildegard Burjan melden sich immer wieder junge Menschen, die für einige Zeit als Freiwillige vor Ort mithelfen.

→ Auf der offiziellen Homepage der Stiftung finden Sie alle Informationen dazu.

 

Immer wieder Aufbruch zu neuen Zielen: Reise nach Tansania

Pfarrer Martin auf Arbeitsbesuch in Tansania

„Alle Aufmerksamkeit auf Afrika“, sagte der ehemalige Außenminister Alexander Schallenberg, als er vor zwei Jahren unsere Pfarre besuchte. „Von Afrika können wir noch viel erwarten“ , meinte unser pensionierter Kardinal Christoph Schönborn OP, als ich ihn im Dezember besuchen konnte. „Wir haben Jugend und Glauben“, ist unser Kaplan Abba Endale überzeugt. Tatsächlich wird uns dieser Kontinent weiter beschäftigen. Wir haben auch viele Familien aus Afrika in unserer Pfarre. Einige Kinder sind als Ministrant/innen aktiv. Ihre Eltern kommen aus Burundi, Kongo, Nigeria, Äthiopien.

Pfarrer Martin fliegt vom 26. Jänner bis 6. Februar 2026 mit Freund/innen nach Dar es Salaam in Tansania. Dort wird er das von ihm gegründete Hilfswerk, das beständig wächst, besuchen. Es wächst, denn die jungen Leute aus dem Armenviertel Manzese in Dar es Salaam, die von unserer Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ ein Stipendium erhalten hatten, haben voller Zuversicht eine Bewegung in Gang gebracht. Eine Bewegung, die einen Teil des Slums zu verändern beginnt. 

Die Leitung des Zentrums war 2025 in Wien und Bayern. Nun wird weiterüberlegt, wie die Ausbildung von Jugendlichen in Tansania am effektivsten funktionieren kann. Dabei helfen die vielen Spenden, die bei der Stiftung eingegangen sind. So geht zum Beispiel die Hälfte der Sternsingaktion unserer Pfarre Hildegard Burjan an das Lernzentrum in Dar es Salaam.

Pfarrer Martin wird uns über seine Reise und Erfahrungen jeden Tag berichten – mit Berichten, Bildern und – wenn möglich – Videos. Sie können alles hier verfolgen:

Einen ersten Eindruck können Sie schon durch die Rede einer unserer Stipendiatinnen bekommen:

Wir waren überrascht

Das Rudolfsheimer Weihnachtsdorf 2025 war ein voller Erfolg!

Nach einem „Probelauf“ bei der Schmelz letztes Jahr gab es heuer zum ersten Mal vor der Rudolfsheimer Kirche ein Weihnachtsdorf. Veranstalter war die Bezirksvorstehung mit Mag. Dietmar Baurecht als treibende Kraft. Unsere Pfarre stellte die elf Hütten zur Verfügung und betrieb selbst auch zwei der Stände.

An den vier Adventwochenenden waren die Hütten des kleinen Weihnachtsdorfes belegt mit Vereinen und sozialen Initiativen aus dem 15. Bezirk. Davon gibt es so viele, dass sie mehr als die elf Hütten hätten belegen können. Daher haben sich die unterschiedlichen Organisationen an den Wochenenden abgewechselt, sodass sich möglichst viele präsentieren konnten.

Die Heilige Familie aus der Schönbrunner WeihnachtskrippeBesonderes Highlight war die wunderschöne Krippe, die früher am Schönbrunner Christkindlmarkt gestanden hatte. Liebevoll restauriert ist sie auf jeden Fall die schönste Krippe Wiens.

Der kleine, feine Weihnachtsmarkt fand daher regen Zuspruch. Geschätzt wurde vor allem die heimelige, entschleunigte Atmosphäre des Dorfes.

Die musikalische Untermalung durch Alphornbläser, die Gruppe G’mischter Sax, der Musikverein Rudolfsheim-Fünfhaus, die Tanzgruppe Kud Behar, das Patricia-Hill-Trio und viele andere tat ihr Übriges, um bei den Besucherinnen und Besuchern weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen.

Natürlich gab es auch für unsere Kleinsten Mitmachprogramme und Nikolofeiern (in deutscher und kroatischer Sprache).

Blick über das Weihnachtsdorf Rudolfsheim-Fünfhaus bei Nacht

Das Weihnachtsdorf war somit ein voller Erfolg, den wir zwar erhofft, aber nicht erwartet hatten. Nicht zuletzt durch den Einsatz von über 50 ehrenamtlichen Helfer/innen der Pfarre, die beim Auf- und Abbau der Hütten und beim Betreiben unserer Punschstände geholfen haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott dafür! Die Erlöse aus unseren Punschhütten kamen dem Hilfswerk „Jugend fördern-Grenzen überspringen“ für Kinder in Afrika zugute.

Auf Grund des Erfolges und des vielen Lobes stehen die Chancen sehr gut, dass auch nächstes Jahr das Weihnachtsdorf wieder aufgebaut wird.

Pfarrer Martin und Bezirksvorsteher Baurecht bei der Eröffnung des Weihnachtsdorfs 2025

Im Bild: Bezirksvorsteher Mag. Dietmar Baurecht (rechts) und Pfarrer Martin Rupprecht bei der Eröffnung.


Das Weihnachtsdorf in den Medien

Nicht nur die vielen Besucherinnen und Besucher wussten die besinnliche Stimmung und die Live-Vorführungen zu schätzen. Zeitungen, Online-Medien und das Fernsehen wurden auf uns aufmerksam:

MeinBezirk, das Bezirksblatt, war schon im Vorfeld mit der ersten Ankündigung des Marktes aktiv.

→ Die Erzdiözese Wien hebt in ihrem Bericht vor allem den sozialen Aspekt und die wunderschöne, sehenswerte Krippe hervor.

→ Auf W24 gab es einen Bericht über Krippen, in dem auch die Krippe des Weihnachtsdorfes Erwähnung findet (ab Minute 9:43).

donau_Kanal TV hat einen Fernsehbericht über das Weihnachtsdorf und die Krippe gestaltet. Pfarrer Martin und Bezirksvorsteher Dietmar Baurecht, die beiden Initiatoren, kommen zu Wort. Auch der Nikolaus durfte dabei nicht fehlen – doch sehen Sie selbst:

Hohe internationale Gäste im Pfarrhaus Rudolfsheim

Im März 2025 konnte Pfarrer Martin die Botschafterin von Tansania, H.E. Naimi Hamza Azizz, zum Iftar, dem islamischen Essen des Fastenbrechens im Pfarrhaus empfangen. Weiters nahmen teil Pater Moses Mgimiloko, Gastpriester aus Tansania, der in der Nachbarpfarre Baumgarten tätig ist; dann Botschafter Dr. Georg Lenngk, der viele Jahre der Afrika-Spezialist im österreichischen Außenministerium war, sowie Gesandte Sabine Kroissenbrunner, Generalsekretärin des Bruno-Kreisky-Forum und, last but not least, Prof. Dr. Zekirjija Sejdini, Professor für islamische Theologie an der Universität Wien.

In der Zusammensetzung der Gäste lag der Austausch über die Beziehungen Europas mit Afrika nahe; die Entwicklungen innerhalb der Afrikanischen Union sowie die ökonomischen und politischen Fortschritte. Pfarrer Martin konnte sein Hilfswerk „Youth Crossing Boundaries Foundation“ www.ycb.global vorstellen, über dessen grenzüberschreitende Tätigkeiten innerhalb Afrikas alle erstaunt waren. So gibt es schon Kontakte von Tansania nach Burundi, Äthiopien, in den Kongo und nach Nigeria.

Botschafterin Azizz versprach, das Zentrum des Hilfswerks im Sommer zu besuchen. Sie dankte den vielen Kindern und Jugendlichen der Pfarre, die sich – zum Beispiel bei der Sternsingeraktion – für die Kinder in Afrika einsetzen.

Eine Erfolgsgeschichte geht weiter: Ausbildung in Tansania

Der Weihnachtsbrief 2024 von Pfarrer Martin Rupprecht über die Arbeit in Dar es Salaam

Wie jedes Jahr hat Pfarrer Martin einen Brief an die Menschen geschrieben, welche seine Stiftung unterstützen. Hier der Text:


Liebe Freundinnen und Freunde,

das ist eines der Bilder, wie sie mir zu Herzen gehen. Die diesjährigen Absolvent/innen auf Sansibar, im Machui Community College des Schwesterordens „From the precious blood of Jesus“. Alle Jugendlichen stammen aus dem Armenviertel von Dar es Salaam. Sie sind unter erbärmlichen Umständen aufgewachsen. Alle haben Hunger gelitten, weil ihre Eltern ihnen kein Schulessen mitgeben konnten. Von 8–17 Uhr haben sie ausgehalten.

Nach der Hauptschule konnten sie von unserem Lernzentrum ein Stipendium für das College erhalten, das ihnen die Möglichkeit gibt, eine berufliche Ausbildung zu erhalten. Das Team, mit auf dem Bild, hat sie monatlich besucht und begleitet. Zwei schwere Jahre. Jetzt haben sie mit Erfolg abgeschlossen und schon eine Anstellung in einem Hotel bekommen.

Das ist das Problem überall in Afrika und gleichzeitig die große Chance: Die Regierungen schaffen es (noch) nicht, allen jungen Menschen eine passende Berufsausbildung zu ermöglichen. Aber jene, die etwas lernen konnten, sind hochmotiviert, fleißig, und sie wachsen über sich hinaus.

Alphonce, ganz links im Bild, hat das gleiche durchgemacht. Ich habe ihn im Jahr 2014 kennen gelernt. In einer elenden Hütte aufgewachsen, ohne Chance auf eine Bildung. Wir konnten ihm das College und die Universität ermöglichen. Mit ihm habe ich dann 2019 angefangen, vom Lernzentrum für alle Kinder des Armenviertels zu träumen. Jetzt – fünf Jahre später – leitet er dieses Zentrum mit einem Team von 20 MitarbeiterInnen und Freiwilligen.

Persönlich hatte ich nicht geplant, mich so stark auf Afrika zu konzentrieren. Aber diese jungen Menschen haben gebeten und gebettelt. Die ersten Aktivitäten fingen 2020 an. 2021 hatten wir einen Raum angemietet, in dem 60 Kinder betreut wurden. 2022 haben wir die Anerkennung der Regierung bekommen. 2023 waren es über 600 Kinder, für die das Lernzentrum in irgendeiner Weise eine Betreuung ausübte. Vor allem das Schulessen für die Grundschulkinder war der Schwerpunkt.

Im Laufe des Jahres kam eine sehr positive Entwicklung: Durch die Eingabe von mehreren Hilfswerken, auch durch unsere, hat die Regierung das Schulessen für die Kinder in den Armenvierteln übernommen. Was für eine schöne Fügung und Verbesserung.

Es hat zur Folge, dass wir weniger Kinder in den Grundschulen betreuen, dafür das Augenmerk auf die Berufsausbildung legen. Die Kosten für die Unterstützung der Jugendlichen sind allerdings deutlich höher. Mit 900 Euro im Jahr kann das Internat und die Berufsausbildung (College) für einen Jugendlichen bezahlt werden. Im Jahr 2024 hatten wir 36 College-Stipendiaten. Für das Jahr 2025 planen wir 50.

Zusätzlich zu diesen täglichen Schulbetreuungen gibt es ein monatliches Projekt. Es soll etwas umsetzen und gleichzeitig ein Training für die Heranwachsenden sein. In beigefügtem Bericht gibt Alphonce einen schönen Überblick auf diese Initiativen und auf der Webseite www.stiftungjugendfoerdern.de könnt ihr Videos dazu sehen.

Zwei unserer Prinzipien lauten: Auch wenn du arm bist, kannst du etwas verändern: Pflanze einen Baum, kehre die Straße, lies ein Buch. Das zweite Motto: Gib zurück, was du empfangen hast. Wenn du später einen Beruf gefunden hast, dann leiste einen Beitrag, damit das Werk sich eines Tages selber finanziert.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, im Juni/Juli 2025 werden der Leiter Alphonce Leonard, die Buchhalterin Magareth Mpupua und Sr. Betty Schao nach Wien und Bayern kommen. Sie werden vom Wunder dieser Entwicklung berichten. Schon heute herzliche Einladung zum Treffen mit ihnen. Rechtzeitig werden wir die genauen Termine festlegen. Speziell mit Alphonce und Magareth werden wir Berufsschulen, Werkstätten, die Freiwillige Feuerwehr u.v.m. besuchen.

Für Eure Hilfe danke ich Euch von Herzen und wünsche ein gesegnetes Weihnachtsfest!

 


Jahresbericht 2023 der Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überwinden“

Der Jahresbericht von Pfarrer Martins Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überwinden“ für 2023 ist fertig, und wir haben wieder gute Nachrichten! Im Jahr 2023 haben wir mit 76.900 Euro über 600 Kindern in Tansania und Äthiopien ein besseres Leben ermöglicht. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf dem Lernzentrum in Dar-es-Salaam. 

76.900 Euro sind gut 25% mehr Spenden als im Jahr 2022 – und das, obwohl für viele von uns in Europa die Lage auch schwieriger geworden ist. Danke an alle für die große Unterstützung, für das Vertrauen und für das Gebet!

Den kompletten Jahresbericht können Sie hier herunterladen.

Unser Team in Tansania 2023

Das Tansania-Team der Stiftung "Jugend fördern"

Lern- und Arbeitseinsatz in Tansania 2023

Angeregt durch die Initiative von Rebecca Rupprecht, die  bereits im Jahr 2021 mit in Tansania war, reisen fünf weitere junge Erwachsene mit Pfarrer Martin im Juli 2023 nach Tansania. Das Ziel ist ein Lern- und Arbeitseinsatz mit dem Team unseres Lernzentrums vor Ort.

Was wir genau tun, davon berichten wir täglich in unserem Blog.

Jahresbericht 2022 der Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überwinden“

Der Jahresbericht von Pfarrer Martins Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überwinden“ für 2022 ist fertig, und wir haben gute Nachrichten! Wir konnten knapp 60.000 Euro für die neue Filiale in Tansania zur Verfügung stellen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die die Stiftung unterstützen! Wir können nun 560 Kindern helfen.

Den kompletten Jahresbericht können Sie hier herunterladen.

Und hier eine grafische Übersicht, wo in Tansania wir wie aktiv sind (Stand: Ende 2022):

Übersichtsgrafik, wo in Tansania wie viele Stipendien laufen

Neue Videobotschaften aus Tansania

Wir freuen uns, dass wir regelmäßig neue Videos von den Projekten der Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überwinden“ erhalten. Sie geben Einblicke in das Leben unserer Schützlinge, und sie zeigen auch die Fortschritte, die dank Ihrer Spenden erreicht wurden. Finden Sie hier einige eindrucksvolle Videos aus dem Jahr 2022.


Einige unserer Stipendiat/innen haben einen Tanz eingeübt, zu einem sehr bekannten Schlagerlied in Tansania. Der Text lautet zusammengefasst: Ich bin verrückt nach dir, ich vermisse dich, ich weine … Liebesdrama …:

Mit dem Lied der Nationalhymne untermalt: Bilder von unseren verschiedenen Projekten im Jahr 2022:

Filmausschnitte von unseren Projekten im Jahr 2022: Neben Einzelstipendien haben wir für eine Schule in Kibiti das Mittagessen für ein ganzes Jahr übernommen. Bei Auftakt wurde erstmals Mittagessen ausgeteilt (bisher gab es kein Mittagessen und die Kinder mussten bis zum Abend hungern), dann wurde der Schulhof renoviert, Bäume wurden gepflanzt, Toilettenanlagen gebaut:

Es schaut auf den ersten Blick schön aus, ist aber Kinderarbeit anstelle von Schule:

Kinder sollen unbeschwert aufwachsen können:

Silvia Christopher Mganga stammt aus dem Armenviertel Dar es Salaams. Ohne Stipendium hätte sie keine Möglichkeit, weiter in die Schule zu gehen und einen Beruf zu erlernen. Sie bedankt sich: „Ihr habt mir die Chance gegeben etwas zu lernen. Ein Traum ist wahr geworden“:

Ein Dankgebet der muslimischen Mädchen für das Stipendium unserer Stiftung. Wir fördern die Ärmsten ohne Unterschied von Stamm, Religion, Nationalität. Dadurch soll Versöhnung stattfinden zwischen den verschiedenen Gruppen:

Mädchen der Massai werden mit 12 Jahren schon früh verheiratet. Viele haben mit 15 Jahren ihr erstes Kind. Einigen aus dieser Gruppe konnten wir durch ein Stipendium auf ein College mit Internat schicken und so eine Schul- und Berufsausbildung ermöglichen. Sie singen für uns ihre Lieder:

Eine spezielle Tradition bei den jungen Männern der Massai ist das Hochspringen. So wetteifern sie miteinander:

Diese jungen Massai in der Stadt fordern unsere jungen Burschen in Europa zum Wettkampf im Hochspringen heraus. Wer nimmt die Herausforderung an?

 

Unsere Weltkirche ganz nah

Pater Moses Mgimiloko ist Kaplan in unserer Nachbarpfarre Hl. Mutter Teresa in Baumgarten. Während seines Heimaturlaubs hat er mit den Kindern seiner Pfarre in Iringa/Tansania das Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ eingeübt.

„Die Kinder waren begeistert vom deutschen Text. Innerhalb eines Tages haben sie das Lied auswendig gelernt. Mit ihren Stimmen grüßen wir unsere Pfarrgemeinden in Wien und alle Freunde weltweit!“

Danke Pater Moses! Gottes Segen deiner Reise und deinem Studium in Wien!

Halbjahresbericht 2022 der Stiftung „Jugend Fördern – Grenzen überwinden“

Vor einem halben Jahr durften wir davon berichten, dass unsere Stiftung in Tansania eine Filiale eröffnet hat. Heute liegt der erste Halbjahresbericht unseres Leiters der Filiale, Alphonce Leonard, vor, in dem beschrieben wird, wie viel Gutes für so viele Kinder vor Ort geschehen ist. Den gesamten Bericht können Sie hier nachlesen.

Außerdem haben wir den „Tag des afrikanischen Kindes“ ins Leben gerufen, wo wir einen Ausflug mit 250 Kindern aus Manzese ins Nationalmuseum organisiert haben. Ein außergewöhnliches Erlebnis für die Kinder. Details und Bilder finden Sie hier.