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Jugendwochenende 2024

Am Wochenende von 24.-26. Mai fand wieder das Jugend-Wochenende statt. Mit 10 Jugendlichen und 4 Begleitpersonen starteten wir Freitag Abend mit dem Zug Richtung Weistrach in Niederösterreich. Die letzte Etappe zur auf 750 Metern Seehöhe gelegenen Unterkunft im Ferienlager Anthofer auf dem Plattenberg bewältigten wir mit Begleitautos.

Nach dem Bezug der Zimmer und dem Bewundern der Landschaft im Licht des Sonnenuntergangs folgten ein kaltes Abendessen und einige kooperative Spiele zur Einstimmung ins Thema „Magic Moments“. Als wäre es geplant gewesen, erspähten wir danach in der Ferne einen orangefarbig leuchtenden Blutmond, für viele ein beeindruckendes Spektakel und beliebtes Foto-Motiv.

In den Samstag starteten wir gestärkt durch Morgenlob und Frühstück sportlich mit einer Partie Quidditch. Ein sicher einigen aus „Harry Potter“ bekanntes Spiel mit leicht abgeänderten Regeln, da unsere Schwimmnudeln im Vergleich zu den Besen leider nicht fliegen konnten. Bei bestem Wetter feuerten wir auch die Starter:innen des Mountainbike-Rennens „Mosttour“ an, welche den Berg mitten durch das Grundstück in beeindruckender Geschwindigkeit rauf und runter rasten.

Nach Mittagessen und -pause machte uns der Wolkenbruch einen Strich durch das geplante Outdoor-Programm und wir überbrückten die regnerische Zeit mit dem allseits beliebten Rollenspiel „Werwolf“. Als es aufklarte, begaben wir uns schnurstracks in den Wald, doch davor bestaunten wir noch das nächste „magische“ Naturschauspiel: einen intensiven Regenbogen. Im Wald spielten wir das Geländespiel „Zahlenkampf“ und verbrachten auch einige ruhige Minuten im Einklang mit der Natur und uns selbst in Stille.

Gestärkt vom Geschnetzelten zum Abendessen mussten wir das Programm erneut ändern. Der Regen verunmöglichte das geplante Lagerfeuer und so machten wir es uns in der Couch-Ecke gemütlich. Nach einigen gesungenen Liedern in Begleitung von Akkordeon und Gitarre schrieben wir alle einen in der Vergangenheit erlebten magischen Moment auf ein aus Papier ausgeschnittenes Herz und als Gruppe versuchten wir herauszufinden wer diesen erlebt haben könnte. Danach konnte die jeweilige Person noch ein paar Worte dazu erzählen und die anderen daran teilhaben lassen. Im Anschluss waren einige kleine Spiele geplant, doch das erste davon gefiel so sehr, dass wir dieses geschlagene zweieinhalb Stunden bis zur Nachtruhe durchspielten. Ein schöner, vertrauter und lustiger Tag neigte sich also dem Ende zu.

Am Sonntag gab es zum Frühstück neben den üblichen Speisen sogar Eierspeise und direkt danach den Abschluss-Gottesdienst. Unter Anderem lauschten wir dem Johannesevangelium, der Erscheinung des Auferstandenen am See (Joh 21,1-14), und besprachen diesen besonderen „Magic Moment“ der Jünger damals. Im Anschluss gestalteten wir ein großes Glas, in welchem wir die niedergeschriebenen magischen Momente vom Vortag sammelten und in zukünftigen Jugendstunden weitere hineingeben können. Nach Vater Unser und Segen beendeten wir den Gottesdienst mit einem Lied und machten uns an die zuvor aufteilte Putz-Arbeit.

Um pünktlich um 15 Uhr zur Aufführung des Kinderchors wieder in Neufünfhaus zu sein, mussten wir nämlich das Haus bereits um 11:30 Uhr verlassen und zum Bahnhof aufbrechen. Dort spielten wir wieder das beliebte Spiel des Vorabends, genossen eine angenehme Zugfahrt und besuchten dann das grandios aufgeführte Musical „Bartimäus“. Im Anschluss erzählten wir uns und anderen bei der Agape über unsere Erlebnisse am Jugendwochenende und verabschiedeten uns gestärkt und motiviert in die kommende Schul- und Arbeitswoche.

 

Sanfte Wiesen, tolle Aussichten

Nach dem Wandern ist vor dem Wandern.

Bei unserer Wanderung im Mai 2024 waren 14 Wanderlustige dabei. Wir marschierten entlang des Stadtwanderwegs Nr. 6 von Rodaun über die Wiener Hütte zur Eichwiese nach Kalksburg und wieder retour nach Rodaun. Wir hatten herrliches Wetter, und die Stimmung war fantastisch.

Wer beim nächsten Mal auch dabei sein möchte: Wir gehen wieder am 8. Juni – von Dornbach nach Klosterneuburg (über die Sophienalpe, Teufelshütte und Weidling). Eine Einkehr in Klosterneuburg darf dann natürlich auch nicht fehlen.

Firmung in Neufünfhaus 2024

34 Firmlinge lassen sich durch Gottes Kraft stärken ….

 

… und sagen ja zu ihrem Glauben an Jesus.

 

„Bringt euch ein, unsere Stadt braucht euch und eure Fähigkeiten, die der Heilige Geist in euch stärkt. Und erinnert euch daran: euer Glaube an Jesus ist dabei ein Mehrwert für euch und unsere Gesellschaft. Seid auch dankbar für all das, was das LEBEN uns schenkt.“ – mit solchen Gedanken ermutigte unser Firmspender unsere Firmlinge, bevor sie ihren Glauben bekannten, das Sakrament der Firmung, die Stärkung durch den Heiligen Geist und wir sie mit einem großen Applaus als erwachsene ChristInnen begrüßen konnten.

 

Und die Resonanz war groß bei den Firmlingen und den Mitfeiernden.
Sie lächelten, sprachen ihre Fürbitten, brachten die Gaben und zwei 14-jährige Mädchen verkündeten uns (neben dem Diakon) das Wort Gottes. Der Gesang ertönte bis in die letzte Reihe, Chor und Band nahmen schwungvoll ins gesungene Gebet mit. Und sogar die Sonne lachte bei der anschließenden Agape.

 

Danke besonders dem Firmteam und allen, die diesen Tag zum Fest haben werden lassen.

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