In dieser Kategorie werden alle Informationen gesammelt die die Gesamtpfarre betreffen. Die dieser Kategorie zugeordneten Artikel erscheien unter „Aktuelles“ auf der Homepage.

Wallfahrt zur Lourdesgrotte 2025

Unsere traditionelle herbstliche Pfarrwallfahrt nach Maria Gugging am 4. Oktober 2025 war wieder ein sehr schönes Erlebnis. Insgesamt 21 Personen machten sich mit den Öffis auf nach Kritzendorf. Von Dort ging es über Hadersfeld zur Lourdesgrotte in Maria Gugging. Die ca. 10 km bewältigten die Wanderer in 3 Stunden.

Feierlicher Höhepunkt war aber natürlich die Messe mit Kardinal Christoph Schönborn und den vielen weiteren Pfarrmitgliedern, die mit dem Auto oder dem Bus gekommen waren.

Erklärung zum Wechsel der albanischen Gemeinde in eine andere Kirche

Vor ca. 30 Jahren fragte die albanische Gemeinde bei der Pfarre Rudolfsheim an, ob sie in deren Kirche ihre Gottesdienste halten könne. Der Pfarrgemeinderat sagte zu, wenn die albanische Gemeinde etwas zur Kirche beiträgt. Dies war zu Beginn eine Kollekte im Monat. Die Erzdiözese Wien hat der Pfarre eine kleine Miete für die Dienstwohnung des albanischen Priesters gezahlt.

Vor 12 Jahren wurde das Pfarrhaus und Pfarrzentrum generalsaniert. Infolgedessen hat die Erzdiözese der Kirche Rudolfsheim einen monatlichen Zuschuss von 200 Euro für ein eigenes Büro der albanischen Gemeinde im Pfarrzentrum und als Beitrag für die Kirche gegeben. Die Kollekten und Spenden der Gottesdienste wurden ab diesem Zeitpunkt jedoch vom albanischen Priester Nikson Shabani einbehalten.

Im Jahr 2022 hat der Pfarrer von Rudolfsheim Martin Rupprecht den albanischen Priester darauf aufmerksam gemacht, dass der Beitrag der Erzdiözese von 200 Euro für die Benutzung der Kirche, des Pfarrsaals und für ein eigenes Büro nicht ausreicht, sondern die albanische Gemeinde auch selber etwas dazu beitragen muss. Nikson Shabani sagte, dass die albanische Gemeinde arm ist und nichts zahlen kann. Bei der Überprüfung der Kirchenrechnung hat sich herausgestellt, dass die Einnahmen bei den Messen am Sonntag für die Fahrten und Hotelrechnungen in Prag, Graz, Bregenz, Linz verwendet werden.

Der Verwaltungsrat der Kirche Rudolfsheim hat darauf hingewiesen, dass in den Jahren 2012 –­ 2022 über 1,3 Millionen Euro in die Kirche Rudolfsheim investiert werden musste und die albanische Gemeinde nichts dazu beigetragen hat. Sie hat aber von all den Neuerungen profitiert: Neue Heizung, neue Mikrofonanlage, neue Teppichläufer, Renovierung der Seitenkapelle, Renovierung des Turms und des Portals, Maßnahmen gegen Grundwasser etc.

Von der albanischen Gemeinde wurde kein Euro für diese Maßnahmen gespendet. Gespräche mit Vertretern der albanischen Gemeinde haben im Februar und April 2025 leider auch zu keinem Ergebnis geführt. Die Vertreter waren nicht bereit einem entsprechenden Beitrag von 200 Euro pro Monat als Gabe der albanischen Gemeinde zuzustimmen. Mit dem Zuschuss der Erzdiözese hätte die Kirche dann 400 Euro pro Monat bekommen als Beitrag für das eigene albanische Büro, für die Benutzung des Pfarrsaales und der Kirche mit allen Vorzügen wie Kirchenschmuck, Reinigung, Kerzen etc.

Dieser unsolidarische Geist hat dazu geführt, dass der Verwaltungsrat der Kirche Rudolfsheim (Pfarre Hildegard Burjan) beschlossen hat, das seinerzeit gewährte Gastrecht wieder zurückzunehmen. Dieser Beschluss wurde im Februar und im April 2025 den Vertretern der albanischen Gemeinde im Beisein von Weihbischof Dr. Franz Scharl und dem Nationaldirektor für anderssprachige Gemeinden Dr. Alexander Kraljic mitgeteilt. Im Juni 2025 hat die Erzdiözese Wien als Folge das Dienstverhältnis für den albanischen Priester Nikson Shabani mit Ende August beendet.

Im August 2025 hat sich ein neuer albanischer Priester in Wien vorgestellt. Er wird kommen, sobald eine andere passende Kirche für die albanische Gemeinde vorbereitet ist. Diese Gespräche laufen derzeit. Wann und wo die sonntäglichen Gottesdienste für die albanische Gemeinde beginnen können, wird dann vom zuständigen Weihbischof Dr. Franz Scharl und dem neuen albanischen Priester der albanischen Gemeinde mitgeteilt.

Der Vermögensverwaltungsrat der Pfarre Hildegard Burjan

Bei weiteren Fragen: rudolfsheim@pfarreburjan.at  



 

Es wird ein Wein sein

„Es wird ein Wein sein“ war das Thema am 20. September 2025 bei unserer ersten Herbstwanderung. Wir – eine Gruppe von 19 Personen – erkundeten den Wolkersdorfer Wein- und Kulturwanderweg. Für die 13,8 km brauchten wir fast 4 Stunden und überwanden dabei ca. 200 Höhenmeter. Natürlich durfte eine kräftige Stärkung – diesmal im Stadtwirtshaus Hollabrunn – nicht fehlen.

Neue ESK-Freiwillige in unserer Pfarre Hildegard Burjan

Wir sind die neuen Freiwilligen in der Pfarre Hildegard Burjan: Ipek und Abdullah.

Für ein Jahr werden wir jetzt im Projekt „Grenzen überwinden“ des ESK in der Pfarre mitarbeiten. Das Europäische Solidaritätskorps (ESK) ist ein EU-Programm, das jungen Menschen (18–30 Jahre) ermöglicht, sich freiwillig in sozialen, kulturellen oder ökologischen Projekten in Europa zu engagieren.

Wir werden beim Le+O-Projekt helfen, die Kinder- und Jugendarbeit in der Pfarre unterstützen sowie bei Projekten gegen Einsamkeit mitarbeiten – u.a. dem Seniorenclub. Bei den Veranstaltungen werden wir unsere bisherigen Erfahrungen, unsere Lebensfreude einbringen, um besondere Erlebnisse zu schaffen und Solidarität zu leben und zu stärken.

Auf die vielen Begegnungen freuen wir uns und auch darauf, neue Menschen kennenzulernen und natürlich auf ein Jahr voller gemeinsamer Erlebnisse und wertvoller Erfahrungen mit Euch! 🙂

Ipek

Mein Name ist İpek Turgut, ich bin 26 Jahre alt und komme aus der Türkei. In der Türkei habe ich als Sozialarbeiterin im Bereich der Arbeit mit Geflüchteten und Menschen in schwierigen Lebenssituationen gearbeitet. Dort konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und meine Fähigkeiten im Umgang mit verschiedenen Menschen weiterentwickeln.

Ich arbeite sehr gerne mit neuen Menschen zusammen, tausche mich gerne aus und lerne durch den Kontakt mit anderen ständig dazu. Außerdem reise ich gerne, da ich es liebe, neue Kulturen und Orte kennenzulernen.

Abdullah

Ich heiße Abdullah und komme aus der Türkei. Ich bin 23 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich in Istanbul. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, gehe wandern und spiele Fußball. Außerdem interessiere ich mich für Sprachen und verschiedene Kulturen. Ich reise gerne, verbringe gerne Zeit mit Freunden.

Friedensweg der Religionen

Sonntag, 7. September 2025 (15. Bezirk) und Sonntag, 28. September 2025 (14. Bezirk)

Gemeinsam mit Menschen aller Religionen und Glaubensgemeinschaften gehen wir beim Friedensweg von Station zu Station – vorbei an religiösen Orten, im Zeichen des Miteinanders. In bewegten Zeiten ist das mehr als ein Zeichen: Es ist unser Bekenntnis, einander beizustehen. Was uns verbindet, ist die Hoffnung auf ein gutes Leben für alle.

Keine Anmeldung nötig!

Friedensweg durch den 15. Bezirk

Start: Sonntag, 7. September, 14.30 Uhr bei der rumänisch-orthodoxen Kirche Hl. Antonius (Pouthongasse 16, 1150 Wien).

Weitere Stationen: jüdische Station im Märzpark, römisch-katholische Pfarre Hildegard Burjan Neufünfhaus, evangelische Pfarrgemeinde H.B. Zwinglikirche. Ausklang um 17 Uhr bei der Islamischen Föderation Aziziye.

Friedensweg durch den 14. Bezirk

Start: Sonntag, 28. September, 14.30 Uhr bei der römisch-katholischen Pfarre St. Josef (Reinlgasse 25, 1140 Wien).

Weitere Stationen: Steine der Erinnerung, Goldschlagstraße 84. Ausklang um 16.15 Uhr in der römisch-katholischen Pfarre Akkonplatz. Die Organisator:innen des Projekts „Shalom und Salam“ sind dort zu Gast, um ihre Friedensinitiative für Israel und Palästina vorzustellen.

Hier können Sie das Einladungsplakat mit allen Infos herunterladen.

Einladung zum Jugendchor der Pfarre Hildegard Burjan

Unser Jugendchor beginnt wieder ein neues Arbeitsjahr und bereitet sich auf die Aufführungen nächstes Jahr im Juni vor. Mit den folgenden Informationen, können Sie sich orientieren, was unser Jugendchor vollbringt und sich bei Interesse anmelden:

  • Alter: 12–20 Jahre (ab der 6. Schulstufe)
  • Proben: Donnerstags, 19:00–20:30 Uhr (wöchentlich, Teilnahme verpflichtend), vor den Aufführungen werden die Proben verlängert 
  • Zusätzliche fixe Probentermine: Proben-Wochenende 10.–12.4.2026, Christi Himmelfahrt 14.5.2026, Fronleichnam 4.6. 2026
  • Aufführungen: 26.–28.6.2026
  • Anmeldeschluss: Donnerstag, 9.10.2025
  • Start: Donnerstag, 9.10.2025, 19:00 Uhr im Pfarrsaal Neufünfhaus, anschließend um 20:30 Uhr Elternabend
  • Wo: Gemeinde Neufünfhaus/Pfarrsaal
  • Solidaritätsbeitrag: 40 € (Bei Geschwisterkindern, finanzieller Belastung etc. gibt es die Möglichkeit einer Ermäßigung. Bitte einfach mit der Chorleitung Kontakt aufnehmen.)

Anmeldungen an: Judith Gonaus judith@gonaus.eu 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Therese Munteanu (0664 4184769), an Judith Gonaus (0676 3293544) oder an Markus Jandrisits (0699 11406184).

Hier können Sie das Infoblatt unseres Jugendchors mit allen Details herunterladen und auch gerne an weitere Interessierte weitergeben.

Einladung zum Kinderchor der Pfarre Hildegard Burjan – Gemeinde Neufünfhaus

Alle Kinder von 6–12 Jahren, die gerne singen oder Theater spielen, laden wir ganz herzlich zum Kinderchor der Pfarre Hildegard Burjan ein.

Wir studieren mit den Kindern christliche Kindermusicals ein, die wir vor den Sommerferien aufführen werden.

  • Alter: 6–12 Jahre (1.–5. Schulstufe)
  • Begrenzte Teilnehmer:innenzahl
  • Proben: Donnerstag, 18:00–18:45 Uhr (wöchentlich) in Neufünfhaus.
    Wichtig: Bei den Proben ist Anwesenheitspflicht, damit wir gut üben können. 
  • Aufführungen: 29.–31. Mai für das Kindermusical. Auperdem musizieren/singen wir in der Kindermette (24. Dezember)
  • Anmeldeschluss: Freitag, 19.9.2025
  • Start: Donnerstag, 25.9.2025, 18:00 Uhr im Pfarrsaal von Neufünfhaus, anschließend um 18:45 Uhr Elternabend.
  • Solidaritätsbeitrag: 40 € (Bei Geschwisterkindern, finanzieller Belastung etc. gibt es die Möglichkeit einer Ermäßigung. Bitte einfach mit der Chorleitung Kontakt aufnehmen.)

Anmeldungen an: Judith Gonaus judith@gonaus.eu

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Therese Munteanu (Tel.: 0664 4184769), an Judith Gonaus (0676/3293544) oder an Markus Jandrisits (069911406184)

Hier können Sie das Infoblatt unseres Kinderchors mit allen Details herunterladen und auch gerne an weitere Interessierte weitergeben.

Mariazell 2025

Ein besonderer Bericht

Jedes Jahr im August packen wir unsere Sachen,
um uns auf den Weg nach Mariazell zu machen.
Am Sonntag nach Mariä Himmelfahrt geht es stets los.
Die Freude darüber ist bei allen sehr groß.

Das heißt: Die Freude über das Gehen,
allerdings müssen wir um 5:30 Uhr schon vor dem Pfarrhaus stehen (seufz …).
Rasch dann noch Pfarrer Martin wecken,
denn vor dem Reisesegen darf sich keiner verstecken.

Gesegnet werden nicht nur wir Leute,
sondern auch die von Hans-Peter angefertigten Kreuze (aus Ton sind sie heute).
17 Personen wollen fleißig geh’n,
die Jüngste davon ist noch nicht ganz zehn.

Um die Füße ein wenig zu schützen,
wird uns bis Eichgraben die Bahn noch nützen.
Leider wagte es Hochstraß ganz verwegen,
die Sonntagsmesse doch vorzuverlegen.

Bisher hatten wir sie immer erreicht.
Wir kommen rechtzeitig zur Predigt – das war nicht ganz leicht.
Der Pfarrer wie immer uns herzlichst begrüßt
und versichert uns, dass die Messe trotzdem gültig ist.

Gestärkt durch den Segen und ein gutes Jauserl
geht’s weiter zum Schöpfl mit nur einem Pauserl.
Das Mittagessen macht uns wieder munter.
Nach St. Corona geht es dann stetig hinunter.

Bei der Grotte im Schatten ist wieder gut ruh’n
und bei einer Andacht beten wir nun.
Noch einmal auf die Beine, noch sind wir nicht am Ziel.
Das Rosenkranzbeten hilft uns dabei viel.

Wir bleiben in Kaumberg dann über Nacht.
Der erste Tag ist erfolgreich vollbracht.

Am nächsten Tag kommen noch Wallfahrer dazu
und verstärken unsere Gruppe um acht Personen im Nu.
Auch wenn man es nicht so gern hören mag:
Sie drücken den Altersdurchschnitt der Gruppe stark.

Schuld daran sind auch die vier Knaben,
die sich zum Mitgehen entschlossen haben.
Zur Araburg geht die erste Etappe,
da wird schon geschnauft und zwar nicht zu knappe.

Im Tal hört man bald da Geläute ertönen,
von der Glocke vor der Ruine, der schönen.
Ein kurzes Gebet, dann geht es schon weiter
durch das Mariental, das stimmt jedes Mal heiter.

Heiter ist zum Glück auch das Wetter,
da ist das Gehen doch gleich viel netter.
Mittag gegessen wird ganz feudal
im herrlichen Golfclub im Adamstal.

Nach der Rast geht’s über das Grieser Gscheid.
Bis nach Rohr im Gebirge ist’s dann nicht mehr weit.
Das Hotel Kaiser Franz Josef ist uns schon vertraut.
Dort hat man das Gefühl, dass einem der Kaiser über die Schulter schaut.

Doch das ist ganz egal, macht die Augen zu und schlaft.
Der zweite Tag, er ist geschafft.

Schnell läuft die Zeit, gekommen ist Tag drei.
Aus gesundheitlichen Gründen verlassen uns zwei.
In der Kalten Kuchl, fast jeder sie kennt,
steht die Kapelle, die sich Waldandacht nennt.

Die Ehrentafeln darin verkünden,
wer es öfter als zehnmal geschafft hat, den Weg nach Mariazell zu finden.
Drei sind’s von uns schon, plus voller Pracht
ein herrliches Tonkreuz, von einer ehemaligen Begleiterin selbst gemacht.

Hier gibt es auch immer für unsere Verstorbenen ein Gebet.
Ihre Bilder begleiten uns im Sockel, auf dem das Wallfahrerkreuz steht.
Dieses ist sehr liebevoll mit Blumen verziert.
Hans-Peter diesbezüglich jedes Jahr fleißiger wird.

Über das Hochreith und entlang der Unrecht Traisen
wir weiter zum Mittagessen in St. Aegyd reisen.
Danach kommt der an diesem Tag schwierigste Gang,
denn der Weg hin zum Gscheid erscheint ewig lang.

Auch hier hilft zum Teil der Rosenkranz.
Dann konzentrieren wir uns auf den Aufstieg – voll und ganz.
Ein neuer Rekord auf der steilen Strecke wurde aufgestellt.
Mit 16 Minuten ist „unser“ Sechzehnjähriger unser neuer Held.

Am Abend beim Gschoadwirt nach dem feinen Essen
werden die Danksagungen nie vergessen.
Wir hören noch, wer zum wievielten Male
mit uns am Gscheid sitzt in diesem Saale.

Diesmal hat er für uns nur das Lager, der Wirt.
Woraufhin Hans-Peter sofort Zimmer fürs nächste Jahr reserviert.
Trotzdem ist’s gemütlich. Noch schnell ein Gruß an die Lieben gesendet,
dann ist der dritte Tag auch schon beendet.

In der Marienkirche halten wir eine Frühandacht mit Gesang und Gebet.
Danach es weiter über den Krumbachsattel Richtung Wuchtelwirtin geht.
Ein wichtiger Aufenthalt bei Buchteln jeder Art,
deshalb hat man beim Frühstück schon etwas gespart.

In der Früh musste uns leider eine verlassen.
Jetzt kommt eine dazu, nun sollt’s wieder passen.
Das schönste Ambiente weit und breit
hält der Hubertussee für uns bereit.

Die Bruder Klaus Kapelle lädt dort zum Beten und Verweilen ein.
Meines Erachtens kann kein Plätzchen schöner sein!
Am Habertheuersattel zur letzten Pause
essen wir unsere restliche Jause.

Der Rosenkranzweg führt uns nach Mariazell.
Wir sehen schon die Basilika, noch ein Gruppenfoto schnell.
Das allerletzte Foto wird noch auf den Stiegen vor der Kirche geschossen,
dann wird der Wallfahrtsort von uns genossen.

Beladen mir Lebkuchen und kleinen Geschenken
wir unsere Schritte zur Michaelskapelle lenken.
Dort treffen wir auch jene Leute,
die mit dem Bus die Wallfahrt erlebten heute.

Gemeinsam feiern wir den Gottesdienst.
Dass er besinnlich und fröhlich zugleich ist, ist Pfarrer Martins Verdienst.
Danach reichen wir einander die Hände
der vierte Tag – und somit die Wallfahrt – ist zu Ende.

Wetter toll, Gemeinschaft ausgezeichnet, Stimmung sehr gut.
Wir hatten viel Freude und fassen den Mut,
auch im nächsten Jahr es wieder zu wagen
und „Ja“ zur Fußwallfahrt zu sagen.

Viele freuen sich jetzt schon auf das nächste Jahr.
Behüt‘ Euch Gott, wie es auf der Wallfahrt auch war!

Monika Reisner

 


Bildergalerie

Unser ESK-Jahr – wir bedanken uns und hoffen auf ein Wiedersehen

Im Rahmen unseres ESK-Projekts in der Pfarre Hildegard Burjan haben wir tolle Erfahrungen gesammelt und viele neue Menschen kennengelernt. Es war ein erfülltes Jahr, das schnell vergangen ist. Leider müssen wir nun „Auf Wiedersehen“ sagen und uns verabschieden.

Anika

Ich bin froh und dankbar, dass ich für ein Jahr als Freiwillige hier in der Pfarre sein durfte. Ich werde zahlreiche, schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Besonders die selbstverständliche Freundlichkeit und Offenheit, mit der ich aufgenommen wurde, werde ich nie vergessen. Ich habe in diesem einen Jahr vieles von den Menschen hier lernen dürfen und habe neue Freunde gefunden. Ich werde immer gerne an mein Jahr  in Wien zurückdenken und alle hier sehr vermissen.

Gökçen

Während meines ESK-Projekts bei der Pfarre Hİldegard Burjan habe ich wertvolle Erfahrungen im Bereich der sozialen Arbeit gesammelt und gelernt, wie wichtig Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung ist. Ich werde diese Zeit sehr vermissen und nehme viele Errinerungen, neue Freunschaften und soziale Kompetenzen mit.   

Besonders dankbar bin ich für die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe. Ich werde die sehr vermissen. 😊

 

 

 

Nothing beats Jugendlager 2025

Von 10. bis 16. August waren 25 Jugendliche gemeinsam mit einem Team freiwilliger Betreuer:innen in Langau bei Geras auf Jugendlager.

Unter dem Titel „Greif‘ nach den Sternen“ machten sie sich nach dem Auftaktgottesdienst in Wien auf den Weg. Nach dem ersten Kennenlernen und Abkühlen im See kontaktierte sie eine Crew an Astronaut:innen, welche ihre Hilfe brauchte. So wurden die Jugendlichen kurzerhand zu solchen ausgebildet und legten die Prüfung erfolgreich ab. 

Immer wieder ging es dann zu verschiedenen Planeten, auf denen jeweils ein Thema im Mittelpunkt stand, z.B. Umwelt, Sinne, Elemente und Bienen. Neben dem Programm gab es auch genügend Zeit für Gesellschafts-, (Nacht-)Geländespiele und Beachvolleyball. Zur Feier der absolvierten Missionen durfte eine große Party natürlich nicht fehlen. 

Mit vielen schönen Erinnerungen ging es dann zurück nach Wien. Six seven.