In der Zeit vom 30. Juni bis zum 6. Juli fand unser Jugendcamp unter dem Thema „Wanted” statt. Dort haben wir Spiele gespielt, die sich thematisch am Motto der Veranstaltung orientiert haben. Zur visuellen Unterstützung haben wir dabei Figuren eingesetzt. Diese ließen sich thematisch in zwei Kategorien einordnen: Auf der einen Seite Sheriff-Figuren, auf der anderen Seite Indianer-Figuren.
Des Weiteren wurde gebastelt, Sportspiele gespielt sowie die Kreativität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefördert. Obwohl die In den ersten Tagen des Camps waren die Temperaturen relativ niedrig, an den übrigen Tagen konnten wir aber auch Aktivitäten im Freien durchführen. Wir haben ein Feuer entzündet und ein Bad genommen. Am Freitag konnten wir uns im See abkühlen, von dem aus wir einen exzellenter Blick auf die Natur genossen.
Die Anzahl von über 30 Kindern, mit denen ich eine Woche lang arbeitete, war anfänglich beängstigend, doch als ich die Gelegenheit hatte, sie kennenzulernen und Zeit mit ihnen zu verbringen, stellte sich eine angenehme Atmosphäre ein. Die Fähigkeit, in Teams zu arbeiten, Spiele zu leiten und Verantwortung zu übernehmen, war für mich eine wertvolle Lernerfahrung. Die persönliche Entwicklung während der Woche war außerordentlich positiv. Die Teilnahme am ESK-Freiwilligenprojekt ermöglichte mir eine Erfahrung, die ich in dieser Form nur einmal im Leben machen konnte.
Mein Dank gilt allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Der frühere Pfarrer von Rudolfsheim ist nach langer Krankheit im 70. Lebensjahr zu Gott heimgerufen worden.
Georg Stockert wurde am 3. August 1952 in Wien geboren. Nach der Matura absolvierte er seinen Wehrdienst und trat danach in das Wiener Priesterseminar ein. Er studierte fünf Jahre lang Theologie, davon ein Jahr in Freiburg im Breisgau, Deutschland. Von 1976 bis 1977 machte Georg Stockert sein Diakonatspraktikum in der Pfarre Kaiserebersdorf, Wien 11. Am 29. Juni 1977 wurde er im Stephansdom durch Kardinal Dr. Franz König zum Priester geweiht.
Seine erste Station als Kaplan war in der Pfarre St. Brigitta in Wien 20. Danach wurde er Studienpräfekt im Knabenseminar Sachsenbrunn in Niederösterreich. Während dieser Zeit half er auch in verschiedenen Pfarren des Wechselgebiets aus.
Am 1. September 1984 wurde Mag. Georg Stockert zum Pfarrer von Rudolfsheim ernannt und am Abend des 20. Oktober von Kardinal König feierlich in sein Amt eingeführt, das er 9 Jahre lang inne hatte. An seinen großen Einsatz erinnern sich noch viele Alt-Rudolfsheimer/innen. Viele haben an seinen beliebten Pilgerreisen teilgenommen. Unter seiner Führung wurde die Rudolfsheimer Kirche innen generalsaniert. Im karitativen Bereich war Pfarrer Georg ebenso aktiv: So oft er konnte, nahm er selbst an der Lebensmittelverteilung teil und machte in der Wärmestube mit.
Auf Bitte von Kardinal Hans Hermann Groer übernahm Georg Stockert ab 1. September 1993 die Pfarre Aspern im großen Stadterweiterungsgebiet im 22. Bezirk, wo er 28 Jahre lang wirkte. Viele Jahre war er außerdem im Vorstand des Kindergartenwerks.
Wir trauern mit so vielen, für die er Priester, Pfarrer und Freund war. Ruhe in Frieden, Georg!
Deine ehemalige Pfarre Rudolfsheim
„Mit Euch allen im Gebet verbunden. Dankbar für diesen so vorbildlichen Hirten. An Stefani durfte er heimgehen. Danke für Eure Liebe zu ihm!“
Kardinal Christoph Schönborn
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2021/12/Georg-Stockert-Beitragsbild.png?ver=17101673956001200Michael Valenthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMichael Valent2021-12-26 23:59:142026-01-01 14:25:10Pfarrer Georg Stockert verstorben
Unsere traditionelle Sommerwallfahrt nach Mariazell fand im Jahr 2021 vom 22. bis zum 25 August statt. Nach eineinhalb Jahren Corona-Pause konnten wir wieder vier Tage lang Natur und Gemeinschaft, beten, singen und gemeinsames Lachen erleben.
Die Rudolfsheimer Kirchenglocken feiern ein rundes Jubiläum.
Im Jahr 1916, während des Ersten Weltkriegs, wurden wegen der allgemeinen Metallknappheit vier der fünf Bronzeglocken und die Orgelpfeifen eingezogen. Für die damalige Bevölkerung war dies ein großer Verlust. Daher bemühten sich die Rudolfsheimerinnen und Rudolfsheimer nach Ende des Krieges schnell um eine Lösung.
Zur Finanzierung neuer Glocken wurde im Jahr 1920 ein Glockenfest mit Musik, Gesang, Theater, Tanz und Turnen veranstaltet. Wir haben in unserem Archiv sogar noch eine Eintrittskarte dafür gefunden.
Bereits ein Jahr später, am 30. Jänner 1921, konnten die neuen Glocken geweiht werden. Es gab ein feierliches Hochamt mit dem Erstgeläute, viele Ansprachen und sogar einen Gruß an die neuen Glocken, der von Kindern vorgetragen wurde.
Seither erfreuen uns die Stahlglocken mit ihrem Klang. Sie können sich selbst davon überzeugen, wie wunderschön unsere Glocken klingen. Von Altersschwäche keine Spur:
Wenn Sie mehr über die Geschichte der Rudolfsheimer Kirche erfahren möchten → in unserer Pfarrchronik haben wir alle Details für Sie.
Einige Bilder aus unserer Chronik
Eintrittskarte zum Glockenfest
Einladung zur Glockenweihe
Die Glocken kommen!
Ein Gruß an die Glocken
Die Glocken werden gesegnet
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2023/01/glockenwagen_1600x900.jpg9001600Michael Valenthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMichael Valent2021-08-11 23:59:282023-03-19 12:24:10Heiliger Bimbam – schon 100 Jahre!
Das Motto für den Sommer 2021 war: Fahr in den Urlaub!
Das Motto hatten wir gewählt, als wir noch keine Ahnung hatten, wohin man diesen Sommer real reisen kann. Aber dank unserer Fantasie konnten 22 Jugendliche die ganze Welt von Australien bis Afrika bereisen.
Ein tolles Team führte vom 11. bis 17. Juli 2021 durch ein abwechslungsreiches Programm: Ob eine spannende Nachtwanderung, kunstvolles Schattentheater, Gipsmasken und selbst gebatikte T-Shirts, ein Schwimmbad fast nur für uns oder spezielle Gäste beim Lagerfeuer … die Woche hatte viele Höhepunkte. Und am Schluss meinten so manche Jugendliche: „Eine Woche würden wir noch gerne bleiben“!
Am 26. Juni 2021 wanderte eine kleine Gruppe – Firmlinge bis Pensionisten – von der Pfarrkirche Mauerbach über die Einsiedelei und den Scheiblingsteinberg zum Tulbinger Kogel. Dort kamen etliche Autofahrer/innen hinzu, und wir feierten einen Wortgottesdienst unter freiem Himmel. Es war berührend, als wir uns über die Bibelstelle austauschten, in der eine Frau Heilung findet, indem sie nur den Saum des Gewandes von Jesus berührt. Beim Kreis zum Vater Unser konnten wir klar spüren: Jesus ist mitten unter uns.
Anschließend eröffnete sich von der Leopold-Figl-Warte der Blick ins Tullnerfeld. Am späten Nachmittag kamen wir „rechtschaffen müde“, aber gestärkt durch die Gemeinschaft und das Wort Gottes, wieder nach Mauerbach zurück.
28 Wallfahrerinnen und Wallfahrer im Alter zwischen 10 und 70 Jahren machten sich am Freitag, den 4. Juni 2021, auf den Weg nach Mariazell. Mit totalem Wetterglück am ersten Tag führte unser Weg zunächst über Araburg, Kieneck und Unterberg nach Rohr im Gebirge.
Von dort ging es am nächsten Tag über die Kalte Kuchl weiter nach St. Ägyd. Während wir dort mit lediglich 3 Tropfen Regen gut ankamen, sah man, wie es im Nachbartal nur so schüttete.
Am dritten Tag marschierten wir in aller Herrgottsfrühe aufs Gscheid und kamen rechtzeitig zum Mittagessen zur „Wuchtlwirtin“. Einzig am Hubertussee erfrischte uns ein kleiner Regenguss. Aber bis wir am Habertheuer Sattel angekommen waren, war dieser auch schon wieder vorbei. So ging es frohen Mutes über den Sebastianiweg hinein nach Mariazell.
Schritte ins Leben
Die Impulse während der heurigen Wallfahrt gaben Anregungen zu „Schritten ins Leben“ – angefangen von Verzeihen über Verwandlung, Liebe, Heilung und Freude bis zur Gottverbundenheit (angelehnt an ein Büchlein von Anselm Grün, ausgehend von den sieben letzten Worten Jesu am Kreuz und von den Osterworten).
So kamen wir nicht nur dem äußerlichen, sondern auch dem innerlichen Ziel näher.
Aber neben dem Gebet stärkte uns auch die gute Gemeinschaft, manches tiefe oder fröhliche Gespräch, g’schmackiges Essen auf der Hütte oder im Quartier, das saftige Grün der Natur und so manche Banane aus dem Begleitauto.
Die Abschlussmesse feierten wir gemeinsam mit der Salesianischen Jugendbewegung mit toller Musik, einer begeisternden Predigt und viel gegenseitiger Freude über einander.
Danach standen schon Abholer/innen bereit, die uns mit Autos zurück nach Wien brachten. Herzlichen Dank dafür. Neben der einen oder anderen Blase spürten wir auch manche Muskeln, von denen wir gar nicht wussten, dass wir sie haben. Aber viel mehr nehmen wir schöne Erinnerungen mit – und einen „Applaus mit Begeisterung“, den wir von den Salesianern gelernt haben.
Hier eine Auswahl unserer Fotos:
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2021/06/mariazell_2021_nfh_vorschau_schmmal.jpg6401600Árpád Páksánszkihttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngÁrpád Páksánszki2021-06-06 23:59:142026-01-01 14:17:50Fußwallfahrt nach Mariazell Juni 2021
Im Rahmen der letzten Maiandacht am 31. Mai 2021 fand in der Rudolfsheimer Kirche ein stimmungsvolles Konzert zum Thema „Ave Maria“ statt.
Pfarrer Martin Rupprecht leitete den Gottesdienst. Die Künstler Thomas Schmidt (Tenor), Li-Ling Fan (Violine), Prof. Margit Fussi (Klavier) und Barbara Willensdorfer (Lesung) boten den Mitfeiernden ein musikalisches Programm mit Werken von Felix Mendelsson Bartholdy, Otto Nicolai, Ermano Wolf-Ferrari und weiteren Komponisten sowie Rainer Maria Rilke (Lesungen).
Die vielen Besucherinnen und Besucher waren voll des Lobes über die Darbietung und wollten sofort den Zeitpunkt für eine Fortsetzung wissen. Die Veranstalter vom „Kulturkreis 15“, die sich über das Interesse freuten, versprachen weitere Aufführungen in Rudolfsheim.
Der nächste Termin wird wieder hier bekanntgegeben werden, sobald bekannt.
Die Lange Nacht der Kirchen am 28. Mai 2021 entführte uns nach Ostafrika.
Pater Endale Haile Fereja, der Seelsorger der äthiopischen katholischen Gemeinde, erzählte über die Entstehung und heutige Situation der Kirche in seinem Heimatland und zeigte einen Film dazu.
Die Begrüßungsansprache hielt Erwin Gruber
Werte Damen und Herren,
heute darf ich Sie begrüßen an diesem Abend, zu diesem Programmpunkt der „Langen Nacht der Kirchen“. Es begann wie so viele Geschichten beginnen: Irgendwann plötzlich irgendwie war der äthiopische Priester Abba Petros Berga bei uns in der Pfarre. Junge Erwachsene aus der Pfarre haben sich mit ihm getroffen, die Idee einer Reise nach Äthiopien entstand. Die Reise fand im Jahr 2019 statt. Viele Ideen der Verbindung, des Austausches, des Lernens, der Unterstützung entstanden.
Und so erzähle ich Ihnen ganz kurz, bitte haben Sie sieben Minuten Geduld, so erzähle ich Ihnen, wie es zu diesem Film heute über die katholische Kirche in Äthiopien kam. Die katholische Kirche von Äthiopien ist sehr besorgt um die Jugend im Land. 40 der 110 Millionen Einwohner sind unter 15 Jahren. Ich wiederhole: das Land hat vierzig Millionen Kinder unter 15 Jahren. Viele möchten das Land verlassen. Die Ausbildungsstätten sind wenige. Die Freiheit der großen weiten Welt lockt.
Die katholische Kirche möchte dem entgegenwirken: Ausbildung im Land schaffen, die Jugend motivieren, im Land zu bleiben. Selber Projekte der Veränderung anzupacken. Aus diesem Grund plant die Kirche einen Ausbau ihrer digitalen Medien sowie einen eigenen TV-Sender. Damit sollen schon mal Trainingskurse angeboten werden. Vor allem aber soll über die großen Probleme des Landes gesprochen werden. Diese sind, neben der fehlenden Qualifikation, die Teilung der Menschen in über 80 verschiedene Stämme mit unterschiedlichen Sprachen.
Darum also die Idee von Abba Petros: Aufbau eines eigenen Fernsehkanals et cetera, et cetera. Es war schwierig, Hilfsorganisationen für die Finanzierung von technischen Geräten zu finden, und europäische Partner wollten nur ausgediente Geräte zur Verfügung stellen. Aus diesem Grund hat unser Pfarrer Martin Rupprecht entschieden, die Durchführung zu übernehmen: Er hat zwei erfahrende Profis in diesem Bereich der Kameraführung, der Regie, des Film- und Tonschnitts, und der Lichttechnik engagiert: Franz und Daniel Riess. Mit ihnen hat er ein gesamtes Equipment für ein Fernsehstudio in Wien gekauft und zusammengestellt. Franz und Daniel Riess haben diese technischen Geräte nach Äthiopien transportiert. Sie haben in Addis Abeba im Pastoralzentrum der Erzdiözese das Studio aufgebaut und drei Wochen lang mit dem dortigen Team trainiert.
Während des Trainings ist nun mit dem Team vor Ort der heutige Film entstanden. Es ist kein beauftragter Dokumentarfilm, der mit einem Budget arbeiten konnte, sondern ein persönlicher Einblick in das Leben der Menschen vor Ort. Gerade deshalb ist der Film ein authentischer Blick auf die Menschen, bzw. ein Blick der Äthiopier auf ihre eigene Situation.
Was nur zum Teil gelang, ist eine Dokumentation über das Baumpflanzprojekt der äthiopischen Regierung. Angeblich sollen zwei Milliarden (!) Bäume in den letzten zwei Jahren gepflanzt worden sein. Ebenso heißt es, dass die Bewässerung aller Bäume funktioniert. Zum Hintergrund: vor 100 Jahren waren 40% des Landes bewaldet; nun sind es nur mehr 3%. Damit hängen die Ursachen für Dürre etc. zusammen. Die Regierung hat den Ehrgeiz, zum ursprünglichen Zustand zurückzukommen.
Nach diesem Film wird Abba Endale Haile Fereja zu uns sprechen. Abba Endale ist Kapuzinerpriester und wohnt seit Februar bei uns im Pfarrhaus Rudolfsheim. Er ist dabei, Deutsch zu lernen und wird im Herbst mit der Arbeit an seiner Doktorarbeit über die Kirchengeschichte in Äthiopien beginnen.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend. Genießen Sie den Film und den Raum der Kirche. Gerne beantworten wir Ihre Fragen im Anschluss an die Anmerkungen von Abba Endale. Leider ist aufgrund der Corona-Maßnahmen keine lange Diskussionsrunde möglich. Wir sind aber bemüht, den Austausch mit Äthiopien fortzusetzen, sodass es auch in Zukunft bei uns Möglichkeiten geben wird, mehr zu erfahren.
Film und Präsentation
(Hinweis: Den Film können wir derzeit nicht online zur Verfügung stellen.)
→ Hier können Sie die Präsentation von Pater Endale als PDF-Datei herunterladen.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2021/05/langenacht2021_250x139.png139250Michael Valenthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMichael Valent2021-05-28 23:58:152026-01-01 14:14:26Lange Nacht der Kirchen 2021
Der türkische Botschafter Ozan Ceyhun stattete Pfarrer Martin Rupprecht in der Rudolfsheimer Kirche einen Besuch ab.
Pfarrer Martin ist Islamberater von Kardinal Dr. Christoph Schönborn OP und Kontaktperson zu den türkischen Institutionen. Daher traf er am 19. Mai 2021, dem türkischen Feiertag der Jugend, den türkischen Botschafter Ozan Ceyhun.
Das knapp zweistündige Gespräch war ein intensiver Austausch über die politische, kulturelle und religiöse Beziehung zwischen Europa und der Türkei, sowie Möglichkeiten der Annäherung. Dabei wies Pfarrer Martin besonders auf den Lernprozess der katholischen Kirche in der Vergangenheit hin – mit dem Mariazeller Manifest von 1952 als wertvollstes, beispielgebendes Ergebnis.
Ein Dauerthema in Österreich bleibt die kulturelle und religiöse Verwurzelung der Generationen, die seit den 1960-er-Jahren nach Österreich gekommen sind. Hier haben die türkischen Heimatvereine, aber auch die türkische Religionsbehörde als Vermittlungsstelle große Verantwortung. Die bewundernswerte Leistung der vielen türkischen Arbeiter/innen und Unternehmer/innen in unserem Land soll dabei aber immer gewürdigt werden.
Botschafter Ozan Ceyhun und Pfarrer Martin Rupprecht vereinbarten, den Austausch auch mit anderen religiösen Institutionen fortzuführen.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2021/05/martin_rupprecht_ozan_ceyhun_beitrag.jpg9001600Michael Valenthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMichael Valent2021-05-19 23:59:392023-03-19 22:51:08Besuch des türkischen Botschafters