Alle Infos der Gemeinde Neufünfhaus finden sich hier.

Jungscharlager 2025

„Spieglein Spieglein an der Wand, wie kommen wir ins Märchenland?“ war das Motto unseres Jungscharlagers von 29. Juni bis zum 5. Juli 2025. Mit 33 Kindern reisten wir nach Seebach bei Windischgarsten. Gemeinsam sind wir in die Welt der Märchen eingetaucht.

Geleitet hat uns dabei ein lebendiges Märchenbuch. Wir entdeckten spannende Geschichten, begegneten tollen Märchenfiguren und hatten viel Spaß bei kreativen Aktionen wie das Basteln von Märchenkostümen und von Einladungen, dem Spielen schöner Theaterstücke sowie einem schönen Tanzabend. Und auch Action kam nicht zur kurz: ob beim Lagerfeuer oder einem Nachtgeländespiel im Märchenland.

Wir hatten auch schönes Wetter und sind am Gleinkersee schwimmen gegangen. Das hat allen viel Spaß gemacht und war erfrischend. Am Freitag haben wir das Lager mit einem Abschlussgottesdienst beendet und danach eine Abschlussparty gefeiert. Viele Kinder haben sich viel Mühe gegeben und bei der Party beeindruckende Shows, Tänze und Gesangseinlagen vorbereitet, die sie voller Begeisterung vorgeführt haben.

 Am Samstag sind wir dann glücklich und mit vielen neuen Erlebnissen wieder nach Hause gefahren.

Jugendchor-Musical: Die Zauberflöte

Von 13.–15. Juni bringt der Jugendchor der Pfarre Hildegard Burjan das Musical „Die Zauberflöte“ von Gwendolyn Bürk, frei nach der gleichnamigen Oper von Wolfgang A. Mozart und Emanuel Schikaneder, auf die Bühne.

Acht Jugendliche nehmen uns mit in eine Welt voll großer Liebe, kreativem Protest, Lebensfreude und anderer großer Gefühle.

Termine

Eintritt: freie Spende

In der Pause gibt es ein Buffet.

Plakat herunterladen (PDF)

Jugendmesse in Schönbrunn-Vorpark, 25.05.2025

„Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch.

Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.“ Diesen Satz aus dem Evangelium vom vergangenen Sonntag griffen wir in der Jugendmesse heraus und verbanden damit die Frage: Wo hast du schon mal den Frieden von Jesus gespürt (vielleicht sogar, wenn es eigentlich durchaus stürmisch war), wem wünschst du diesen Frieden zurzeit besonders? Die Mitfeiernden wurden eingeladen, eine Taube zu falten und diese mit der Antwort auf die Impulsfrage nach vorzubringen. „In der Familie spüre ich diesen Frieden“, sagte ein Mädchen, „in der Natur und mit Tieren“, ein anderes.

„Beim Singen im Gottesdienst“, war eine weitere Antwort. Ja, auch in dieser Messe spürten wir beim gemeinsamen Singen der Lieder, die von den Firmlingen ausgewählt worden waren, den Frieden. Die ca. 30 Mitfeiernden konnten gestärkt durch diese geistvolle Liturgie gestärkt in die neue Woche starten.

Keine Lust auf Parkplatzsuche?

Dauerparkplatz in unserer Pfarre zu mieten!

In unserem Kryptahof hinter der Kirche Neufünfhaus ist derzeit ein Dauerparkplatz frei. Für 96 Euro pro Monat (inkl. 20% Ust.) können Sie diesen Parkplatz mieten.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Pfarrkanzlei:
Tel: 982 22 41 oder schicken Sie uns ein E-Mail.

Ausstellung „Stille“ – Aquarelle von Olena Turska

Vom 17. bis 25. Mai lädt die Künstlerin Olena Turska zur Ausstellung ihrer Aquarelle unter dem Titel „Stille“ ein.

📅 Eröffnung: 17.05. um 19:00 Uhr
🕒 Öffnungszeiten für die Öffentlichkeit:
• 18.05. von 11:00 bis 15:00 Uhr
• 23.05. von 18:00 bis 23:00 Uhr
• 24.05. von 17:00 bis 20:00 Uhr
• 25.05. von 11:00 bis 15:00 Uhr

Besuche sind auch an anderen Tagen nach Vereinbarung möglich: 
📞 Tel. 0677 64892916

Hier findest du die Einladung zur Ausstellung.

Habemus Papam – wir haben einen Papst!

Gestern haben die 133 wahlberechtigten Kardinäle den 69-jährigen Robert Francis Prevost zum 267. Papst der römisch-katholischen Kirche gewählt. Er hat den Namen Leo angenommen und begrüßte die begeisterte Menge am Petersplatz mit „Der Friede sei mit Euch!“, um dann noch u.a. mit „Das Böse wird nie siegen.“ fortzusetzen.

Der gebürtige US-Amerikaner und neue Pontifex steht vor großen Herausforderungen und es wird sich zeigen, in welche Richtung er unsere Kirche führen wird.

Beten wir für den Heiligen Vater, dass er ein guter Papst, ein Papa buono, wird.

Vatikan News (deutsch)

→ Online-Glückwunschbuch für Papst Leo XIV

Mit Gott bestärkt in die Zukunft gehen

29 Neugefirmte in der Pfarre Hildegard Burjan

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit 2025, hat die Gemeinde Neufünfhaus ein weiteres ganz besonderes Fest gefeiert: die Firmung. 29 Jugendliche haben sich seit Anfang Oktober auf dieses Sakrament vorbereitet.

Mit der Salbung von Firmspender Dompfarrer Toni Faber haben die jungen Menschen den Heiligen Geist empfangen und sind nun katholisch gesehen erwachsen. Der Dompfarrer sprach in der Predigt zu den Firmlingen, dass, egal für welche Aufgabe sie sich später im Leben entscheiden, sie dieser zu 100 Prozent nachgehen sollen. Das, was sie tun, soll exzellent sein. Dafür sind die Jugendlichen nun vom Heiligen Geist gestärkt – und mit Gott auf ihrer Seite werden die jungen Menschen ihren Weg finden.

Die zweistündige Firm-Messe haben der Chor, das Firm-Team, die Ministrant*innen und viele weiter Mitarbeiter*innen sehr beflügelnd gestaltet. Sie konnte viele Herzen berühren. Einige der rund 400 Messbesucher*innen verdrückten ein, zwei Freudentränen. Neugefirmte bedankten sich bei den ehrenamtlichen Firmbegleiter*innen für die Vorbereitung, welche sie menschlich um einiges weiterentwickelt hat. Dabei haben die Firmgruppen Themen wie Versöhnung, Vertrauen, Nächstenliebe usw. behandelt. All diese Eigenschaften gehen in der heutigen Zeit immer mehr abhanden und sind deshalb umso wichtiger.

Manche Jugendliche sagen nun womöglich zur Kirche: „Danke wir sehen uns in 10 Jahren zur Hochzeit wieder.“ Für viele andere jedoch ist die Firmung erst der Anfang einer langen Reise, der Anfang eines Lebens mit Gott. Auf sie wartet ein Abenteuer mit vielen Herausforderungen, Überraschungen und wunderschönen Momenten.

Wir wünschen unseren Firmlingen alles Gute für ihre Zukunft und Gottes Segen!

Ihr werdet das rocken!

 

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Kinderchor-Musical: Die Schöpfung

Von 16. bis 18. Mai 2025 präsentiert der Kinderchor der Pfarre Hildegard Burjan unter der Leitung von Judith Gonaus, Markus Jandrisits und Therese Munteanu das Musical „Die Schöpfung“:
 
Wow – die Schöpfung ist so wunderbar: summende Bienchen, ga-ga-gackernde Gänse, muuuuuuuhende Kühe und mittendrin der Mensch – alles in friedlicher Harmonie. Wunderbar. Aber Moment! Um uns herum sieht es doch ein bisschen anders aus?! So vieles kaputt und überall Streit… Wo soll da das Wunderbare sein? Wie konnte es so weit kommen? Die vier Freunde Paula, Thea, Justus und Leon machen sich auf die Suche nach Antworten und entdecken Schritt für Schritt das wirklich Wunderbare in der Schöpfung, dem Schöpfer und seinem Plan.
 
Termine:
 
 

15. Romaria, der Solidaritätsweg mit und für Geflüchtete

Am Freitag, 25. April 2025 fand die 15. Romaria, der Solidaritätsweg mit und für Geflüchtete, in Wien-Liesing statt.
Gemeinsam mit vielen Menschen aus den Mitgliedspfarren von NETZWERK-ASYL haben wir dem strömenden Regen getrotzt und ein Zeichen für eine kirchliche, gesellschaftliche und politische Praxis gesetzt, in der die Menschenrechte und die Würde der zu uns geflüchteten Menschen geachtet werden.

Die Berichte von Petar Rosandic und Herbert Langthaler über menschenunwürdige Zustände, auch in Österreich, sind uns sehr nahe gegangen. Die Berichte von afghanischen und syrischen Menschen, die 2015 nach Österreich kamen und vorbildlich integriert sind sowie der Bericht über das Engagement des Erzbischofs von Rijeka geben dagegen viel Grund für Mut und Zuversicht!
Georg Fuchs

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Ein weiterer Bericht:

Am Freitag, den 25. April traf sich bei strömendem Regen eine bunt gemischte, fröhliche Gruppe von ca. 50 Personen vor der Liesinger Pfarrkirche. Der laute Trommelrhythmus der zwei senegalesischen Musiker machte es unmöglich, den Startpunkt zu verpassen. Nach einer herzlichen Begrüßung in der Kirche durch Dechant Bernhard Pokorny und einer Erklärung von Pero (SOS Balkanroute) über die Situation der Geflüchteten in Bosnien gingen wir an der Arbeiterkammer vorbei zum Liesinger Platz. Dort erzählte uns Herbert Langthaler (früher in der Asylkoordination Österreich tätig, heute Journalist von „asyl aktuell“) über die Schwierigkeiten Geflüchteter, Arbeit zu finden und über ihre Versuche, lieber Hilfsarbeiten zu leisten für schlechtes Geld, als eine Ausbildung zu machen, weil sie da nicht verdienen. Auf einem Balancegerät konnten Mutige symbolisch ausprobieren, wie unsicher so eine prekäre Situation ist. Andere reichten ihnen symbolisch die Hand.

Durch die Dirmhirngasse ging es weiter zur Evangelischen Kirche, wo es einen kurzen Zwischenstopp gab, bevor wir durch die Fußgängerzone Mehlführergasse und unter die Unterführung der S-Bahn Atzgersdorf zum ÖIF-Gebäude in der Lastenstraße 19 gelangten (hier gibt es Sprachkurse). Dort verbarg sich unter einer Plane eine Mauer aus Bananenkartons mit aufgeklebten Sprüchen in den verschiedensten Sprachen- vorne in einer fremden Sprache, hinten auf Deutsch. Ajub, der vor einigen Jahren auch hierher zugewandert ist, zeigte uns anschaulich auf, wie schwierig es ist, Deutsch zu lernen und wie es am einfachsten geht- durch Kontakt mit Einheimischen. Anschließend gelang es uns, aus der Mauer eine Brücke zu bauen, indem wir das Rätsel um die Fremdwörter auflösten. Singend gingen wir weiter, begleitet von der Gitarre, immer noch im Regen, bis zur letzten Station, der Erlöserkirche. Hier gab es eine Aktion mit Häferln: Wir schrieben auf Zetteln nette Willkommensgrüße für neu Zugezogene und steckten die Zettel in die Becher. Diese wurden von einer Mitarbeiterin der Caritas mitgenommen. Eine engagierte Caritasmitarbeiterin aus Altsimmering berichtete über das Organisieren von Wohnungen für Geflüchtete durch engagierte Pfarrmitglieder. Schließlich erzählte uns Hala, eine Sozialarbeiterin aus Syrien, die seit 10 Jahren in Österreich lebt, wie schwierig es für Geflüchtete ist, hier eine Wohnung zu finden und dass das Kostenverhältnis der Miete zum Einkommen viel zu hoch ist.

Danach war Zeit für Begegnungen bei der Agape im 1. Stock.

Danke Allen Helfern und Allen, die im Regen durchgehalten haben! 

Dietlinde Alphart

 

Heilige Tage in Neufünfhaus

Auch heuer war die Karwoche eine besondere Erfahrung in Neufünfhaus, und die Drei Heiligen Tage besonders. Es ist jedes Jahr bewegend, jeweils zur passenden Stunde zu erfahren, wie weit Gott geht, um uns neues Leben zu schenken.
Am Palmsonntag erinnert uns Jesus an seine tiefe Friedensbotschaft.

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Am Gründonnerstag erfahren wir, wie sehr sich Jesus schenkt, um uns zu verwandeln.
Er ist für uns da und dient uns, damit wir füreinander da sind und einander dienen.

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Am Karfreitag zeigt er uns seine Liebe bis zur Vollendung.

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Und die Osternacht zeigt eindrücklich, dass das Leben und die Liebe Gottes das letzte Wort hat, und selbst das tiefe Dunkel erhellt.

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