Wir beginnen die Fastenzeit wie immer mit der traditionellen Aschenkreuzspende am Aschermittwoch. Die Asche soll den Menschen an seine eigene Vergänglichkeit erinnern und symbolisiert, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann.
Mit dem Aschenkreuz auf der Stirn bekennen die Gläubigen öffentlich ihre Bereitschaft zu Umkehr und Buße. Gleichzeitig symbolisiert die Asche in Kreuzesform, dass für Christen Kreuz und Tod nicht das Ende bedeuten, sondern den Anfang eines ewigen Lebens bei Gott.
Gemeinde Neufünfhaus
15.30 Uhr: Verbrennen der Palmzweige des letzten Jahres vor der Kirche.
Bringt gern von zu Hause die alten Palmbuschen mit!
16 Uhr: Kinder-Aschenkreuzfeier in der Kirche
19 Uhr: Hl. Messe mit Aschenauflegung
Gemeinde Rudolfsheim
8 Uhr: Hl. Messe mit Aschenauflegung in deutscher Sprache
17.30 Uhr: Hl. Messe mit Aschenauflegung in kroatischer Sprache
19 Uhr: Hl. Messe mit Aschenauflegung in deutscher Sprache
(Das Rosenkranzgebet entfällt)
Gemeinde Schönbrunn-Vorpark
16 Uhr: Aschenkreuzfeier für Kinder und Jugendliche. Treffpunkt: im Hof der Kirche. Wer möchte, kann die Palmkätzchen vom Vorjahr zum Verbrennen mitbringen.
18 Uhr: Hl. Messe mit Aschenauflegung
Fastenzeit – was bedeutet das eigentlich?
Ein YouTube-Video schafft eine gute Erklärung der Fastenzeit in nur 3 Minuten:
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2023/03/Aschenkreuzspende.jpg?ver=17402417579001600Michael Valenthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMichael Valent2026-02-08 00:01:432026-01-28 09:47:03Aschermittwoch in der Pfarre Hildegard Burjan
Lange Zeit mussten wir auf einen neuen Oberhirten in der Erzdiözese Wien warten. Am 17. Oktober 2025 hat Papst Leo XIV. Josef Grünwidl offiziell zum Nachfolger von Kardinal Christoph Schönborn ernannt. Mit dem langjährigen Pfarrer, Bischofsvikar und Vorsitzenden des diözesanen Priesterrates bekommt die Kirche in Wien und dem östlichen Niederösterreich einen charismatischen Leiter, der mit allen Ebenen der Erzdiözese vertraut ist wie kein anderer und durch seinen seelsorgeorientierten, dialogbereiten und spirituellen Zugang viel Zuspruch genießt.
Am vergangenen Samstag wurde Josef Grünwidl zum 33. Bischof von Wien geweiht und in sein Amt eingeführt. Bei der feierlichen und sehr stimmungsvollen Zeremonie im Stephansdom waren neben Kardinal Schönborn, dem Salzburger Erzbischof Franz Lackner, allen heimischen amtierenden Bischöfe und Weihbischöfe auch der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Pedro Lopez Quintana und rund 3.000 Menschen dabei. Das offizielle Österreich wurde u.a. durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Stocker repräsentiert. Auch Vertreterinnen und Vertreter anderer Religionsgemeinschaften haben die Feierlichkeiten im Dom mitverfolgt. Grünwidls Mutter und seine Familie feierten ebenfalls im Dom mit.
Sofort aufgefallen ist, dass Josef Grünwidl den Bischofsstab von dem von uns so geschätzten Weihbischof Helmut Krätzl übernommen, er für sein Pektorale, eine Kopie des Brustkreuzes von Papst Franziskus gewählt hat und bewusst alles „möglichst einfach als Seelsorger Teamplayer und Brückenbauer“ gestalten möchte. Wie sagte er schon nach seiner Ernennung: „Gott braucht mich nicht perfekt, sondern verfügbar.“
Kardinal Christoph Schönborn betonte in seiner Predigt, dass die Aufgabe, die Gemeinschaft der Gläubigen zu leiten, zunächst für Grünwidl zu groß gewesen sei. Er wollte nur ein einfacher Pfarrer sein, habe keine kirchliche Karriere angestrebt und daher ein klares Nein zum Bischofsamt gesagt. Aber es kam aber dann doch alles ganz anders. Drei Ratschläge hat der Herr Kardinal seinem Nachfolger mitgegeben: „Höre auf die Menschen mit unangenehmen Nachrichten. Habe ein hörendes Herz für die einfachen Menschen und mögen deine Nächsten merken, dass du sie liebst.“
Nach der Verlesung der Ernennungsurkunde durch Seelsorgerin Judith Werner aus dem Weinviertel, folgte mit der Handauflegung der 29 anwesenden Bischöfe ein Höhepunkt der Zelebration, der nur durch das Läuten der Pummerin begleitet wurde. Aus Sicht unserer Pfarre Hildegard Burjan folgte danach ein weiterer Höhepunkt. Der Bischofsstab des neuen Erzbischofs wurde durch die Reihen im Dom nach vorne gereicht. Diakon Arpad übergab schließlich den Hirtenstab an Kardinal Schönborn, der ihn dann Josef Grünwidl überreichte. Davor hatte Schönborn Grünwidl schon die Mitra aufgesetzt und den Ring angesteckt.
Am Ende des Gottesdienstes richtete Josef Grünwidl seine ersten Worte als Erzbischof an die Mitfeiernden im Dom und an den TV-Geräten. Er startete mit einem Zitat des Heiligen Augustinus: „Mit euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ. Aus ganzem Herzen sage ich ja zu dieser Aufgabe, Josef, euer Bruder. Weiters meinte er: „Die Kirche ist besser als ihr Ruf. Sie ist das Instrument Gottes. Die Melodie des Evangeliums mit unserem Dirigenten, den Heiligen Geist, ist kraftvoll und lebendig.“ Und abschließend sagte der Herr Erzbischof: „Du bist ein Ton in Gottes Melodie. Ich bin bereit und lade euch alle herzlich ein, mit einzustimmen.“
Josef Grünwidl wurde 1963 in Hollabrunn geboren und wuchs in Wullersdorf auf. Nach dem Theologie- und Musikstudium in Wien empfing er 1988 die Priesterweihe. Seelsorglich tätig war er zunächst in Wien und Wiener Neustadt, später viele Jahre als Pfarrer im südlichen Niederösterreich und in Perchtoldsdorf tätig. Von 1995 bis 1998 war er Sekretär von Erzbischof Schönborn, 2023 wurde er zum Bischofsvikar für das Vikariat Süd ernannt, seit der Emeritierung von Kardinal Schönborn am 22. Jänner 2025 leitete er die Erzdiözese interimistisch als apostolischer Administrator der Erzdiözese Wien. Auch in Schönbrunn-Vorpark hat er als Jugendseelsorger in der Zeit von Pfarrer Hofer das eine oder andere Mal ausgeholfen.
Beten wir für unseren neuen Erzbischof, damit er seine und unsere Erzdiözese gut leite. Erzbischof Josef, wir wünschen Ihnen/dir aus ganzem Herzen Gottes Segen und alles Gute für die kommenden Aufgaben und Herausforderungen.
„Alle Aufmerksamkeit auf Afrika“, sagte der ehemalige Außenminister Alexander Schallenberg, als er vor zwei Jahren unsere Pfarre besuchte. „Von Afrika können wir noch viel erwarten“ , meinte unser pensionierter Kardinal Christoph Schönborn OP, als ich ihn im Dezember besuchen konnte. „Wir haben Jugend und Glauben“, ist unser Kaplan Abba Endale überzeugt. Tatsächlich wird uns dieser Kontinent weiter beschäftigen. Wir haben auch viele Familien aus Afrika in unserer Pfarre. Einige Kinder sind als Ministrant/innen aktiv. Ihre Eltern kommen aus Burundi, Kongo, Nigeria, Äthiopien.
Pfarrer Martin fliegt vom 26. Jänner bis 6. Februar 2026 mit Freund/innen nach Dar es Salaam in Tansania. Dort wird er das von ihm gegründete Hilfswerk, das beständig wächst, besuchen. Es wächst, denn die jungen Leute aus dem Armenviertel Manzese in Dar es Salaam, die von unserer Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ ein Stipendium erhalten hatten, haben voller Zuversicht eine Bewegung in Gang gebracht. Eine Bewegung, die einen Teil des Slums zu verändern beginnt.
Die Leitung des Zentrums war 2025 in Wien und Bayern. Nun wird weiterüberlegt, wie die Ausbildung von Jugendlichen in Tansania am effektivsten funktionieren kann. Dabei helfen die vielen Spenden, die bei der Stiftung eingegangen sind. So geht zum Beispiel die Hälfte der Sternsingaktion unserer Pfarre Hildegard Burjan an das Lernzentrum in Dar es Salaam.
Pfarrer Martin wird uns über seine Reise und Erfahrungen jeden Tag berichten – mit Berichten, Bildern und – wenn möglich – Videos. Sie können alles hier verfolgen:
Einen ersten Eindruck können Sie schon durch die Rede einer unserer Stipendiatinnen bekommen:
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2021/07/tansania_2021-07_1920x640.jpg6401920Pfarrer Martin Rupprechthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngPfarrer Martin Rupprecht2026-01-25 00:01:122026-01-25 17:46:52Immer wieder Aufbruch zu neuen Zielen: Reise nach Tansania
„Darstellung des Herrn“ war ursprünglich ein Marienfest. Maria übergibt ihren Sohn im Jerusalemer Tempel an Gott (vgl. Lukas-Evangelium 2,22-40). Zur Messe am 2. Februar werden auch Kerzen für den Bedarf der Gottesdienste während des Jahres gespendet und gesegnet. Die brennenden Kerzen symbolisieren für Christinnen und Christen, dass Jesus Christus neues Licht in die Welt gebracht hat. Inhaltlich knüpft dies an die biblische Aussage des alten Simeon an, dass mit Jesus das Licht in die Welt gekommen sei, „das die Heiden erleuchtet“.
In manchen Gemeinden findet mit den zuvor gesegneten Kerzen nach alter Tradition eine Lichterprozession statt, die an den Gang Marias zum Jerusalemer Tempel erinnert. Den Namen „Mariä Lichtmess“ verdankt das Fest diesen Kerzensegnungen und Lichterprozessionen.
Der Blasius-Segen an Mariä Lichtmess schützt vor Halskrankheiten
Der Blasius-Segen geht auf den heiligen Bischof und Märtyrer Blasius von Sebaste zurück. Er lebte im 3./4. Jahrhundert. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 3. Februar.
Wie am Fest „Darstellung des Herrn“ spielen Kerzen beim Blasius-Segen eine zentrale Rolle. Der Priester oder Diakon erteilt den Segen als Einzelsegen mit gekreuzten Kerzen vor dem Gesicht des Gläubigen. Er spricht dabei den Segensspruch: „Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen.“ Oder: „Auf die Fürsprache des heiligen Bischof Blasius bewahre dich Gott vor allem, was dir schaden kann. Gott schenke dir Gesundheit, Heilung und Heil. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“
Auch uns bleibt manchmal das eine oder andere „im Hals stecken“, und dann brauchen wir den Segen Gottes besonders.
Details für Kerzenweihe und Blasiussegen
Die Kerzenweihe findet in allen unseren Gottesdiensten am 1. Februar statt. Den Blasiussegen können Sie empfangen:
Am Montag, den 2. Februar, in den beiden Messen um 8 und 19 Uhr in Rudolfsheim.
Am Dienstag, den 3. Februar, in den beiden Messen um 8 und 19 Uhr in Rudolfsheim und bei der Messe um 15 Uhr im Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus.
Am Mittwoch, den 4. Februar, bei der Messe um 18 Uhr in Schönbrunn-Vorpark.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2001/01/Kerzen-im-Stephansdom.jpg9001600Pfarrer Martin Rupprechthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngPfarrer Martin Rupprecht2026-01-23 00:01:552026-01-27 11:36:22Darstellung des Herrn – „Lichtmess“ – mit Kerzenweihe und Blasiussegen
Wir alle sehnen uns nach Frieden auf der ganzen Welt und diese Sehnsucht wurde in der ersten Jugendmesse des Jahres in Schönbrunn-Vorpark zum Ausdruck gebracht.
Pfarrvikar Marek, unterstützt von den Diakonen Arpad und Arthur, feierten mit uns die Heilige Messe, die Fabiola inhaltlich mit Petra vorbereitet und auch die Fürbitten zum Thema verfasst hatte.
Wir haben gemeinsam gebetet, gesungen und jeweils eine Friedenskerze für Schönbrunn-Vorpark bzw. Neufünfhaus entzündet und beim Friedensgruß weitergereicht. Musikalisch begleitet haben uns Evi, Thomas, Luis, Bernhard und Moritz, die am Ende des Gottesdienstes einen Riesenapplaus bekommen haben, u.a. für die Interpretation vom Cat Stevens-Song „Peace Train“.
Die nächste Jugendmesse feiern wir am Sonntag, 15.02.2026 um 18:00 Uhr in der Kirche Neufünfhaus.
Am Freitag, dem 9. Jänner 2026, machten sich 30 Ministrant*innen unserer Pfarre auf den Weg aus dem schneebedeckten Wien in das tief verschneite Klosterneuburg, um im Landesverbandszentrum der Pfadfinder*innen in Kierling ein Wochenende miteinander zu verbringen.
Nachdem wir es uns im Haus gemütlich gemacht hatten, lernten die Minis aus den 3 Gemeinden einander besser kennen. Bis wir ins Bett kamen, war es spät und durch die Aufregung war auch das Einschlafen nicht so einfach. Es wurde eine kurze Nacht.
Der Samstag begann mit einem Stromausfall wegen des defekten Geschirrspülers. Erste Challenge: Im Dunkeln frühstücken und mit der Hand abwaschen. Ob das, das Standard-Pfadfinder-Programm im Haus ist? Der Strom kam wieder, der Geschirrspüler blieb defekt, also wuschen wir nach allen Mahlzeiten, die in Kochteams zubereitet wurden, auch weiterhin mit der Hand ab.
Wir verbrachten viel Zeit im Schnee beim „Ministranten-Rasenschach“ oder bei einer Fackelwanderung im dunklen Wald. Die Kinder gingen mit der Zusage, dass Gott mit uns auf dem Weg ist, sogar mutig einen Teil der Strecke einzeln und in Stille. Es wurden Bibelstellen als Theater nachgespielt, Ministrant*innen-Dienste bei der Messe bei einem Turnier, das die kreativsten Minis kürte, eingeübt, und wir besuchten am Sonntag die Messe in der Pfarre Kierling, wo wir sogar eigens begrüßt wurden.
Vor dem Heimfahren war die Herausforderung das Putzen des ganzen Hauses. Aber das schafften die Kinder in Teams wunderbar, sodass sie ab jetzt nicht nur in der Messe ihren Dienst gekonnt tun werden, sondern auch im Haushalt.
Wie wird man Sternsinger/in, und was motiviert junge Menschen überhaupt mitzumachen? Zwei junge Männer geben Einblicke in ihre Karrieren als Sternsinger.
„Ich war zum ersten Mal dabei, als ich in die Schule kam. Ich wollte unbedingt bei den Großen mitgehen. Das ist nun 15 Jahre her. Das Versprechen von Pfarrer Martin: „Wenn ihr groß seid, nehme ich euch nach Afrika mit“ hat Kristóf Paksánszki dabei am meisten motiviert.
Ähnliches erzählt Clemens Pollheimer: „Meine Karriere als Sternsinger fing nach der Erstkommunion an und hält immer noch an. In meinen Anfängen hätte ich nie gedacht, dass mir das Sternsingen eine aufregende Reise bringen würde. Denn gemeinsam mit Kristof habe ich einen Monat in Tansania verbracht. Danach kamen unsere Kollegen aus Tansania nach Wien.“
Dass die beiden so engagiert in der Kirche mitwirken, kommt nicht von ungefähr: Clemens‘ Opa, Winfried Pollheimer, war der erste Sternsinger im Jahr 1947 in Wien. Kristofs Vater Árpád ist Diakon in unserer Gemeinde Neufünfhaus.
Kristóf und Clemens sind nun als Sternsinger-Begleiter unterwegs und motivieren andere Kinder, bei den Sternsinger/innen mitzumachen.
Ihre Erfahrungen beschreiben sie so: „Die Kinder sind Weltklasse! Drei Tage lang marschieren sie Stiegenhäuser rauf und runter, sie klopfen an die Wohnungstüren des 15. Bezirks und lassen sich auch von unfreundlichen Begegnungen nicht demotivieren. Anfangs lagen bei uns noch die Süßigkeiten, die schönen Kostüme und die lustigen Mittagspausen im Fokus. Doch mit der Zeit wurde die Überbringung der frohen Botschaft von Weihnachten und das Sammeln für Tansania immer wichtiger. Das Strahlen der Familien, die wir besuchen und die Freude der Sternsinger/innen, wenn sie am letzten Tag ihren Sack voller Süßigkeiten bekommen, erinnert uns immer an die Lebensfreude unserer Freunde aus Tansania. Jedes Jahr schicken wir ihnen ein Selfie mit unserer Gruppe und schicken ihnen liebe Grüße aus Wien. Diese Verbindung hat nochmal eine ganz andere und wundervolle Bedeutung, die sich auch auf die Kinder auswirkt.“
Eine ganz besondere Dynamik
Es war immer klar, dass der Einsatz beim Sternsingen Kinder formt und prägt. Was erfreulich ist, dass der Einsatz über Jahrzehnte geht. Besonders ist bei Clemens und Kristóf, dass sie einen einmonatigen Lerneinsatz dort machen konnten, wo ihre „ersungenen“ Spenden eingesetzt werden. Diese direkte Verbindung hat eine ganz spezielle Dynamik ausgelöst: So waren heuer erstaunliche 99 Kinder mit 33 Begleitpersonen in der Pfarre Hildegard Burjan als Sternsinger/innen unterwegs. Der Gesamterlös von 36.533 Euro ist überwältigend und zeigt, dass Kinder und Jugendliche großes Interesse am Einsatz für andere haben.
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2023/01/sternsinger_vorschau_schmal.jpg6401600Michael Valenthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMichael Valent2026-01-10 00:01:532026-01-10 13:16:20Zwei Karrieren als Sternsinger
In unserer Pfarre wird natürlich auch heuer wieder ordentlich Fasching gefeiert. Wir haben gleich mehrere Veranstaltungen – da ist mit Sicherheit für jeden Geschmack was dabei. Kommen Sie vorbei, schwingen Sie das Tanzbein, lernen Sie neue Menschen kennen, tratschen Sie mit alten Bekannten – kurzum: Haben Sie eine fröhliche Zeit bei und mit uns!
Kinderfasching
Wann: Samstag, 24. Jänner 2026. Beginn: 15 Uhr, Ende um 17.30 Uhr
https://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2024/01/fasching-hut.jpg?ver=17681444949001600Michael Valenthttps://www.pfarreburjan.at/wp-content/uploads/2022/12/logo-medium.pngMichael Valent2026-01-09 00:01:282026-01-22 19:04:41Fasching in der Pfarre Hildegard Burjan
Das Jahr 2026 hat natürlich wieder mit der Sternsingeraktion begonnen.
In unserer Pfarre waren 99 Kinder und Jugendliche mit 33 Begleiter/innen von 3.–6. Jänner unterwegs. Sie haben bei jedem Wetter mit beherztem Einsatz für Kinder in Not gesammelt. Diese Kinder sind überzeugt, dass es gelingt, die Welt gerechter und lebenswerter zu machen.
Das vorläufige Gesamtergebnis ist wieder ein Rekord – vergelt’s Gott:
Es wurden 36.533,13 Euro gespendet!
(Stand: 9.1.2026)
Wofür wurde gesammelt?
Ihrer Spenden unterstützen rund 500 Kinderhilfsprojekte der „Dreikönigsaktion“ weltweit, besonders Menschen in Tansania. Mit den Partnerorganisationen vor Ort setzen wir uns dafür ein, dass sich Familien von ihrer Landwirtschaft ernähren und ans Klima angepasste Pflanzen anbauen. Mit dem Überschuss können sie auch Kleidung, Medikamente und den Schulbedarf ihrer Kinder finanzieren. Babys und Kinder erhalten gesunde Nahrung. Mädchen werden ermächtigt, die Schule abzuschließen, als Basis für eine gute Ausbildung. Massai-Frauen verschaffen sich mit kleinen Wirtschaftsprojekten ein eigenes Einkommen.
Auch das machen die Sternsinger/innen
Außerdem bringen die Sternsinger/innen jedes Jahr die Friedensbotschaft von Weihnachten. In Zeiten wie diesen ist sie auch hier im 15. Bezirk vielleicht noch wichtiger als sonst.
Wo kann ich jetzt noch spenden?
Sie waren nicht daheim? Noch immer können Sie gerne über diesen QR-Code einfach und bequem spenden – scannen Sie ihn oder klicken Sie ihn einfach an:
Wir waren im ORF!
In der Sendung „Studio 2“ am 19. Dezember 2025 gab es einen Bericht über die Sternsingeraktion 2026. Für diesen Bericht war der ORF in unserer Gemeinde Schönbrunn-Vorpark zu Gast: