Unsere Führung begann in Mexico, bei den verschiedenen Völkern, die dort gelebt haben.

Ihre Götter, ihre Ballspiele, die manchmal auch Menschenopferrituale waren ihre Geschichte bis zu der Vermischung ihrer alten Religion mit dem katholischen Glauben, den die Spanier mitbrachten. Die Tibetische Kultur, die im Alltag viel von unseren alten Almtraditionen wiederspiegelt, sowie ihre Art den Buddhismus auszulegen und ihre alten Götter, die unterworfen wurden und heute Beschützer der Menschen sind. Afrika wurde kurz gestreift; dann folgte Papua Neuguinea mit ihren Kopfjägern und Totenmasken. Und zum Schluss gab es einen kurzen Blick nach China.

Was uns an diesem Vormittag vor allem klar wurde – man braucht viel mehr Zeit in diesem Museum und etliche UHUs blieben auch nach der Führung, um sich die weiteren Räume anzuschauen.     

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Ausgerechnet am Freitag, den 13.4. trafen sich 14 Kinder im Alter von 4-7 Jahren mit ihren Mamas bzw. einem Papa zur 3. Nacht in der Kirche und gingen dieser Frage nach. Die Kinder erzählten einander, welches Glück sie heute schon hatten oder ob ihnen ein kleines Unglück passiert ist.

Nach dem gemeinsamen Abendessen gingen alle begeistert daran, das Nachtlager im kleinen Pfarrsaal herzurichten. Bald hatte es sich jede/r gemütlich gemacht. Schnell noch Pyjama anziehen und Zähne putzen und dann gingen wir in den Besprechungsraum, wo wir unter einem wunderschönen Sternenhimmel eine Fantasiereise zu unserem Glücksstern machten. Nun war es Zeit zum Schlafen, einige Kinder waren rasch im Land der Träume, andere brauchten etwas länger…

Nach einem gemeinsamen Frühstück und einer Abschlussrunde mit dem Bilderbuch „Herr Glück und Frau Unglück“ gingen alle etwas müde, aber glücklich nach Hause.

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Die UHUS feierten im kleinen Pfarrsaal ihren 10. Geburtstag.

Da haben sich im Laufe der Zeit Traditionen entwickelt. Harald ist immer für die Rede zur Begrüßung zuständig. Die Gäste bringen gute Laune mit. Ingelise macht Brottorten. Berenike und Franz sorgen für einen musikalischen Genuss. Aber Berenike bringt auch alle zum Singen.

Heuer hatten wir einen besonderen Gast – unser Pfarrer Martin Rupprecht, dem es bei uns gut gefallen hat und der uns seinen Segen für weitere Jahrzehnte der guten Gemeinschaft gab.

Eine liebgewordene Tradition ist es auch geworden, uns an gemeinsame Aktivitäten zu erinnern: Manchmal ist es ein Fotobuch, heuer war es eine Bilderpräsentation. Und last, but not least, muss natürlich die Torte verspeist werden.

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Die Auf­er­steh­ungs­feier fin­det um 5:00 Uhr in der Früh statt. Denn auch im Evan­ge­lium heißt es: "In aller Früh, als es noch dun­kel war, ka­men die Frau­en zum Grab." In der hl. Messe werden die mitgebrachten Speisen gesegnet. Da­nach ge­mein­sa­mes Os­ter­früh­stück im großen Saal.

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