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Der zweite Fastensonntag ist der traditionelle Suppensonntag. Auch wenn der Sonntag in der Fastenzeit eigentlich kein Fasttag ist, so wollen wir trotzdem an einem Fastensonntag ganz besonders auch darauf zu verzichten. Das Motto lautet "EineSuppe essen und ein Schnitzel zahlen.". Das traditionelle Sonntagsmahl, das in aller Regel etwas üppiger ausfällt als die Mahlzeiten unter der Woche wird auf eine Suppe reduziert wobei das ersparte Geld - im Vergleich zum üppigeren Mahl - gespendet wird. Dadurch folgen wir unserer Sendung als Christen für Andere da zu sein die weniger haben als wir. Dieses Jahr stehen die Philippinen im Mittelpunkt des Familienfasttages der katholischen Frauenbewegung. Was wir für sie tun und wie jeder selbst ein wenig tun kann um die Fastenzeit bewußter zu erleben, erfahren wir im heutigen Impulsvideo.

 

 

In unserer Gemeinde Rudolfsheim gibt es den ganzen Winter hindurch jeden Montag von 09:00-17:00 Uhr eine Wärmestube. Dort kommen Menschen hin, die nichts mehr haben außer vielleicht manchmal noch einen Funken Hoffnung. Freiwillige Helfer sind den ganzen Tag über da und kochen Tee oder Suppe und versorgen die Menschen nicht nur leiblich sondern sind auch für ein Gespräch da.

In der Fastenzeit geht es auch um Verzicht. Hier verzichten Menschen auf ihre Freizeit um für Andere da zu sein. Und sie bekommen dafür auch etwas zurück ...

 

 

Ab heute gehen rund 30 Kinder in unserer Gemeinde Neufünfhaus - und rund 85.000 Kinder in ganz Österreich - hinaus in die Kälte um für bedürftige Kinder in dieser Welt Geld zu sammeln. Jedenfalls hat die Sternsingeraktion drei Effekte. Näheres erfahren wir in unserer diesjährigen Videobotschaft zur Dreikönigsaktion.

 

Im Neuen Pflegeheim neben unserer Kirche kommen zu Weihnachten Menschen zur Christmette zusammen die uns Dankbarkeit lehren. Dankbarkeit deswegen weil man selbst nicht pflegebedürftig ist und das Haus jederzeit wieder verlassen kann, wenn man es besucht. Dass ist nur wenigen Bewohnern des Heims möglich. Das macht uns dankbar für unsere eigene Gesundheit. 

Doch dankbar sind die Bewohner des Pflegeheims trotz aller Leiden. So singen auch diese Menschen voller Freude "Christus der Retter ist da!" 

 

 

 

Die ruhigste Zeit im Jahr ist bekanntlich der Advent. Trotzdem erleben viele diese Jahreszeit als besonders hektisch und stressig. Heute erfahren wir wie wir eine richtige Balance zwischen mitunter hektischer Vorbereitung auf Weihnachten und dem Still werden erreichen können.

 

 

Das LeO Projekt, dass es seit 5 Jahren in unserer Pfarre gibt versorgt bedürftige Menschen nicht nur mit Lebensmitteln sondern bietet auch Orientierung und Beratung (Le+O). In der heutigen Adventbotschaft hören wir von den positiven Auswirkungen dieses Projekts in unserer Gemeinde und wie wir unseren Advent gestalten können um - entsprechend dem Motto von Le+O - gemeinsam Wunder zu wirken.

 

Die vier Wochen im Advent dienen ja bekanntlich zur Vorbereitung auf die Ankunft unseres Erlösers. In unseren Gemeinden der Pfarre "Hildegard Burjan" hat der Advent aber offensichtlich schon im Oktober begonnen wo in unseren Gemeinden seither rund 3.000 Nächtigungen für Flüchtlinge vorbereitet und diese Menschen während ihres Aufenthaltes betreut wurden - mit erstaunlichen Rückmeldungen. Tragen wir auch in dieser besonderen Zeit des Jahres ein Licht in die Welt indem wir. z.B. Menschen in Not helfen und gehen wir gemeinsam durch diese Zeit der Vorbereitung.

 

Wie können wir Akzente setzen? Rudolf der Stifter tat es nicht nur mit der Gründung der Wiener Universität und des Domkapitels vor genau 650 Jahren sondern auch durch sein Testament. Diesmal stellt sich die Frage ob Sie Ihr Testament schon gemacht haben? Wenn ja, ob es nur Ihre finanzielle Seite regelt oder ob auch eine geistliche Botschaft darin enthalten ist. Wr erfahren diesmal ein schönes Beispiel dafür und auch wie das mit dem heutigen Beginn der Passionszeit zusammenhängt.

 

Wir befinden uns genau in der Mitte der Vorbereitungszeit auf Ostern. Diesmal geht es um die Selige Hildegard Burjan und ihr soziales Engagement. Weiters erfahren wir etwas über die Nikodemusstunde - wie wir sie nennen - und wozu sie da ist.

 

 

Dieses mal erfahren wir mehr über die Zeit.

Wie nutzen wir unsere Zeit? Womit verschwenden wir sie mitunter? Und zu guter letzt was der hl. Ignatius von Loyola dazu sagt und als Hilfe anbietet.

 

 

Diesmal geht es um ein Beispiel wie fasten - außer durch dem Verzicht auf gewisse Speisen - noch funktionieren kann und dass man nicht verzweifeln muss, wenn ein Fastenvorsatz einmal nicht funktioniert.

 

Die Fastenzeit beginnt und manche fragen sich was das für uns heute bedeutet. Wie man die Vorbereitungszeit auf Ostern gut meistern kann und wie wichtig das in Wahrheit für unsere Gesellschaft ist.