(Vorschlag: Bereiten Sie sich einen schönen Feierplatz: z.B. ein Tischtuch, eine (kleine Oster-) Kerze auf einem feuersicheren Untergrund, Blumen, die Bibel)

Die Texte der Lesungen finden Sie hier.

Wenn Sie den Feierablauf öffnen möchten, drücken Sie auf weiterlesen.

(Vorschlag: Bereiten Sie sich einen schönen Feierplatz: z.B. ein Tischtuch, eine (kleine Oster-) Kerze auf einem feuersicheren Untergrund, Blumen, die Bibel)

Die Texte der Lesungen finden Sie hier.

Wenn Sie den Feierablauf öffnen möchten, drücken Sie auf weiterlesen.

Grabskulptur

Die Kunst des (guten) Sterbens

Vier Tage lang, länger als ursprünglich vorgesehen, durfte ich im Zuge einer Kontroll-Untersuchung im Spital liegen und dabei u.a. über Leben, Sterben und Tod nachdenken. Bewusst wurden mir diese „endzeitlichen Gedanken“ in diesen bitteren Zeiten der Pandemie, vor allem als ich erfuhr, dass auch in diesem Hause Menschen an Corona erkrankt daniederliegen, in der Intensivstation betreut werden und vielleicht je nach Schwere der Krankheit dem Tod nahe sind. Welche Gedanken gehen uns durch den Kopf, wenn uns der Tod wirklich nahe ist?

(Vorschlag: Bereiten Sie sich einen schönen Feierplatz: z.B. ein Tischtuch, eine (kleine Oster-) Kerze auf einem feuersicheren Untergrund, Blumen oder Ihren Osterstrauch, die Bibel)

Die Texte der Lesungen finden Sie hier.

Wenn Sie den Feierablauf öffnen möchten, drücken Sie auf weiterlesen.

Liebe muslimische Freunde,

morgen beginnt euer Fastenmonat Ramadan. Der Sultan der Monate! Zu Recht, denn vom Geist dieser Tage wird die übrige Zeit des Jahres geprägt, geformt, mit dem Geist der Selbstdisziplin, der Gastfreundschaft, des Gebets und der Barmherzigkeit durchdrungen. Ich bewundere alle, die das Fasten einhalten.

Das Fasten ist entgegen der menschlichen Logik. Diese sagt: „Es ist besser etwas zu trinken, damit du besser arbeiten kannst“, oder „es ist nicht gut zu hungern, weil du dann deine Aufgaben nicht so gut erledigen kannst“.

Sevgili Müslüman dostlarım,

Ramazan ayınız yarın başlıyor ve Ramazan, ayların Sultanıdır! Haklı olarak,çünkü yılın geri kalanı bu günlerin ruhu ile şekillenir. Şekillenen bu ruh , öz disiplin, misafirperverlik, dua ve merhamet ruhu ile aşılanır. Ben oruç tutan herkese hayranlık duyuyorum.

Fakat oruç, insan mantığına ters geliyor ve şöyle diyor : "Daha iyi çalışabilmek için biraz su içmek daha iyidir" yada "Aç kalmak iyi değil, çünkü görevlerini tam anlamıyla yerine getiremezsin.”

(Vorschlag: Bereiten Sie sich einen schönen Feierplatz: z.B. ein Tischtuch, eine (kleine Oster-) Kerze auf einem feuersicheren Untergrund, Blumen oder Ihren Osterstrauch, die Bibel)

Die Texte der Lesungen finden Sie hier.

Wenn Sie den Feierablauf öffnen möchten, drücken Sie auf weiterlesen.

(Vorschlag: Bereiten Sie sich einen schönen Feierplatz: z.B. ein Tischtuch, eine (kleine Oster-) Kerze auf einem feuersicheren Untergrund, Blumen oder Ihren Osterstrauch, die Bibel)

Die Texte der Lesungen finden Sie hier.

Wenn Sie den Feierablauf öffnen möchten, drücken Sie auf weiterlesen.

Ostern

Ostern ist nicht das leere Grab
Ostern ist
gerufen sein mit Namen: Maria

Ostern ist nicht das leere Grab
Ostern ist
beim Brechen des Brotes sich öffnende Augen: ER ist es

Ostern ist nicht das leere Grab
Ostern ist
in Wundmalen ertasteter Glaube: mein Herr und mein Gott

Ostern ist nicht das leere Grab
Ostern ist
hinter verschlossenen Türen gefangen in Angst

SEINE befreiende Nähe erfahren.

(Magdalene Bauer)

 

Die Erfahrung der befreienden Nähe des Auferstandenen!

Gesegnete Ostern!

 

Vergebung | Diana de Weert, Pixabay

Vergebung ist ein persönlicher Akt, der zu innerseelischer Freiheit führt und so bedeutend ist, dass er als Bitte im Vaterunser ausgesprochen wird: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“! Diese menschliche Fähigkeit zur Vergebung erbitten wir, weil sie die Voraussetzung zur Versöhnung und zu einem friedvollen Zusammenleben darstellt.

Es ist nicht immer leicht, jemandem eine Schuld zu erlassen und danach nicht mehr nachtragend zu sein. Einer Person, die etwas falsch gemacht hat, nicht mehr böse sein, fördert das seelische Wohlbefinden, weil dadurch ein erlittenes Unrecht aufgehoben und wiedergutgemacht wird. Jemandem zu vergeben ist gleichsam ein Sieg über sich selbst.

Friedhof | Momentmal, Pixabay

Hat ein Verbrecher das Recht auf ein Begräbnis und eine Grabstätte?

Das ist eine alte Streitfrage, die erst jüngst nach dem Terroranschlag in Wien an Brisanz gewonnen hat. Pfarrer Martin hat sich dieser plötzlich wieder aktuellen Frage angenommen und mit einer Betrachtung der 14. Station des Kreuzwegs, der Grablegung Jesu, in Zusammenhang gebracht.

Der Artikel ist in der Osterausgabe 2021 des Pfarrblatts von St. Stephan erschienen.

Hier können Sie den Artikel herunterladen und lesen (PDF)

Eine Botschaft von Pfarrer Martin zum Bibelsonntag

Der dritte Sonntag im Jahreskreis ist der „Sonntag der Bibel“. Pfarrer Martin sendet uns eine Videobotschaft zu diesem Tag, mit Antworten auf einige derzeit sehr drängende Fragen: Warum können wir nicht gemeinsam die Heilige Messe feiern? Was können wir stattdessen tun? Was können wir tun, um in dieser herausfordernden Situation nicht die Nerven zu verlieren? Und einiges mehr.

 

 

Hostienschale

Die Bischofskonferenz hat als Reaktion auf die der Gefahr durch die Virusansteckung wiederholt alle öffentlichen Gottesdienste ausgesetzt und von der Sonntagspflicht befreit. Menschenansammlungen können zur Verbreitung des Virus beitragen. Die Zahl der Sterbenden zeigt die Gefährlichkeit des Leichtsinns. Darum wird für einige Zeit alles Gemeinschaftliche ausgesetzt.

Trotzdem fragen viele Gläubige, ob sie an irgendeiner Heiligen Messe teilnehmen können. Es wäre doch möglich, im kleinen Kreis bis zu 10 Personen den Gottesdienst zu feiern, um die Kommunion zu bekommen?

Statue des Hl. Josef

Vor 150 Jahren, genauer am 8. Dezember 1870, wurde Josef zum Schutzpatron der gesamten katholischen Kirche. Um dieses Jubiläum zu feiern, rief Papst Franziskus ein besonderes Jahr aus – das „Jahr des Hl. Josef“, vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021, das dem Ziehvater Jesu gewidmet ist.

Papst Franziskus schreibt in seinem apostolischen Schreiben „Patris corde“ dazu:

„In dieser Krise konnten wir erleben, dass „unser Leben von gewöhnlichen Menschen, – die gewöhnlich vergessen werden – gestaltet und erhalten wird, die weder in den Schlagzeilen der Zeitungen und Zeitschriften noch sonst im Rampenlicht der neuesten Show stehen, die aber heute zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben: Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Ordensleute und viele, ja viele andere, die verstanden haben, dass niemand sich allein rettet. […]

Wie viele Menschen üben sich jeden Tag in Geduld und flößen Hoffnung ein und sind darauf bedacht, keine Panik zu verbreiten, sondern Mitverantwortung zu fördern. Wie viele Väter, Mütter, Großväter und Großmütter, Lehrerinnen und Lehrer zeigen unseren Kindern mit kleinen und alltäglichen Gesten, wie sie einer Krise begegnen und sie durchstehen können, indem sie ihre Gewohnheiten anpassen, den Blick aufrichten und zum Gebet anregen.

Wie viele Menschen beten für das Wohl aller, spenden und setzen sich dafür ein. Alle können im heiligen Josef, diesem unauffälligen Mann, diesem Menschen der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart, einen Fürsprecher, Helfer und Führer in schwierigen Zeiten finden. Der heilige Josef erinnert uns daran, dass all jene, die scheinbar im Verborgenen oder in der „zweiten Reihe“ stehen, in der Heilsgeschichte eine unvergleichliche Hauptrolle spielen. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung.“

Euer Papst Franziskus

→ Hier finden Sie Hintergrundinformationen und Erklärungen dazu.

Markuslöwe | Edmund Hochmuth, Pixabay

Im Lesejahr B, das mit dem 1. Adventsonntag am 29. November 2020 begonnen hat, begleitet uns das Evangelium nach Markus.

Wer war Markus?

Wir kennen Markus vor allem als Evangelisten. Er ist der Verfasser des zweiten, zeitlich jedoch ersten und damit ältesten Evangeliums, das um die Jahre 65 bis 70 entstanden sein soll. Es begleitet uns heuer durch das Lesejahr B bis zum 1. Adventsonntag des Jahres 2021.

Eigentlich hieß er Johannes, Markus ist sein Beiname, der „Kriegerische“ (eine Herleitung vom Namen des Kriegsgottes Mars). Seine beiden Namen kennen wir aus der Apostelgeschichte im Zusammenhang mit der Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis, denn dort heißt es: Er, nämlich Petrus, ging „zum Haus der Maria, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, wo nicht wenige versammelt waren und beteten“ (Apg 12, 12). Manchmal wird Markus auch nur Johannes oder nur mit dem Namen Markus genannt.