Impulse für Geist und Seele
Anregungen zum Nachdenken
Einfach zum Nachdenken! Wir liefern Ihnen Anregungen zu den unterschiedlichsten Themen, die uns alle beschäftigen: Leben und Sterben, Taufe und Beerdigung, Dankbarkeit, mit Klugheit durchs Leben und vieles mehr.
Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie unsere Impulse für Geist und Seele.
Wer hat den Kreuzweg erfunden?
/von Pfarrer Martin RupprechtDieses Jahr, am 4. Oktober 2026, ist der 800. Sterbetag des Hl. Franziskus. Das Leben und das Vorbild des Hl. Franziskus hat bis heute nicht nur die katholische Kirche verändert, sondern eine Wirkung auf die ganze Welt gebracht. Sein Name steht für Frieden und Gebet, für Armut und Hingabe. Durch ihn sind die Weihnachtskrippen und die Kreuzwege entstanden.
Fünfter Fastenimpuls: Ins Leben befreien …
/von Árpád PáksánszkiWelche Anteile von mir sind zur Zeit abgestorben? Mache ich Schritte auf Jesus zu, damit er sie wieder zum Leben befreit?
Maria (die zuhört und, wie wir hier lesen, Jesus liebkost hat) und Martha (die Praktikerin) deute ich immer wieder als zwei Seiten, die ich auch in mir kenne, und versuche in Balance zu halten. Aber vielleicht gibt es daneben auch Anteile in mir, die zurzeit abgestorben sind. (Kreatives, Rebellisches, Zerbrechliches …)
Vierter Fastenimpuls: Sind vielleicht die Augen des Herzens verklebt?
/von Árpád PáksánszkiDiese Woche habe ich im Kindergarten als Jesusgeschichte eine Blindenheilung erzählt. Ein Kind hat gemeint: „Vielleicht waren seine Augen verklebt“. Wir haben uns dann die Frage gestellt: Sind manchmal auch die Augen unseres Herzens verklebt?
Dritter Fastenimpuls: Wie unsensibel ist Jesus zu sagen „ruf deinen Mann“? – oder: Die Verwandlung vom Jakobsbrunnen zum Lebensbrunnen
/von Árpád PáksánszkiDer Jakobsbrunnen: Ein Ort mit langer Geschichte. Hier hat vor langer Zeit Jakob seine Frau Rahel gefunden … wer neugierig ist, kann in Gen 29 nachlesen. Und dieser Brunnen wird zum Ort einer der längsten Zwiegespräche im Johannesevangelium. Es beginnt so schön und ermutigend.
Das Licht der Verklärung
/von Generalvikar Nikolaus KrasaIn seiner Predigt in Schönbrunn-Vorpark stellte GV Dr. Nikolaus Krasa am 2. Fastensonntag (01.03.2026) zunächst die Brücke zum Aschermittwoch (Christus widerspiegeln) und zum ersten Fastensonntag (Wie schaut mich die Welt an, und wie schaue ich sie an?) her. Dann stellte er anhand einer Ikone das besondere Licht der Verklärung, das die ganze Schöpfung erfasst, ins Zentrum.
Zweiter Fastenimpuls: Strahlen – „Wie ein Honigkuchenpferd“
/von Árpád PáksánszkiKennen Sie das Sprichwort noch: „Du strahlst wie ein Honigkuchenpferd.“ Wann haben Sie das letzte Mal so gestrahlt?
Was war denn so schön, erleichternd, einfach voller Freude und „Seligkeit“, dass es sogar ihr Gesicht verwandelt hat?
Nun, Jesus hat am Berg Tabor offensichtlich so intensiv gestrahlt, dass ….
Ein Blick – Predigt
/von Generalvikar Nikolaus KrasaWie schauen wir andere an, wie werden wir angeschaut? Was sagen Blicke aus? Was spiegelt unser Gesicht wider? Und was hat das mit Adam, Eva und der Schlange sowie mit Jesus und dem Versucher zu tun?
Erster Fastenimpuls: Jesus und seine Versuchungen – und ich und meine Versuchungen
/von Árpád PáksánszkiJesus und seine Versuchungen – und ich und meine Versuchungen
Gleich am ersten Fastensonntag lesen wir jedes Jahr die Bibelstelle, in der Jesus in der Wüste fastet und gleich von mehreren Versuchungen gelockt wird.
Sicher auch weil die Bibelstelle mit den Worten beginnt:
Will Jesus I-Tüpfel-Reiter? – Predigt
/von Generalvikar Nikolaus KrasaGeneralvikar Dr. Nikolaus Krasa erläuterte in seiner Predigt in Schönbrunn-Vorpark am 6. Sonntag im Jahreskreis (15.02.2026), worauf Jesus hinauswollte, wenn er in der Bergpredigt über die Gesetze der Thora hinausgehend sagte „Ich aber sage euch…“.
Was Buße bedeutet und warum es das Aschenkreuz gibt
/von Petra WasserbauerFastenzeit heißt nicht nur, weniger essen und trinken, sondern grundsätzlich ist der Sinn der Fastenzeit: Der ganze Mensch soll frei werden und sich selbst wiederfinden; er soll das einüben und verwirklichen, was wir durch die Taufe geworden sind: ein neuer Mensch, in dem Christus sichtbar wird.
Wie hat alles angefangen?
/von Johann PockEinen Tag nach der Weihe des neuen Erzbischofs von Wien Josef Grünwidl und am Sonntag des Wortes Gottes (25.01.2026) stellte Dr. Johann Pock in seiner Predigt in Schönbrunn-Vorpark die Frage, wie alles angefangen hat, und zeigte auf, wie die Tätigkeit Jesu begonnen hat und was daraus für uns folgt.
Gemeinsames Erbe
/von Generalvikar Nikolaus KrasaIn seiner Predigt am 2. Sonntag im Jahreskreis (18.01.2026) in Schönbrunn-Vorpark nahm Dr. Nikolaus Krasa die Gemeinde mit auf eine Reise von Boskovitz über den Jordan nach Schönbrunn-Vorpark. Er bezog sich dabei auch auf den Tag des Judentums (heuer 17.1.), der seit dem Jahr 2000 am Vortag der Gebetswoche um die Einheit der Christen (heuer 18.-25.1.) begangen wird.