Karitatives Engagement

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Rasch und unbürokratisch helfen

Die Pfarre Hildegard Burjan hat eine sehr aktive und engagierte Pfarrcaritas. Sehen Sie hier einige Streiflichter, was wir so alles in Bewegung setzen und wofür.

Übrigens: Es kommt nicht nur auf Spenden an – mehr Hände bewirken mehr. Sie können und wollen auch zumindest gelegentlich etwas beitragen?

→ Melden Sie sich bei uns. Vergelt's Gott!

 

Sternsinger vor der Christkönigskirche

56 heldenhafte Kinder und Jugendliche sammeln trotz schwieriger Umstände sensationelle 22.035 Euro.

Die Sternsingeraktion 2021 konnte trotz Covid-Maßnahmen stattfinden, weil sie als „unaufschiebbare berufliche Tätigkeit“ gilt. Sicherheit ging trotzdem vor: Für die Kinder und ihre 25 Begleitpersonen hatten wir ein umfassendes Hygienekonzept mit Abstand, Maske, Desinfektionsmittel, Kescher statt Körberl etc. entwickelt.

Der Jahresbericht 2020 der Stiftung von Pfarrer Martin liegt vor: Es war ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr.

Mit insgesamt 40.579 Euro konnte die Ausbildung junger Menschen in verschiedenen Ländern Afrikas und Asiens gefördert oder überhaupt erst ermöglicht werden.

Über die einzelnen Projekte schreibt Pfarrer Martin in seinem Jahresbericht.

Details und Bildergalerie

→ Bericht als Datei herunterladen

 

„Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ Mt. 5,15

Die Caritas der Pfarre Hildegard Burjan stellt hier ihre Tätigkeiten im Jahr 2020 vor.   

Familien helfen Familien in Bosnien und Herzegowina, die sich um Flüchtlinge kümmern

Die meisten von uns haben keine existenziellen Sorgen. Jede Woche können wir unseren Einkaufskorb füllen. Wir gönnen uns etwas, und am Monatsende ist trotzdem noch etwas am Konto. Und wir sehen in den Nachrichten, dass die Flucht vieler Menschen noch kein Ende hat. Das gerät im Augenblick fast in Vergessenheit.

Die Not der einfachen Bevölkerung in Bosnien ist groß. Trotzdem gibt es Familien vor Ort, die bereit sind, unbegleitete Minderjährige aufzunehmen oder für Flüchtlinge zu sorgen. Sie bekommen kaum Unterstützung von staatlicher Seite und kümmern sich trotzdem oft für lange Zeit um die Schutzsuchenden. Sie und auch Familien, die durch das soziale Netz fallen, z.B. weil sie behinderte Kinder haben, wollen wir unterstützen.

Wie geht das? Was steckt dahinter?

Alles Wichtige über diese Initiative des Pfarrnetzwerkes Asyl erfahren Sie in diesem Artikel.

Le+O teilt – mit neuen Regeln – wieder Lebensmittel aus. 

Derzeit gibt es 10 Ausgabestellen in Wien und eine in Mödling. Armutsbetroffene können sich jede beliebige Ausgabestelle aussuchen.

Sie müssen sich mindestens zwei Tage davor unter der Caritas Corona-Hotline 05 177 63 00 anmelden. Nur so kann die Verteilung der Lebensmittel an die Ausgabestellen ordentlich gesteuert werden.

 

Die Idee der Selbstbesteuerung hat eine lange Geschichte. Vor ca. 50 Jahren kam sie erneut auf, als in Europa der Wohlstand zunahm und zugleich sichtbar wurde, dass das Vermögen sehr ungerecht verteilt ist. Bis heute gibt es weltweit die himmelschreiende Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen Mächtigen und Entrechteten.

In vielen christlichen Gemeinden ergaben sich Kontakte zu den benachteiligten Gebieten. Persönliche Kontakte und Besuche bei Hilfsprojekten haben viele Personen motiviert, sich einer Selbstbesteuerung zu verpflichten. D.h.: Jede/r überweist monatlich per Dauerauftrag einen frei gewählten Betrag auf das Konto eines selbst gewählten Projektes. Niemand erfährt, wer wie viel überweist.

Blick auf die Wärmestube

Von Jänner bis März 2020 hatten wir insgesamt 11-mal unsere Wärmestube geöffnet. Über 900 Personen nahmen das Angebot an. 

Die großartige Verköstigung unserer Gäste ermöglichten großzügige private Spenden. Auch Supermärkte wie HOFER und SPAR unterstützten die Wärmestube. Rund 2.000 Menüs konnten wir zubereiten und austeilen. Dazu noch Kaffee, Tee und alle Arten von Süßbackwaren, Obst, Salaten, Getränken etc.

VIELEN HERZLICHEN DANK DEN SPENDERINNEN UND SPENDERN!

 

Seit 1981 besteht unsere Gruppe. Ca. 12 Personen zahlen monatlich auf ein gemeinsames Konto einen selbst gewählten Betrag ein.

Einmal jährlich wird dann das Geld vergeben. Mittlerweile haben wir fünf Projekte, die wir jährlich unterstützen. Wir wählen Projekte unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ aus. Einmal jährlich veranstalten wir einen Aktionstag. Dieser findet immer am 1. Fastensonntag statt (Suppenessen „Schnitzel zahlen - Suppe essen").

Wenn Sie auch mitmachen möchten, melden Sie sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es ist 2 Jahre her. In unserer Pfarre hatten wir gerade Besuch von Abba Petros Berga, dem Pastoralamtsleiter der Erzdiözese Addis Abeba. Bei einem Kamingespräch mit Mitgliedern unserer Pfarrgemeinde wurde auch die Themen "Armes Afrika - reiches Europa" und "Wie können wir voneinander lernen?" angesprochen. Dabei haben Jugendliche aus unserer Pfarre mit Hilfe eines YouTube-Videos anschaulich präsentiert, wie die Dreikönigsaktion bei uns abläuft.

Diese Tradition, dass Kinder von Haus zu Haus ziehen und die frohe Botschaft und den Segen Gottes hinaustragen, hat Abba Petros motiviert auch in seiner Heimat eine Sternsinger-Aktion zu initieren. Mittlerweile gehen im dritten Jahr der Aktion 180 Kinder von Haus zu Haus und sammeln so Geld für Hilfsprojekte im Inland. Abba Petros sagt dazu:

„Wir wollen nicht immer bloß empfangen. Wir haben selber Kräfte in uns, um etwas zu verändern. Die Kinder machen es uns Erwachsenen vor. Das habe ich in Wien gesehen, mit wie viel Einsatz die Sternsinger bei der Sache sind.“

Der ganze Artikel, der in der Wiener Zeitung am 11.01.2020 veröffentlicht wurde, kann hier nachgelesen werden.

Hier geht es zu den Bildern der heurigen Sternsingeraktion in Addis Abeba.

Kinder in Sr. Bettys Schule

Unser Pfarrer Martin ermutigt immer wieder junge Erwachsene dazu, nach Afrika zu fahren: entweder in Form einer kurzen Reise oder im Rahmen eines Volontariats. Doch warum sollte man das tun? Pfarrer Martins Plädoyer für Afrika.

Auch im August 2019 war eine Reisegruppe rund um Pfarrer Martin in Tansania, um das Land etwas kennen zu lernen und Schützlinge seiner Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ zu besuchen.

In den zwei Wochen lernten sie unmittelbar, wie grundlegend anders Ostafrika ist. Vom unglaublichen Verkehr in Städten wie Dar es Salaam, über Wohnungs- und Bildungssituation, bis hin zum geringen sozialen Unfrieden trotz großer sozialer Unterschiede. Erste Station der Reise war unsere Partnerpfarre Manzese, der wir als Gastgeschenk einen Hostienkelch überreichen durften. Das Tagebuch der gesamten Reise ist in einem beeindruckenden Reiseblog mit vielen Fotos festgehalten.

Hier geht's zum Blog (und hier zu einigen Bildern der Reise in unserer Bildergalerie).

→ Und hier geht's zur offiziellen Homepage der Stiftung.

Im Zuge der Dreikönigsaktion 2019 sind in unserer Pfarre insgesamt 67 Kinder und Jugendliche (wir haben nochmals nachgezählt!) in insgesamt 15 Gruppen vom 3. bis 5. Jänner 2019 durch unser Pfarrgebiuet gezogen und haben die frohe Botschaft der Geburt des Herrn in die Welt hinaus getragen.

Darber hinaus haben sie viel Gutes für die Ärmsten der Welt ermöglicht. Ingesamt konnten in unseren Gemeinden Rudolfsheim und Neufünfhaus € 16.289,83 und in unserer Gemeinde Schönbrunn-Vorpark € 6.165,16 gesammelt werden. 

Wir frueen uns, dass wir die Dreikönigsaktion mit insgesamt € 22.454,99 unterstützen können.

Hier geht es zu den Bildern der Dreikönigsaktion 2019 in unserer Pfarre.

Leah+Freundin

Sozialer Einsatz in Afrika, dank der Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“.

Hi, mein Name ist Leah Schmidt!

Ich würde mich selbst als eine offene und lebensfreudige Person bezeichnen. Meine Interessen variieren je nach Wetter. Dank der Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ von Pfarrer Martin konnte ich 2017/2018 einen sechsmonatigen Sozialeinsatz in Tansania und Kenia leisten.

Hier können Sie meine Tagebucheinträge nachlesen. Ich freue mich über Ihre Anmerkungen dort!

→ Und hier geht's zur offiziellen Homepage der Stiftung.

 

Im Juli und August 2017 war Pfarrer Martin zusammen mit einigen Jugendlichen aus unserer Pfarre in Tansania. Die Reise ging zu Sr. Betty und ihrer Schule, die Pfarrer Martins Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ nach Kräften unterstützt.

Damit die Daheimgebliebenen dies miterleben können, wurde ein Reiseblog erschaffen, mit interessanten Infos und Erlebnissen und natürlich Bildern. So können auch Sie die Reise zumindest ein Stück weit miterleben.

→ Hier geht es zum Blog – viel Spaß beim Lesen!

→ Und hier zu noch mehr Info über die Stiftung.

Feierlicher Einzug zur Messe

Bei seinem Besuch im Jänner 2014 bei Sr. Betty in Tansania, deren Schule Pfarrer Martin mit seiner Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ laufend unterstützt, entstanden einige einfache Handy-Videos.

Die Videos zeigen aber beeindruckend, wie anders, um wie viel aktiver dort Glauben gelebt wird und wie der Alltag in der Schule aussieht.

Ausbildung für den Aufstieg sicherstellen

Die Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ wurde von Pfarrer Martin Rupprecht im Jahr 2002 anlässlich seines 10-jährigen Priesterjubiläums errichtet. Sie versteht sich als individuelle Hilfsmöglichkeit und Ergänzung zu den großen Hilfswerken.

Sinn dieser Stiftung ist es, möglichst vielen jungen Menschen die Möglichkeit einer Ausbildung zu geben, damit sie mit ihrer Kraft, ihren Begabungen, ihrer Hoffnung, ihrem Glauben und ihrer Liebe am Aufbau einer neuen Weltgemeinschaft mithelfen können. Kein junger Mensch soll hungern müssen oder nicht zur Schule gehen können.

Aus der Pfarre Hildegard Burjan melden sich immer wieder junge Menschen, die für einige Zeit als Freiwillige vor Ort mithelfen.

→ Auf der offiziellen Homepage der Stiftung finden Sie alle Informationen dazu.

 

Le+O = Nachhaltige Unterstützung für armutsbetroffene Haushalte

Logo Le+O

Hilfe zur Selbsthilfe ist Ziel der Caritas-Einrichtung „Le+O – Lebensmittel und Orientierung“, die gemeinsam mit Wiener Pfarren 2009 ins Leben gerufen wurde. Das Angebot kombiniert die Ausgabe von Lebensmitteln an armutsbetroffene Menschen mit einem individuellen, kostenlosen Beratungs- und Orientierungsangebot. Die Waren werden gegen einen symbolischen Betrag abgegeben.

Die Pfarre Hildegard Burjan unterstützt das Projekt und unterhält eine große Ausgabstelle in Neufünfhaus.

→ Auf der offiziellen Homepage der Caritas finden Sie alle Informationen dazu.

 

Logo Pfarrnetzwerk AsylDas „Pfarrnetzwerk Asyl“ ist ein Kreis von katholischen und evangelischen Pfarren in Wien und Niederösterreich. Sein Ziel ist es, Pfarren, die an Fragen zum Thema „Flucht und Asyl“ interessiert sind, zu vernetzen.

Unsere Pfarre ist Teil dieses Netzwerks. Wir unterstützen unter anderem das Hilfsprojekt Familien helfen Familien. Dabei helfen österreichische Pfarren bosnischen Familien, die sich um Flüchtlinge kümmern. 

Offizielle Seite des Pfarrnetzwerks Asyl 

→ Alle wichtigen Informationen zum Hilfsprojekt „Familien helfen Familien“.

 

Offene Türen in der kalten Jahreszeit

Hände mit Teehäferl

Die Wärmestuben bietet Menschen im kalten Winter einen schützenden Zufluchtsort. Herkunft, sozialer Status und Religion sind dabei egal.

Auch die Pfarre Hildegard Burjan unterstützt das Projekt: Von Jänner bis März ist der große Pfarrsaal in Rudolfsheim einmal pro Woche als Wärmestube geöffnet. Wir bieten Wärme, Gesellschaft, Zeit für Gespräche und einfache, warme Mahlzeiten.

Ermöglicht wird die Initiative nicht nur durch viele Freiwillige aus unserer Pfarre, sondern auch durch gespendete Lebensmittel und andere notwendige Produkte, die wir von Privatpersonen und Firmen erhalten. Vergelt's Gott dafür!

→ Auf der offiziellen Homepage der Caritas finden Sie alle Informationen zu den Wärmestuben in Wien.

 

MünzenSelbstbesteuerung hat eine lange Tradition. Ziel ist es, die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern. 

Wie funktioniert Selbstbesteuerung? Sie überweisen monatlich per Dauerauftrag einen Betrag auf das Konto eines von Ihnen gewählten Projekts. Die Höhe des Betrags bestimmen Sie selbst. Niemand erfährt, wie viel Sie überweisen. 

In unserer Pfarre Hildegard Burjan gibt es zwei Selbstbesteuerungsgruppen und eine Stiftung, die zu konkreten Projekten einladen. 

 

BücherUnser Bücherflohmarkt findet jede Woche im kleinen Pfarrsaal in Rudolfsheim statt. Dort können Sie günstig langgesuchte Bücher, alte Schätze oder neue Lektüre finden. 

Allerdings bleibt unser Bücherflohmarkt derzeit pandemiebedingt geschlossen. Wir freuen uns aber schon sehr, wenn wir Sie – hoffentlich bald – wieder bei uns zum Schmökern und Stöbern einladen dürfen. 

Das Kürzel EZA steht für „Entwicklungszusammenarbeit“. Unter diesem Kürzel importiert eine Salzburger Firma seit dem Jahr 1975 fair gehandelte Produkte aus Entwicklungsländern, um den Produzent/innen ein anständiges Einkommen zu ermöglichen.

Die Gemeinde Schönbrunn-Vorpark unterstützt diese Initiative aktiv: An jedem letzten Sonntag im Monat können Sie nach der Messe Produkte aus dem reichhaltigen Angebot kaufen.

Achtung: Wegen der Pandemie ist der Verkauf vorübergehend ausgesetzt!

→ Hier geht's zur offiziellen Seite von EZA Österreich