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Liebe Schwestern und Brüder im Glauben an Jesus Christus!  Liebe Gemeinden!

Heuer ist Ostern ganz anders – trotzdem feiern wir an diesen Tagen die Mitte unseres Glaubens.

Wir laden Sie dazu ein, an der gemeinsamen Feier von zuhause aus teilzunehmen.

Wir versuchen Ihnen bestmöglich zu helfen, diese Tage zu Hause wirklich als Fest und Kraftquelle zu begehen.

So finden Sie hier:

Genauere Infos zu den einzelnen Gemeinden finden Sie hier:

 

Die Kreuzwegandacht ist eine jahrhunderte alte Tradition in unserer Kirche. Besonders in der österlichen Bußzeit wird empfohlen, solche Andachten zu beten. Da wir uns derzeit leider nicht physich versammeln können, hat unsere Teilgemeinde Rudolfsheim sich dazu entschlossen einen virtuellen Kreuzweg zu gestalten.

Jeden Tag wird ein Video zu einer neuen Staition veröffentlicht. Die bisherigen Stationen können Sie hier nachschauen. Wir laden herzlich ein täglich mit zu beten als Vorbereitung auf etwas andere Ostern.

Unser Papst Franziskus hat weltweit allen Gläubigen den Dispens von der Osterbeichte erteilt.

Wir empfehlen zu Hause einen Akt der Besinnung, Gewissenserforschung und Reue zu setzen.

Dann das Schuldbekenntnis allein zu beten:
Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und allen Brüdern und Schwestern,  dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe: ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken: durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Engel und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich zu beten bei Gott, unserem Herrn.

Pfarrer Martin lädt jung und alt zu einem Bibelquiz.

Wer mitmachen möchte, kann mit diesem Link der WhatsApp Gruppe "Bibelquiz" beitreten; oder einfach eine Notiz an die Nummer von Pfarrer Martin 0699/18822241 senden. Er veröffentlicht jeden Tag ein Video mit Fragen in der WhatsApp Gruppe "Bibelquiz". Die Antworten könnt ihr zu Hause für euch notieren. Am Tag danach kommt das Video mit den Lösungen.

Wir wünschen auch auf diese Weise viel Spaß und neue Entdeckungen in der Bibel.

Nachdem die Schutzmaßnahmen gegen den Coronavirus nun bis nach OStern verlängert wurden, steht uns ein Osterfest der anderen Art bevor. Keine Gottesdienste, keine Familienfeiern, keine Versammlungen. Bis vor wenigen Wochen war es noch unvorstellbar, dass das höchste und wichtigste Fest der Christenheit ohne all die Bräuche, Feiern und Traditionen stattfinden muss. Jetzt ist es Tatsache. Sie können das Video auch gerne hier nachlesen.

Die derzeit vorherrschende Situation in Österreich ist unvergleichlich. Kaum jemand von uns war schon einmal mit Einschränkungen dieser Art und Intensität konfrontiert. Das verunsichert zwar, aber wir können mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Wie Sie geistlich den Sonntag zu Hause gestalten können und was Gottesdienst abseits von Versammlungen bedeutet, erläutert unser Pfarrer Martin Rupprecht:

 

 

Am 20.03. hätte unsere 11. Romaria und Mahnwache 2020 / Solidaritätsweg mit Flüchtlingen mit dem Motto "Begegnen statt Ausgrenzen" stattgefunden. Unser wichtiges Anliegen möchten wir trotz der Absage verbreiten. So haben wir Botschaften von jenen eingeholt, die auch sonst heute gesprochen hätten.

Ihr findet das Video von Sr Teresa Hieslmayr und den Text von Christian Konrad auf unserer Website → http://pfarrnetzwerkasyl.at/ sowie auf Facebook → https://www.facebook.com/pfarrnetzwerkasyl.

Wir finden es sind zwei sehr schöne Botschaften, welche die Mahnwache und die Situation von geflüchteten Menschen auch in den Kontext von "Corona" stellen.

  • Junge Erwachsene bieten an:
    Wenn Sie zur Risikogruppe gehören und Hilfe bei den dringenden Besorgungen brauchen, kaufen diese für sie ein, stellen den Einkauf vor die Tür und läuten an.
    Nähere Infos hier
    Möchten Sie aktuell diese Hilfe in Anspruch nehmen? –
    Rufen Sie gern Diakon Árpád Paksánszki an: 0660/5639181

  • Wenn Sie gerne mit jemand sprechen möchten, sei es über Ihre Sorgen und Ängste, sei es über Belastungen zu Hause, aber auch um einfach mal Kontakt mit jemand anderem zu haben oder gemeinsam zu beten, sind wir gern von 9 – 20 Uhr telefonisch unter der Nummer 01/ 982 22 41 erreichbar.

    Wenn Sie jemand kennen, den es gut wäre, ab und zu anzurufen, teilen Sie uns das bitte auch mit.

    Die Telefonseelsorge ist 24 Stunden am Tag unter der Nummer 142 für Sie da.

  • Unsere Priester feiern ohne physische Beteiligung der Gläubigen natürlich weiterhin die Messe. Wenn Sie konkrete Fürbittanliegen haben, können Sie diese an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.

  • Die Kirchen sind nach wie vor für das persönliche Gebet geöffnet.
    Bitte halten Sie dabei genügend Abstand zu anderen Person, um diese und sich selbst zu schützen.

  • Wenn es einen seelsorglichen Notfall gibt, können Sie sich selbstverständlich an unsere Seelsorger wenden.

Wenn Sie in Berufen arbeiten, mit denen Sie das Funktionieren unseres Staates und unserer Gesellschaft aufrecht erhalten, möchten wir auch diese Gelegenheit nützen, Ihnen zu danken.

Wenn Sie auch persönlich - oder Ihr Umfeld - von den Folgen des Virus betroffen sind, möchten wir Sie vergewissern, wir sind in Gedanken und im Gebet mit Ihnen verbunden.

Ansonsten wünschen wir Ihnen, dass Sie neben den vielleicht schmerzlichen Beschränkungen auch geistlichen Gewinn aus dieser besonderen Zeit gewinnen können; dass Dankbarkeit wächst, dass Sie Zeit finden für Dinge, die liegen geblieben sind, dass Sie Wichtiges von Unwichtigem und Nützliches von Schädlichem wieder klarer unterscheiden können.

Schließen möchten wir mit einem Satz aus dem Psalm 23 (dem Psalm, der in der Messe des 4. Fastensonntags gebetet wird): „Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich.“

Den Vorgaben der österreichischen Bundesregierung und der Erzdiözese Wien folgend und nach sorgfältiger Abwägung aller medizinischen und sozialen Gesichtspunkte durch das Seelsorgeteam gelten ab sofort
bis auf weiteres folgende Maßnahmen.

  • Sämtliche Wochentags- und Sonntagsmessen sowie Kreuzwegandachten finden in den Teilgemeinden vorerst NICHT statt. Unsere Priester feiern die Messe ohne Öffentlichkeit und schließen dabei alle Intentionen und Gebetsanliegen der Gemeinde mit ein.

    Gerne können Sie Ihre Fürbittanliegen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben. So bleiben wir im Gebet verbunden.

  • Sämtliche Feiern (Taufen, Hochzeiten, …) werden verschoben.

  • Gruppenstunden, Sitzungen, Sakramentenvorbereitungen,
    Gebetsrunden,…
    finden vorerst NICHT statt.

  • In den Pfarrkanzleien findet ab 16.03.2020 kein Parteienverkehr statt.
    Sie können uns aber telefonisch
    oder per E-Mail erreichen.
    Neufünfhaus: (01) 982 22 41; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Rudolfsheim (01) 982 14 33; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
    Schönbrunn-Vorpark:  (01) 893 64 09; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
    Wir bitten um Ihr Verständnis!
    Auf diesen Wegen stehen wir gern für Fragen und Anliegen zur Verfügung.

  • Die Kirchen bleiben für das persönliche Gebet geöffnet.

Unser Erzbischof Kardinal Dr. Christoph Schönborn OP hat die Gläubigen vom Sonntagsgebot befreit. Er schreibt dazu: „Wir alle wollen in dieser schwierigen Zeit Verantwortung für das Allgemeinwohl übernehmen. Für uns Christen gehört dazu auch das Gebet, ob allein oder, soweit im Rahmen der Sicherheitsmaßnahmen möglich, auch in unseren Kirchen.“

Wir geben auch die Information weiter, dass die Stadt Wien eine 24h Hotline eingerichtet hat, unter der Risikogruppen Unterstützung bei der Besorgung von Lebensmitteln, Medikamenten usw. erhalten können: 01/4000-4001

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und wünschen alles Gute
Natürlich melden wir uns, sobald es auch in der Pfarre neue Entwicklungen gibt.

Ihr Pfarrer Martin Rupprecht, sowie das Leitungsteam und die Seelsorger

 

 

Ovdje ćete naći i informacije na hrvatskom jeziku

Liebe Pfarrgemeinde!

Aufgrund der aktuellen Ereignisse haben wir beschlossen, am kommenden Sonntag, 15. März 2020 in unseren drei Kirchen Neufünfhaus, Rudolfsheim und Schönbrunn-Vorpark keine Hl. Messe zu feiern. Wir hatten letzten Sonntag, 8. März, in den acht Gottesdiensten 1.530 Gläubige gezählt. Das heißt, dass in fast allen Gottesdiensten über 100 Personen anwesend waren. Dies sind mehr als die Maßnahmen der Regierung zulassen.

Natürlich haben wir alle Alternativen überlegt: Aufruf, dass die Risikogruppen (also Personen über 65 Jahren) nicht kommen sollen; Übertragung ins Freie; Aufteilung in Pfarrsaal; Abhaltung mehrerer Gottesdienste hintereinander ….   Am Ende haben wir (Priester, Diakone und stv. PGR Vorsitzende) uns doch zu diesem drastischem Entschluss entschieden. Die Gottesdienste an den Wochentagen werden bis auf weiteres fortgesetzt.

Unser Erzbischof Kardinal Dr. Christoph Schönborn OP hat die Gläubigen von der Sonntagspflicht befreit. Er schreibt dazu:

„Wir alle wollen in dieser schwierigen Zeit Verantwortung für das Allgemeinwohl übernehmen. Für uns Christen gehört dazu auch das Gebet, ob allein oder, soweit im Rahmen der Sicherheitsmaßnahmen möglich, auch in unseren Kirchen.“

Ich bitte Sie um Ihr Verständnis.

Diese Maßnahme hat auch zwei geistliche Aspekte:

  1. die Feier der Hl. Messe ist nie eine Selbstverständlichkeit und es gibt keinen Anspruch darauf. Sie bleibt ein Geschenk.
  2. der Sonntag ist Tag der Einkehr zur Begegnung mit dem Wort Gottes. Bitte nützen Sie die Zeit zuhause zum Bibellesen. Ich empfehle Ihnen, einfach das Matthäus Evangelium ganz zu lesen. Sollten Sie keine Bibel zuhause haben, bringen wir sie Ihnen gerne.

Es gibt eine Reihe von Radio- und Fernsehgottesdiensten. Auch das ist eine guter Dienst, um die Hl. Messe mitzufeiern. Eine Liste dazu sowie alle weitere Informationen finden Sie auf unseren Website  www.pfarreburjan.at  , www.kirche-rudolfsheim.at  , in den Schaukästen, oder auf www.erzdioezese-wien.at 

 

Im Gebet mit Ihnen verbunden, Ihr
Pfarrer Martin Rupprecht

Wie den Medien bereits zu entnehmen war, hat die österreichische Bundesregierung weitreichende Maßnahmen zur Reduktion von sozialen Kontakten im Zusammenhang mit dem derzeit auftretenden Coronavirus erlassen.

Das erzbischöfliche Ordinariat der Erzdiözese Wien hat, den Empfehlungen der Bundesregierung folgend, die unten stehenden Maßnahmen veröffentlicht, deren Befolgung die Ausbreitung von COVID-19 eingrenzen soll.

 

Der Erlass des Erzbischofs lautet wie folgt:

Wie kann ich das Alte Testament lesen? Was hab ich davon? In der Bibel werden menschliche Grunderfahrungen reflektiert und mit dem Ewigen in Verbindung gesetzt.

An folgenden Abenden werden wir Bücher der Bibel gemeinsam lesen. Pfarrer Martin gibt dazu eine Einführung.

Dienstag, 31. März
Das Buch des Propheten Joel
(vorerst abgesagt)

Dienstag, 5. Mai
Das Buch des Propheten Amos

Dienstag, 9. Juni
Das Buch des Propheten Obadja

 

 

 

 

 

 

Jeweils um 19 Uhr  im Pfarrsaal Rudolfsheim, Meiselstraße 1. Info: 0699 1 882 22 41 (Pfr. Martin)

Auf Grund der aktuellen Situation in Bezug auf den Corona Virus und den staatlichen Verordnungen haben wir vom Leitungsteam des Pfarrnetzwerk Asyls entschieden die Mahnwache vom 20.03. 2020 zu verschieben.

Ein neuer Termin der Mahnwache wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Gleichzeitig wollen wir aber gerade in Zeiten wie diesen auf die dramatische Situation von Flüchtlingen vor allem an der EU Außengrenze und Griechenland aufmerksam machen und so haben wir die Hauptredner der Mahnwache gebeten, uns Videos mit einem kurzen Impuls zu schicken, die wir am 20. März ins Internet stellen werden. Wir bitten euch dann diese großflächig zu verbreiten.

Unter diesem link https://www.youtube.com/channel/UCvAFo0rehB0oWk-xL0fQ6BA/ werden die Videos abrufbar sein.

 

Die Kreuzwegandacht sind eine besondere Form des Gottesdienstes. Seit der frühen Kirche ist es Tradition des Leidensweges Christi, den er am Karfreitag zur Hinrichtungsstätte gegangen ist, betend nachzuvollziehen.

Im Laufe der Jahrhunderte haben sich daraus viele Traditionen herausgebildet; unter anderen, dass es in jeder Kirche sogenannte Kreuzwegstationen gibt um nicht nur betend sondern auch schreitend des Leidensweges des Herrn zu gedenken.

Kreuzwegandachten können während des ganzen Jahres gebetet werden. Ganz besonders empfohlen wird sie für die österliche Bußzeit.

Aufgrund der vorherrschenden Situation rund um den Coronavirus finden in uunseren Gemeinden heuer die Kreuzwegandachten sowie unsere Kreuzprozession nicht statt. Wir laden ein, Kreuzwegandachten zu Hause zu beten. Entsprechende Texte können Sie über die Website der Erzdiözese Wien herunterladen.