Der Subregens des Wiener Priesterseminars, Markus Muth, feierte mit uns Gottesdienst. Diesmal auch mit besonderer Einladung an alle, die im Jänner oder Februar ihren Geburtstag feierten.

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Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige österliche Bußzeit. Die Hl. Messe feierte Univ.-Prof. Dr. Johann Pock mit unserer Gemeinde.
Aufgrund der besonderen Situation haben wir in diesem Jahr eine besondere Form der Austeilung des Aschenkreuzes gewählt. Nachdem der Priester die Asche gesegnet hat, wurden alle eingeladen, sich selbst oder auch dem Partner ein Kreuz mit der gesegneten Asche auf die Stirn zu zeichnen. Dabei wurden die Worte: "Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium" vom Priester vorgebetet.
 
 

Seit vielen Jahren dürfen wir in der österlichen Bußzeit mit einem Fastentuch von Max Rauch diesmal das Fastentuch "Freude und Hoffnung" die Christusfigur im Altarraum unserer Kirche verhüllen.

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offizieller Text zum „Schwechater Fastentuch“ 

Nach einigen Sonntagen ohne öffentliche Gottesdienste, heute wieder Messfeier in Gemeinschaft, coronabedingt mit großem Abstand und ohne gemeinsamen Gesang. Dennoch überwiegt die Freude!

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Wegen des dritten Lockdowns zur Eindämmung des Coronavirus werden bis vorerst 07. Februar 2021 keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden. 

Die Kirchen stehen tagsüber weiterhin für das persönliche Gebet offen.

Wir haben Fernsehgottesdienste herausgesucht. Um zu sehen welche, drücken Sie auf weiterlesen. 

Aufgrund der derzeitigen Situation kann die Sternsingeraktion nicht in gewohnter Weise durchgeführt werden. Uns ist es aber wichtig, die Weihnachtsbotschaft und den Segen für das neue Jahr zu überbringen.

Wir möchten daher alle Personen und Familien bitten, die einen Sternsinger-Besuch wünschen, sich im Vorfeld bei Katharina Matejka 0676/4297236, Georg Fuchs 0664 345 35 69, Pfarrer Martin 0699 18822241 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden.

Am Mittwoch, 06. Jänner 2021 steht in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 16.00 Uhr eine Sternsingerkasse (in der Kirche Schönbrunn-Vorpark) für Ihre Spenden bereit.

Hier können sie auch online spenden: Link 

Oder aufs Konto der Katholische Jungschar Wien / Dreikönigsaktion AT30 1919 0000 0013 3918

Bitte im Verwendungszweck Sternsingeraktion angeben. 

  

Wir bedanken uns bereits im Voraus herzlich für Ihre großzügige Spende zur Unterstützung der Projekte der Sternsinger.

Auch im Dezember beteten wir am letzten Sonntag des Monats mit und für die "Geburtstagskinder". Dr. Benke feierte mit uns. 

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Heuer ohne das gemeinsame Singen, und wir singen gerne und gut in Schönbrunn Vorpark! Trotzdem war es ein schöner Gottesdienst, der uns an die Menschwerdung Gottes erinnerte. Dr. Benke feierte mit uns.

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Ganz anders als gewohnt und doch ganz besonders! Die Krippenfeier zu Weihnachten 2020! Der Stern zeigte uns den Weg dorthin, wo vor mehr als 2000 Jahren alles begann. Die Sterndeuter, die Hirten, die Engel alle waren dabei als wir uns auf den Weg zur Krippe machten.

Auch wenn es auf manchen Fotos nicht immer erkenntlich ist, der Sicherheitsabstand war immer gegeben. 

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Mitglieder unserer Gemeinde in Schönbrunn-Vorpak senden Ihnen einen speziellen Gruß zur Weihnachtszeit:

Ein Stern ist aufgegangen,

sein Licht durchstrahlt die Nacht.

Das Heil hat angefangen,

hat Hoffnung uns gebracht.

(Willi Fährmann)

 

Ein gesegnetes, hoffnungsvolles Weihnachtsfest wünscht das Team der Gemeinde Schönbrunn-Vorpark.

Heuer ist vieles anders, aber Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, findet statt. Wir laden herzlich zur Mitfeier ein:

 

24.12.

15:30 Uhr Einstimmung auf das Weihnachtsfest, diesmal im Auer Welsbach Park. 

Treffpunkt vor dem Tor zur Jugend-Sportanlage um 15:30 Uhr. Von dort machen wir einen kurzen „Lichterumzug“ durch den Park. An vier Stationen werden wir die Weihnachtsgeschichte auf verschiedene Weise erleben. Vom Park gehen wir dann in die Kirche, um die Krippe zu besuchen und das Friedenslicht aus Bethlehem mitzunehmen. Natürlich unter Einhaltung der notwendigen Abstände. Bitte Laterne mitnehmen und vergesst nicht auf den Mund-Nasenschutz!

 

23:00 Uhr Christmette

Zur Einstimmung werden einige Lieder vom Weihnachtssingen der Vorjahre gespielt.

 

25.12.

09:30 Uhr Weihnachtsgottesdienst

 

26.12.

09.30 Uhr Gottesdienst

 

27.12.

09.30 Uhr Geburtstagsmesse

Das Fest der Geburt Jesu steht kurz bevor.

In unserer Kirche wurde die restaurierte "Schuttkrippe" schon aufgestellt. Heuer werden erstmals auch besondere Krippenfiguren ihren Platz hier finden. Beim heutigen Familiengottesdienst wurde das Evangelium in kindgerechter Sprache vorgelesen. Wir alle wurden eingeladen, besonders aufmerksam zuzuhören.

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Nach dem Gottesdienst, den wir mit Dr. Benke feierten, bekamen wir Besuch. Am 13. Dezember, das Fest der hl. Lucia gibt es in Schweden einen schönen Brauch. Ein mit einem Lichterkranz geschmücktes Mädchen zieht mit anderen Kindern in die Kirche ein und verteilt Lussekatter, ein spezielles Gebäck. Ingelise hat gebacken - Danke!

Und so konnten wir eine einfache Form dieses Brauchs heute erleben. Unsere Lucia und ihre BegleiterInnen hatten eine Maske auf und anstelle des Gesangs wurde der Einzug von Walter auf der Orgel begleitet.

Gerade in diesen Tagen ist es besonders schön, wenn wir einander Freude bereiten können. 

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Um dieses Jubiläum zu feiern, ruft Papst Franziskus in seinem apostolischen Schreiben „Patris corde“, beginnend an diesem Dienstag ein besonderes Jahr aus, das – bis zum 8. Dezember 2021 – speziell dem Ziehvater Jesu gewidmet ist. 

Er schreibt dazu:

„In dieser Krise konnten wir erleben, dass „unser Leben von gewöhnlichen Menschen, – die gewöhnlich vergessen werden – gestaltet und erhalten wird, die weder in den Schlagzeilen der Zeitungen und Zeitschriften noch sonst im Rampenlicht der neuesten Show stehen, die aber heute zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben: Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Ordensleute und viele, ja viele andere, die verstanden haben, dass niemand sich allein rettet. […]

Wie viele Menschen üben sich jeden Tag in Geduld und flößen Hoffnung ein und sind darauf bedacht, keine Panik zu verbreiten, sondern Mitverantwortung zu fördern. Wie viele Väter, Mütter, Großväter und Großmütter, Lehrerinnen und Lehrer zeigen unseren Kindern mit kleinen und alltäglichen Gesten, wie sie einer Krise begegnen und sie durchstehen können, indem sie ihre Gewohnheiten anpassen, den Blick aufrichten und zum Gebet anregen.

Wie viele Menschen beten für das Wohl aller, spenden und setzen sich dafür ein. Alle können im heiligen Josef, diesem unauffälligen Mann, diesem Menschen der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart, einen Fürsprecher, Helfer und Führer in schwierigen Zeiten finden. Der heilige Josef erinnert uns daran, dass all jene, die scheinbar im Verborgenen oder in der „zweiten Reihe“ stehen, in der Heilsgeschichte eine unvergleichliche Hauptrolle spielen. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung.“

Euer Papst Franziskus