Nach einem halben Jahr „Corona-Pause“ durften wir uns endlich wieder im kleinen Pfarrsaal treffen. Auch wenn die Begegnung unter ganz anderen Bedingungen als gewohnt ablaufen musste, freuten wir uns sehr einander wiederzusehen.

Unser Pfarrer Martin Rupprecht hat sich Zeit genommen mit uns, nicht nur den Geburtstag, sondern auch den Neustart zu feiern. Er ist in einer sehr berührenden Ansprache auf uns und unsere Aktivitäten eingegangen und ermuntert uns sehr weiterzumachen. Er steht uns, so wie allen anderen, jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr in der Pfarrkanzlei, für Gespräche zur Verfügung.

Mit einer stimmungsvollen Eucharistiefeier starteten wir – gemeinsam mit vielen Kindern – in ein neues Schul- und Arbeitsjahr. Gleich nach Beginn des Gottesdienstes führte Martina ein spezielles „Servietten-Voting“ durch. Pfarrer Martin weihte nach der Predigt das Taufwasser – eine Zeremonie, die normalerweise in der Osternacht stattfindet, aber coronabedingt im April nicht durchgeführt wurde.

Weiteres wurden Paula, Jonas, Josepha, Luis und Helena offiziell in die Schar der MinistrantInnen aufgenommen. Alle Kinder bekamen am Schluss ein Packerl Schnitten mit dem Motto des Sonntags auf der Packung: „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“

Alles Gute und Gottes Segen für unsere (Schul-) Kinder und für uns alle im neuen Schul- und Arbeitsjahr.

Apropos Kinder: ab dem nächsten Sonntag gibt es wieder unsere Kinderwortgottesdienste. Um genügend Abstand halten zu können, finden sie bis auf weiters alle 14 Tage im Großen Saal statt.

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Hl. Messe am letzten Sonntag im August - speziell auch für die "Geburtstagskinder", die am Beginn des Gottesdienstes eine Kerze entzünden.

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Dieses Jahr 2020 hat einige Überraschungen für uns bereit gehalten

Einige waren nicht so erfreulich: Harald und Berenike haben sich aus dem Team verabschiedet.  Wir danken ihnen für die vielen schönen Stunden, die sie uns bereitet haben und wünschen ihnen weiterhin eine schöne Pension, jetzt auch von der Mitverantwortung im UHU-Team. Sie werden uns besuchen und haben ein Adventprogramm in Aussicht gestellt.

Wie alles andere wurden auch unsere Treffen durch die Corona-Maßnahmen plötzlich abgewürgt. Wir hoffen auf die Möglichkeit uns im Herbst wieder, wie gewohnt, im kleinen Pfarrsaal ohne Abstand und Masken begegnen zu können.

Walter Gamba ist seiner schweren Krankheit erlegen und wegen der Einschränkungen konnten wir uns nicht wie gewohnt von ihm verabschieden.

Dienstag den 15. September um 15 Uhr

haben wir uns für ein UHU-Café in den Pfarrkalender eingetragen. Wie alles im Herbst dann weitergehen kann, wird sich weisen. Wir suchen nach wie vor Zuwachs für unser Team. Sollte sich stattdessen ein neues Team bilden, das die Gruppe übernimmt, wäre das, auch für uns, eine sehr willkommene und erfreuliche Entwicklung.

Heidi und Ingelise

Kräuterbüscherlbinden ist ein liebgewordener Brauch zum Fest Maria Himmelfahrt, denn da werden sie in den Kirchen gesegnet, und man nimmt sie gerne mit nach Hause, wo sie einen anregenden Duft verbreiten. –

DANK Juliana A. wird dieser Brauch in unserer Pfarrgemeinde gepflegt. Sie und ihr fleißiges Team: Helene L. und Christa H. haben am Vortag diese wunderbar, duftenden Kräuterbüscherln gebunden.

Die hl. Messe zelebrierte unser Pfarrvikar Dr. Marek Stasiowski, im Anschluss an die Messe wurden die gesegneten Kräuterbüscherln verteilt.

Die Idee hinter dem Brauch: Gott hat Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen. So will er auch uns ganz heil machen, unseren Leib und unsere Seele. Die Kräuter sind ein Zeichen dafür: Sie berühren mit ihrem Duft und ihrem Geschmack beides, Leib und Seele.


Danke an die Frauen, dass sie uns mit den Kräuterbüscherln an diese Zusage Gottes erinnern!

Diesmal feierte Dr. Christoph Benke mit uns den Gottesdienst, zu dem die Geburtstags"kinder" des Monats Juli besonders eingeladen waren.

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Segne diese Wochen des Freiseins von allen Pflichten, dass Körper und Geist sich erholen von vergangenen Mühen, dass die Seele neue Spannkraft gewinnt.

Segne diese Wochen, dass Enttäuschungen heilen können, weil nicht alles so lief, wie ich es erhoffte, weil Grenzen spürbar wurden, eigene und die der anderen.

Segne diese Wochen, damit Leichtigkeit in mein Leben tritt und dein Lächeln, und lass mich erkennen, Last und Mühe sind nur Windhauch, Windhauch aber auch Erfolg und Ansehen.

Segne diese Wochen, dass Friede sich neu verankere in mir, der Friede mit dir und der Welt, der Friede mit mir und meinem Geschick.

Segne diese Wochen, lass mich zur Ruhe kommen, dass ich mich neu finde und orte und erkenne, was dein Wille ist.

 

 

Einen erholsamen Urlaub und schöne Ferien wünschen Pfarrer Martin, Gemeindeausschussmitglieder Christa, Elfriede, Grete, Heidi, Katharina, Petra und Pfarrsekretärin Andrea.

 

Ein bisschen Normalität war zu spüren, bei dieser "Geburtstagsmesse", die Dr. Benke mit unserer Gemeinde feierte. Auf Abstand wird weiterhin geachtet und auch beim Singen schränken wir uns noch ein, dennoch kamen wieder einige "Geburtstagskinder" um eine Kerze zu entzünden und den persönlichen Segen zu empfangen.

 

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Schon als Kind habe ich mich immer auf dieses Fest besonders gefreut. Wir waren damals meistens in Inzersdorf (Wien 23) bei meinen Großeltern. Dort gab es in den 1960-er Jahren einen imposanten Umgang mit Musikkapelle und allem Drum und Dran. Gerne erinnere ich mich zurück und war als Bub immer sehr beeindruckt.

Ganz speziell war Fronleichnam auch in Steinbach in Oberösterreich. Das durfte ich einmal im Rahmen eines Jugendwochenendes in unserem Haus am Attersee erleben. Und natürlich denke ich gerne an unsere Prozessionen durch den Park.

Es geht  mir relativ gut, in schöner Umgebung und nach einem sehr herzlichen Empfang im Generationenhaus der Caritas.

Wenn  wirklich wieder alles „NORMAL" sein wird, kann ich eine sehr nette Wohnung fertig einrichten. Ich habe nur liebe, freundliche und hilfsbereite Menschen um mich und danke Gott aus tiefstem Herzen für dieses Geschenk so spät im Leben.

An „MEINE GEMEINDE" in Wien denke ich mit Sehnsucht.  Sehr liebe Grüße und alles Gute. Wer Lust hat in der Steiermark Urlaub zu machen, ist herzlich eingeladen auf der Durchreise nach Graz, für eine Pause in Eggersdorf, einen Stop einzulegen.

Besuch würde mich herzlich freuen.

Brigitte Meissel

Die Corona-Maßnahmen für Gottesdienste wurden erneut gelockert. Daher konnten Dr. Christoph Benke und fast 50 Personen einen schönen Pfingst-Fest-Gottesdienst feiern.

Die anwesenden „Geburtstagskinder“ der Monate März, April und Mai entzündeten eine Kerze und wurden von Dr. Benke speziell gesegnet.

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Die Idee der Selbstbesteuerung hat eine lange Geschichte. Vor ca. 50 Jahren kam sie erneut auf, als in Europa der Wohlstand zunahm und zugleich sichtbar wurde, dass das Vermögen sehr ungerecht verteilt ist. Bis heute gibt es weltweit die himmelschreiende Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen Mächtigen und Entrechteten.

In vielen christlichen Gemeinden ergaben sich Kontakte zu den benachteiligten Gebieten. Persönliche Kontakte und Besuche bei Hilfsprojekten haben viele Personen motiviert, sich einer Selbstbesteuerung zu verpflichten. D.h.: Jede/r überweist monatlich per Dauerauftrag einen frei gewählten Betrag auf das Konto eines selbst gewählten Projektes. Niemand erfährt, wer wie viel überweist.

Was für eine Freude!

Dr. Johann Pock feierte am Sonntag mit uns die erste Heilige Messe im größeren Rahmen nach der Corona-Pause.

Alle strengen Sicherheitsmaßnahmen wurden diszipliniert von allen Besucherinnen und Besuchern eingehalten und umgesetzt.

So konnte pünktlich um 09:30 Uhr der Gottesdienst starten.

Vieles war besonders, ungewohnt und neu, aber alle waren froh, dass wir wieder gemeinsam Eucharistie feiern konnten.

 

Für alle Gottesdienste brauchen wir eine Anmeldung, da laut Vorschrift derzeit nur 36 Personen in der Kirche anwesend sein dürfen. Das gemeinsame Beten und Singen ist noch auf ein Minimum reduziert. Wir bitten Sie etwas früher zu kommen. Anmeldung per Telefon, SMS, WhatsApp an 0650 225 09 09 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alle, die zu den sogenannten Risikogruppen gehören (schwere Vorerkrankungen, hohes Alter) bitten wir, einen Gottesdienstbesuch in Eigenverantwortung selbst abzuwägen.

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Mit einer eindrucksvollen Feier haben Verwandte, Bekannte und Freunde heute Nachmittag von unserem Walter Gamba Abschied genommen. Die Urne des Verstorbenen wurde am Parkfriedhof Lutzmannsburg  bestattet. Pfarrer Martin leitete das Begräbnis und betonte in seiner Ansprache, welch großartiger Freund und Mensch unser Walter Gamba gewesen ist.

Pfarrer Martin hat auch zu Mittag noch Erde aus unserem neuen Garten in Schönbrunn-Vorpark mitgenommen. Begleitet wurde die Zeremonie von Musikern aus unserer Gemeinde, die extra 3 Lieder für die Verabschiedung aufgenommen haben. Trotz Corona-Krise waren viele ins Mittelburgenland gekommen und konnten im Freien und mit dem notwendigen Abstand zueinander der Trauerfeier beiwohnen.

Walter – danke für alles – lebe in Christus!

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..auch jetzt gibt es Treffen der Jungscharkinder..via Skype!! Dann entstehen u.a. diese Glasbehälter für kleine Kerzen. Die Kerzen sollen dann jeden Tag um 20:00 Uhr in den Fenstern aufgestellt werden und brennen...als gemeinsames Zeichen. Letzte Woche reiste die Gruppe nach Afrika..anhand von Fotos und Erzählungen, die Berenike mitgebracht hat. Danach bastelten alle "Schmuck " aus Zeitungspapier, Bananenblätter sind ja bei uns schwer zu bekommen. 

Danke Theresa und Berenike, dass ihr auch in diesen Tagen Möglichkeiten für gemeinsames Tun mit den Jungscharkindern findet!!