„Mein Herz kommt zur Ruhe, meine Seele atmet auf in Gottes Gegenwart. Ich bin ganz da, kann meine Sorgen abladen. Ich spüre, ich bin nicht allein.“

Dieser Abend lässt dich dir selbst, deinen Mitmenschen und Gott wieder näher kommen, eine willkommene Pause inmitten der Fastenzeit, eine gute Vorbereitung auf Ostern.

Wann?
Am Freitag, 29. März 2019
Auftakt: Mahnwache „Keine Abschiebung ins Ungewisse – Leidenswege heute“ von 17:30 – 18:30 Uhr am Platz der Menschenrechte (bei Mariahilferstraße 1, 1070 Wien)

Wie geht es weiter?
19:00 Uhr: MusikerInnen aus der Gemeinde Schönbrunn-Vorpark gestalten eine stimmungsvolle Messe in der Kirche von Rudolfsheim; anschließend übernehmen die verschiedenen Gemeinden unserer Pfarre die Anbetungszeit vor dem Allerheiligsten bis Mitternacht.

 

 

25 Kinder kamen zum ersten Kinderwortgottesdienst in der Fastenzeit, den Theresa ganz wunderbar vorbereitet hatte.
Seit vielen Jahren schmückt ein Fastentuch des Künstlers Max Rauch unsere Kirche. Auch heuer bedanken wir uns für die Leihgabe der Pfarre Schwechat.

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Gottesdienst mit Auflegung der Asche. „Kehr um und glaub an das Evangelium“, diese Worte werden gesprochen, während mit der geweihten Asche ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet wird.

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Die UHU-Faschingsfeier war wie immer sehr gelungen.

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Erzdiakon, Viktor Schilowsky, hat uns eine sehr interessante Führung in der wunderschönen Kathedrale, die dem Hl. Nikolaus geweiht ist, beschert. In einer Orthodoxen Kirche gibt es nur ganz wenige Bänke an der Wand für alte Leute, die nicht lange stehen können, sonst stehen oder knien die Gläubigen, bzw. gehen herum, denn die Meisten wohnen nicht der ganzen Messe bei, die bis zu 2 ½ Stunden dauert.  

Mitten im Kirchenraum steht ein Hocker auf einem Podest, auf dem der Bischof während der Messe einige Male sitzt. Der Bischof ist auch der Einzige der durch die mittlere Tür der Ikonostase „die Königstür“ gehen darf und diese Tür wird nur zur Messe geöffnet. Rechts von der Königstür gibt es immer eine Christusdarstellung und links eine Mariendarstellung. Ministranten und Diakone dürfen den Altarraum nur durch die Seitentüren, die mit Darstellungen der Diakone St. Stephan und St. Laurentius versehen sind, betreten. Frauen haben gar keinen Zutritt zum Altarraum.  

Die Kirche ist seit ca. 10 Jahren mit biblischen Szenen, hauptsächlich aus dem Leben Jesu, vollständig ausgemalt. An sich dürfen keine neuen Ikonen „erfunden“ werden, sondern nur alte kopiert, aber einiges hat sich doch im Laufe der Zeit eingeschlichen. Irgendwann vor langer Zeit hat ein Ikonenmaler eine Magd hinzugefügt, die das Jesuskind badet und das ist nach wie vor ein beliebtes Motiv, obwohl davon in der Bibel nichts steht.  

 

Geburtstagsmesse im Februar mit dem Subregens des Priesterseminars, Markus Muth.

 

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Der Faschingsball fand unter dem Motto „Auf der Pirsch“ statt. Um die 100 Menschen tummelten sich im großen Pfarrsaal, der in weidmännischem Grün bzw. rot-weiß-kariert erstrahlte. Schon zur Begrüßung erhielten die Gäste Cupcakes zum Motto passend verziert und durften auch gleich einen Jägermeister zum Einstand heben, bevor sie ihren Begrüßungsnagel in einem Baumstamm einschlagen konnten.

Nachdem Pfarrer Martin den Ball offiziell eröffnet hatte, tanzte das Jungdamen– und Jungherrenkomitee die Tanzfläche ein, die im Lauf des Abends, dank der mitreißenden Livemusik, stets gut gefüllt war. Die Tombolalose gingen schnell weg und bescherten den Gästen viele tolle Preise, unter anderem von Ströck, -first escape“, Metropol, Theater Akzent, Lilarum, Tiergarten Schönbrunn, Landkind, Gota Cafe, Museum der Illusionen, „gescheade Leibal“, domino´s Pizza und vielen anderen.

Traditionellerweise wurde vor Mitternacht das beste Kostüm gekürt: Der 3. Platz wurde mit einem Fresspaket belohnt und ging ex aequo an einen Jäger und ein Reh. Der 2. Platz ging an den bösen Wolf und seine Großmutter, die jetzt gemeinsam zu Herzog´s speisen gehen dürfen. Die meisten Stimmen erhielt der „Hochstand“, der sich über ein Fotoshooting bei „boostenpictures“ freuen darf.

Es war ein gelungener Abend, und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn es heißt: „Viva Las Vegas“.

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„Unser“ Bertl, ein Urgestein in unserer Kirche Schönbrunn-Vorpark ist seit Jahrzehnten tätig. Er macht vom Austausch der Glühlampen bis zu diversen Einkäufen alles treu und zuverlässig.

So beginnt auch immer die Sonntagsmesse, wenn er „läutet“.

Sein Spezifikum: Bertl gießt aus den Resten alter Kerzen all unsere Kirchenkerzen: jene am Volksaltar, beim Tabernakel und ganz besonders wird jede der dünnen Geburtstagskerzen einzeln „gezogen“. Acht Mal wird so eine Kerze am Docht in das heiße flüssige Wachs eingelassen und rausgezogen. Als ob es eine Namensgebung für eine jede Kerze ist, die dann von einem Geburtstagskind unserer Gemeinde angezündet wird. „Du bist das Licht der Welt“, so spricht die Kerze zu dir, wenn sie leuchtet. Aber schon vorher sagt Bertl zum Docht „Du bist ausgewählt zu brennen damit Gesichter leuchten und Kinder sich freuen“.

Danke vielmals, Herr Bertl, für diese Magie, die Sie uns mit Ihren stillen Vorbereitungen ermöglichen.

Pfarrer Martin Rupprecht

 

Am 02. Februar feiert die Kirche das Fest der Darstellung des Herrn, bekannter auch unter dem Namen Mariä Lichtmess. Zu diesem Anlass wurden auch bei uns Kerzen gesegnet, die während des Jahres zur Feier der Gottesdienste verwendet werden.

In der hl. Messe wurde jedem einzelnen auf Wunsch der Blasiussegen über zwei gekreuzten, brennenden Kerzen gespendet. Der Segen ist auf Basis der Legende entstanden, dass der Hl. Blasius einem Buben vor dem Ersticken an einer Fischgräte gerettet hat. Deshalb lautet der Segen. "Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Hl. Geist."

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Viel Vergnügen auch heuer wieder beim Ball im großen Saal von Schönbrunn Vorpark!

Livemusik, Tombola, gutes Essen und tolle Getränke warten auf euch! 

 

Generalvikar Nikolaus Krasa feierte wieder einmal mit unserer Gemeinde Gottesdienst.
Im Jänner gibt es immer besonders viele "Geburtstagskinder". 
Auch beim Kinderwortgottesdienst kamen viele Kinder und Eltern zusammen.
Das wunderbare Pfarrcafe war ein toller Abschluss eines schönen Sonntagvormittags.

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Am 30. Jänner 1983 wurde P. Andreas zum Priester geweiht. Seit vielen Jahren feiert er "rund um diesen Tag" mit uns Eucharistie. Am 24. Jänner war es heuer so weit. Mit einem gemeinsamen Gebet wünschen wir P. Andreas viel Kraft und Segen für seinen weiteren Weg.

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Maria Kimm hat uns heute einen „Ausflug ins Heilige Land“ mit ihren vielen schönen Bildern und Erzählungen beschert. Es war sowohl für diejenigen, die noch nie in Israel gewesen sind, als auch für alle, die bereits selbst die heiligen Stätten besucht haben, eine Freude. Nach dem Bildervortrag gab es die Möglichkeit, mit Maria persönlich ins Gespräch zu kommen und auch die Prospekte und Reiseführer, die sie mitgebracht hatte, zu studieren. Danke Maria!

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