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Auf dem Flachdach des Wohnhauses wurde bei der Errichtung an einem der beiden Stiegenhausköpfe ein Glockenhaus angebaut. Die Schallrichtung lag zur Straße hin. Es war zwar kein idealer Platz für Kirchenglocken, doch damit ging der Wunschtraum des damaligen Pfarrers, wie auch des ersten Pfarrers Georg Springer, in Erfüllung. So konnten am 15. März 1973 die drei Glocken von Weihbischof Jakob Weinbacher eingeweiht werden.

Wegen Schallbelästigung wurde jedoch bald danach behördlich die Nichtverwendung der Glocken verfügt, sodass die Glocken zukünftig „schweigen“ mussten. Durch Vermittlung des Pfarrers wurde im Jahr 1996 mit der Pfarre St. Paul in der Per Albin Hansson-Siedlung Ost im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten ein Abkommen erzielt: Seither hängen und läuten sie dort in einem freistehenden Glockenturm als Dauerleihgabe.