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© Gemeinde Schönbrunn-Vorpark
Hier finden Sie eine kurze Beschreibung wie wir in unseren Gemeinden das Hochfest des Leibes und Blutes Christi feiern:
 

Die Mariensymbolik des Mai ergibt sich aus dem Aufblühen der Natur in diesen Wochen. Als erste und schönste Blüte der Erlösung, als „Frühling des Heils“, gilt in der katholischen Spiritualität die Gottesmutter. Schriftlesungen, Lieder, Gebete und Predigt stellen das Heilswirken Gottes im Leben Mariens in den Mittelpunkt.

In unsreren Gemeinden bieten wir diese Gottesdienstform zu folgenden Terminen im Mai an:

 

Gemeinde Neufünfhaus Jeden Sonn- und Feiertag um 18:00 Uhr
Gemeinde Rudolfsheim Täglich um 18:30 danach Abendmesse
Gemeinde Schönbrunn-Vorpark Jeden Freitag um 18:00 Uhr

 

Wir laden Sie herzlich ein!

 

Schon lange bevor wir eine neue Pfarre geworden sind, haben wir im 15ten Bezirk jedes Jahr eine gemeinsame Kreuzprozession gestaltet. So möchten wir es auch dieses Jahr tun. Wir gehen dabei von unserer Kirche Neufünfhaus gemeinsam durch unser Pfarrgebiet nach Rudolfsheim. Bei gestalteten Stationen wollen wir uns mit dem Kreuzweg Jesu besonders auseinandersetzen. Wir laden herzlich ein:

Treffpunkt: Fr, 7. April, 18:30 Uhr (ACHTUNG! Geänderte Beginnzeit!!) –  vor der Kirche Christkönig Neufünfhaus (Burjanplatz)

Route: Über den Kriemhildplatz & die Schmelz bis zur Kirche Rudolfsheim

Abschluss: Hl. Messe und Agape in der Kirche Rudolfsheim

  • Wem ist Jesus in den letzten Stunden vor seinem Tod begegnet?
  • Was haben diese Begegnungen ausgelöst?
  • Wo begegnet mir Jesus?
  • Was bewirkt das in meinem Leben?

Kommen Sie mit, lassen Sie sich auf diesen besonderen Weg ein. Schritte in ein Abenteuer, das Leben verändern kann.

 

 

Wir feiern unseren Gründungsgottesdienst mit unserem Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn OP und laden dazu herzlich ein:

  • Zeit: So, 26. März, 10 Uhr
  • Ort: in der Kirche Rudolfsheim am Kardinal Rauscher Platz
  • Bemerkung: Es wird einen eigenen Kindergottesdienst im Pfarrsaal geben. 
    Treffpunkt für Kinder ist vor der Kirche. Sie ziehen mit dem Herrn Kardinal ein, gehen dann zum Kindergottesdienst und kommen zur Gabenbereitung wieder in den Kirchenraum.

Anschließend sind alle zum Mittagessen ins Schutzhaus Schmelz „Zukunft“ eingeladen. Anmeldung bitte bis 18. März per Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An diesem Tag findet in den anderen Gemeinden unserer Pfarre KEIN Gottesdienst statt.

Hier finden Sie die Einladung und das Anmeldeformular.

„Wie viele Wege zu Gott gibt es?“ – Wurde Joseph Kardinal Ratzinger – der spätere Papst Benedikt XVI. – einmal in einem Interview gefragt, als er noch Präfekt der Glaubenskongregation war. Er hat dem Journalisten lächelnd geantwortet:

„Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt.“

Eine wunderbare Aussage, die uns erahnen lässt wie groß Gott ist und wie einfach er es uns machen möchte mit ihm in Kontakt zu treten. Nachdem es aber so viele Wege gibt mit Gott zu reden oder auch einfach nur auf ihn zu hören, wollen wir in unserer Pfarre die vielen verschiedenen Arten vorstellen, wie wir Anbetung halten, also das stille oder gestaltete Gebet vor dem Allerheiligsten. Als Pfarre Hildegard Burjan wollen wir aus der Vielfalt in unseren Gemeinden schöpfen und so freuen wir uns, dass wir drei Angebote zur Anbetung anbieten können, die alle ihre eigenen Spezifika haben. Es ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei, je nachdem wonach die eigene Seele eben dürstet. 

Auch heuer fand am 24.12.2016 in der Kirche Rudolfsheim um 16 Uhr der traditionelle Kindergottesdienst statt. Leider fehlte uns Frau Sabrina Gruber, die krank im Bett lag. Kaplan Marek erzählte den Kindern einige spannende Geschichten und trug das Weihnachtsevangelium vor. Frau Maria Stipic las eine schöne Weihnachtsgeschichte „Im Stall soll´s doch nicht stinken!“ vor.

Mit Freude und Handbewegungen sangen die Kinder die Lieder und das Gebet „Vaterunser“. Dann brachte Herr Franz Dworak mit zwei Kindern das fehlende Christkind und legte es in die Krippe. Frau Lusine Poppel verschönerte den Gottesdienst mit Klaviermusik. Herr Gerhard Spendling sah natürlich alles an und fotografierte sorgfältig wie Sie in unserer Bildergalerie sehen können.

Frohe Weihnachten!
Dr. Marek Stasiowski, Pfarrvikar

 

Ein Dekret der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung vom 3. Juni 2016 bestimmt, dass die liturgische Feier der heiligen Maria Magdalena im Kalender künftig als Fest aufgeführt wird. Doch, was bedeutet das konkret?