• schoenbrunnvorparkaussen.jpg
  • rudolfsheimbanner.jpg
  • rudolfsheim.jpg
  • neu5hausbanner.JPG
  • stantonheader.jpg
  • schoenbrunninnen.jpg
  • Hauptbanner.jpg

Sie prägen das Christsein: die sieben geistigen und sieben leiblichen „Werke der Barmherzigkeit“.

"Diese „Werke“ besitzen höchste Aktualität, wie schon der hl. Augustinus unterstrich: „Alle erwarten, dem Christus zu begegnen, der im Himmel sitzt; aber schaut ihn, wenn er vor der Tür liegt, schaut ihn in dem, der hungert, der friert, in dem, der nichts hat, in dem, der Ausländer ist.“

 

 

 

Viele leben die sieben Werke der leiblichen Barmherzigkeit, ohne sie alle auf Anhieb aufzählen zu können:

  1. Dem Hungrigen zu essen geben,
  2. den Durstigen zu trinken geben,
  3. die Nackten zu bekleiden,
  4. die Fremden aufzunehmen,
  5. den Kranken beizustehen,
  6. die Gefangenen zu besuchen und
  7. die Toten zu begraben.

Weniger bekannt sind die sieben geistigen Werke der Barmherzigkeit:

  1. Dem Rat geben, der ihn braucht;
  2. den lehren, der nichts weiß;
  3. den korrigieren, der irrt;
  4. den Traurigen trösten;
  5. die Beleidigungen verzeihen;
  6. die unangenehmen Menschen mit Geduld ertragen; und schließlich
  7. beten.

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Artikel deaktiviert.