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Wenn uns die Zeit vor Weihnachten wieder einmal verstopfte Kaufhäuser, von Lautsprechern gebrüllte Weihnachtslieder und den ganzen Kitsch und Flitter beschert, dann will ich Ruhe suchen. Frieden möchte ich haben, Frieden auch von aller Weihnachtshektik. Von aller Hetze, zu der mich andere zwingen und auch ich mich selbst.

So soll das Licht der ersten Adventkranzkerze für den Frieden leuchten.

Wenn zu Weihnachten einer geboren wird, der Frieden bringt, dann möchte ich, dass das, was er bringt, auch bis zu mir kommt.

Denn ich brauche einen, auf den ich mich verlassen kann, einen, der mir hilft, mich zu verstehen, einen, der mir hilft, selbst im Streit ein wenig Frieden zu bringen, der mich an meinen Unvollkommenheiten nicht misst, der mir sagt, was das alles für einen Sinn hat. Ich sage es ja auch oft selbst so dahin: Weihnachten ist das Fest des Friedens. Aber ich wüsste auf der ganzen Welt auch heute niemanden, der glaubwürdig vom Frieden redet und meinem Herzen und Verstand tatsächlich Frieden verschaffen kann, außer dem, dessen Geburtstag wir zu Weihnachten feiern.

Deshalb will ich mich am Kampf aller gegen alle und an die Ungerechtigkeit in der Welt nicht gewöhnen. Ich möchte, dass in der Welt endlich Frieden herrscht, dass Kriege beendet werden, dass keine Hassbotschaften und Gewaltaufrufe hinausposaunt werden.

So fühle ich mich verbunden mit Jesus, der Frieden gestiftet hat und will seinen Tag, beziehungsweise seine Nacht feiern.

Denn das die Welt dunkel ist, dass es finster aussieht zwischen den Völkern und den Menschen, daran ändert auch das langläufige Weihnachten nichts.

Aber dass wir mitten in der Dunkelheit ein Licht sehen, das für das Fest des Friedens die Augen öffnet, daran soll uns die erste Adventkranzkerze erinnern.   

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