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Amtseinführung in Neufünfhaus

Nachdem unser bisheriger Pastoralassistent Arpad gerstern, am 15. Oktober 2016, von unserem Bischof die Weihe und den Auftrag zum Dienst als Diakon erhalten hat, haben wir das heute auch gleich gefeiert. Es ist sowohl für die Pfarre als auch die Gemeinde nicht selbstverständlich, dass jemand, der fest im Leben steht und auch für eine Familie sorgen muss, sich auch noch um eine Gemeinde kümmert. Und zwar auch noch in einer Intensität, dass man sich fragt "wie macht er das nur?"

Es ist eine besondere Herausforderung neben der Sorge um die Jugendarbeit nun auch vielfältige Aufgaben wie die Leitung von liturgischen Feiern, das Spenden von Sakramenten (Taufe, Vermählung, Krankensalbung, Begräbnis) und Sakramtentalien (Segnungen) zu übernehmen die für die Gemeinde sehr wichtig sind.

Wie Arpads Dienste schon bisher geschätzt wurden konnte man in Pfarrer Martins Predigt im Amtseinführungsgottesdienstes erahnen. In 14 Jahren musste er lediglich einmal eine Dienstanweisung erteilen an die sich Arpad bis heute nicht gehalten hat. Sie lautete:"Arbeite weniger!"

Diese Anweisung zeigt wie hoch Arpads Engagement als Pastoralassistent schon bisher war und man kann sich leicht vorstellen, dass das auch in Zukunft so sein wird.

Jedenfalls begrüßen wir unseren "neuen" Diakon in unserer Pfarre recht herzlich und wünschen ihm für die künftigen Herausforderungen Gottes Segen!

Am 11. Oktober war es endlich soweit. Nach zwei Jahren des Überlegens, Konzeptionierens, und der technischen Umsetzung aller Wünsche unserer 4 Gemeinden verfügen wir nunmehr über eine neue eigene Homepage der Pfarre Hildegard Burjan. Auch das ist für uns ein Weg der Verkündigung der frohen Botschaft Jesu.

Wie es bei größeren Projekten oft ist, so geht Vieles nicht von heute auf morgen. So ist es auch mit unserer Pfarrwebsite. Sie hat natürlich noch nicht den Status "Fertig!" erreicht und möglicherweise wird sie das auch nie weil sie sich so wie unsere Pfarre immer weiter entwickeln wird. So gibt es noch kein Logo und in manchen Details ringen wir noch mit uns selbst, wie wir es am besten anstellen sollen. Aber wir haben uns bemüht die wichtigsten Inhalte aus unserer gemeinsamen Vergangenheit hier zu dokumentieren und jene Ereignisse in der Zukunft, die wir bereits absehen können entsprechend anzukündigen. Außerdem gibt es bereits unser gemeinsames Leitbild und unsere Sammlung an Impulsvideos existiert ebenfalls schon und wird in den "geprägten Zeiten" (Advent und Fastenzeit) noch erweitert. In Zukunft wollen wir auch über unsere Feiern (sowohl Liturgische als auch Gesellschaftliche) berichten. 

Die Pfarre Hildegard Burjan

wurde am 1. Jänner 2017 aus den früheren Pfarren Neufünfhaus, Rudolfsheim, Schönbrunn-Vorpark und St. Anton gegründet. Unser Auftrag ist es, die Botschaft Jesu Christi umzusetzen. Das fordert uns, weil wir keine perfekten Menschen sind. Wir sind aber überzeugt, dass der christliche Glaube den einzelnen Menschen stärken kann. Durch den Glauben kann das Zusammenleben der Menschheit friedlicher werden. Deshalb ist uns Folgendes wichtig:

Jeder Mensch ist einmalig und hat seine eigene Geschichte
Das erfordert ein aufmerksames Zuhören. So unterschiedlich der einzelne Mensch sich entwickelt, so verschieden ist sein Weg zu Gott. Wir wollen den Menschen Mut machen ihren eigenen Weg zu finden. Wir wollen mithelfen, dass Menschen die Welt positiv erleben und selbstständig an ihr mitwirken können.

Der Mensch ist nicht dazu geschaffen, allein zu sein
In jedem Lebensalter ist es hilfreich, sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Wir laden Menschen in jedem Lebensalter ein, Gemeinschaften und Gruppen zu bilden. Dazu brauchen wir Menschen, die mit gestalten.

Wir wollen uns den Spannungen des Lebens stellen
Uns sind alle Menschen, jeder in seiner persönlichen Familiensituation und Lebenslage willkommen. Auf dem Weg mit Jesus darf es keine Ausgrenzung geben. Wir versuchen von der Situation des einzelnen Menschen auszugehen und fragen gemeinsam, wohin uns der Wille Gottes führt.

Wir wollen uns positiv in die multikulturelle Gesellschaft einbringen
Im 15. Bezirk leben Menschen aus mehr als 100 verschiedenen Nationen zusammen. Dieses Zusammen-leben von Menschen mit verschiedenen Kulturen, Sprachen, Gebräuchen und Verhaltensweisen ist oft anstrengend und kompliziert. Als einzelne Christen und als christliche Gemeinden wollen wir aber einen positiven Beitrag für das Miteinander geben. Wir sehen in jedem Menschen ein Kind Gottes, durch das Gott zu uns spricht.

Der Sonntag ist für uns ein besonderer Tag
An diesem Tag denken wir an die Auferstehung Christi. Seit der Zeit der Apostel versammeln sich Christinnen und Christen zum Gebet, zum Lesen der Bibel, zum Mahl mit Jesus, der sich uns in den Gaben von Brot und Wein in besonderer Weise geschenkt hat. Der Sonntag soll der Beginn der Woche sein. Soweit irgendwie möglich, soll dieser Tag frei von Arbeit bleiben; er dient der Erholung und der Gemeinschaft.

Wenn viele mithelfen, dann entsteht ein Miteinander
Ein lebendiges Miteinander in den Gemeinden kommt erst durch die Mithilfe von vielen Freiwilligen zustande. Wir sind sehr dankbar für Ihren Kirchenbeitrag, der die Basis für die Finanzierung unserer vielfältigen Aufgaben ist.

Gott schenkt, was wir nicht kaufen können
Darum beten wir um seine Hilfe und Kraft. Ohne das Wirken des Heiligen Geistes bleiben unsere Anstrengungen unvollkommen.

Hildegard Burjan ist uns Vorbild
Sie hat Not gesehen, analysiert und sich für die Schwachen in der Gesellschaft eingesetzt. Sie hat nicht gefragt, was Andere tun könnten, oder die Politik übernehmen sollte. Die Selige Hildegard Burjan, unsere Pfarrpatronin, hat Lösungen entworfen und umgesetzt. Dieser Aufgabe wollen wir in unserer - nach ihr benannten - Pfarre nachgehen.

Wien, am 11. Oktober 2016

"Ich bin überzeugt, dass Mutter Teresa nicht nur eine Jahrtausend-Heilige ist, sondern mehr und mehr auch als Kirchenlehrerin - gerade für unsere Zeit - entdeckt wird", erklärte Leo Maasburg, der seit 2005 Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke/Missio-Österreich ist und langjähriger geistlicher Begleiter und Vertrauter von Mutter Teresa war.

Mutter Teresa (c) missio

Ein Dekret der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung vom 3. Juni 2016 bestimmt, dass die liturgische Feier der heiligen Maria Magdalena im Kalender künftig als Fest aufgeführt wird. Doch, was bedeutet das konkret?  

Unser Alt-Pfarrer Msgr. Franz Fischer GR ist am 1. Adventsonntag am Abend, plötzlich und unerwartet im Carolusheim (1180 Wien) zum Herrn heimgegangen. Pfarrer Fischer stand im 79. Lebensjahr und war von 1993 bis 2013 der Pfarrer der Pfarre Rudolfsheim und von 2003 bis 2013  auch Pfarrer von Sankt Antonius in der Pouthongasse.

Die Einsegnung ist am Samstag, 12. Dezember, um 10 Uhr in seiner Heimatgemeinde Unterstinkenbrunn (feierliches Requiem und Begräbnis) zu der alle, die Msgr. Fischer gekannt haben eingeladen sind. Für alle, die nicht dabei sein können feiern wir am Montag, dem 14. Dezember 2015 um 19 Uhr ein feierliches Requiem. Gedenken wir in unseren Gebeten unseres Alt-Pfarrers Msgr. Fischer.

 

Worte unseres Erzbischofs Kardinal Schönborn anlässlich der am 1. Adventsonntag stattfindenden Definition der Entwicklungsräume in unserer Erzdiözese. Er gibt uns mit seinem Hirtenbrief sieben Punkte mit auf den Weg an denen wir in Zukunft arbeiten müssen.

  1. Ausrichtung
  2. Bibelteilen
  3. Glaubenskurs
  4. Wachstum
  5. Kirchliche Orte
  6. Zusammenarbeit
  7. Pfarre Neu

 

Mag. Gerhard Höberth

Normalerweise sagt man, dass die Kirche in Jahrhunderten denkt. Mittlerweile stellt sich heraus, dass das nicht immer stimmt bzw. dass sich die gesellschaftlichen Gegebenheiten in unserem Umfeld derart schnell verändern, dass man sich das nicht immer leisten kann. Eine Auswirkung dieser "Schnelllebigkeit" ist die kurzfrisitge Abberufung unseres Kaplan Gerhard Höberth.

 

Unserem Pfarrer Martin Rupprecht wurde durch Seine Eminenz Metropolit Dr. Serafim Joantă am 05. Juli 2015 der Orden „Das Kreuz der Heiligen Brâncoveanu-Märtyrer“ überreicht. Dies ist die höchste Auszeichnung des Erzbistums für Deutschland, Österreich und Luxemburg der Rumänisch-Orthodoxen Kirche. Sie wurde am 11. Juli 2012 durch den Diözesanrat ins Leben gerufen und wird an Personen verliehen, die sich durch ihr außerordentliches Engagement für das geistliche Leben des Erzbistums der Rumänisch-Orthodoxen Kirche einsetzen.