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Kinderfasching: Kindermesse in Neufünfhaus, Umzug zum Akkonplatz, dort Faschingsfest

Am Sonntag den 26.02.2017 gemeinsam mit der Pfarre Neufünfhaus & Akkonplatz und der Pfadfindergruppe 78 findet der Kinderfasching statt. Wir starten um 10 Uhr mit der Kindermesse in Neufünfhaus. Die Kinder dürfen schon verkleidet zur Messe kommen. Anschließend gibt es einen fröhlichen Umzug zum Akkonplatz, wo um 12 Uhr das Faschingsfest beginnt.

Das Faschingsfest am Akkonplatz, Oeverseestrasse 2c, steht heuer unter dem Motto: SuperheldInnen und Superhelden gesucht.

Es gibt Spiele für die  Größeren und Kleineren, eine Tombola, Kasperltheater, Würstel und Krapfen.

Wir freuen uns auf dich.

Hier findest du das Einladungsplakat.

 

Ebenfalls am Faschingssonntag, dem 26. Februar 2017 laden wir ab 15 Uhr zu einem Faschingsfest in den Pfarrsaal nach Rudolfsheim ein. Es erwartet Sie ein buntes Programm, ein reichhaltiges Buffet und eine Tombola.

Wenn Sie kostümiert kommen freut es uns besonders, es ist aber keine Bedingung. Wichtig ist uns nur, Sie bringen Gute Laune mit. Auf zahlreiche Teilnahme freut sich unser Team.

 

In unserer Gemeinde Schönbrunn-Vorpark feiern wir den Fasching bereits am 18.02.2017. und der Kinderfaschin´g findet am Samstag, den 25.02.2017 von 15:00 - 18:00 Uhr im großen Saal statt.

 

Wir wünschen viel Spaß in der lustigsten Zeit des Jahres!

 

 

Monatliche Bibelschule!

Herzliche Einladung zur monatlichen Bibel-Einführung im Pfarrsaal der Gemeinde Rudolfsheim, Meiselstraße 1, 1150 Wien. Aus dem gemeinsamen Lesen ergeben sich Gespräche über Grundfragen des Lebens und Anregungen zum Weiterlesen. Über diesen Austausch mit Ihnen freue ich mich.

Ihr Pfarrer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Die kommenden Termine sind jeweils Dienstag:

21. Februar um 19.30 Uhr: „Das Buch Numeri: in der Wüste.“
7. März um 19.30 Uhr: „Die Abschiedsrede des Mose.“
4. April um 19.30 Uhr:  „Die wichtigsten Stellen der Thora.

 

 

 

Reg.Rat. Prof. Dr. Karl R. Essmann
© Pfarre Laxenburg

Pfarrer Martin konnte Reg.Rat. Prof. Dr. Karl R. Essmann für einen Vortrag am 31. Jänner 2017 um 19 Uhr 30 in den Pfarrsaal Rudolfsheim gewinnen. Wir laden Sie dazu herzlich ein. Das Thema dieses Vortrags lautet: „Familie – Relikt der Vergangenheit oder Ort geglückten Lebens“.

Zu diesem sehr kontroversen Thema gibt es unzählige Meinungen von Experten, Politikern und auch Geistlichen. Oft schon wurde sie totgesagt und ist trotzdem immer wieder ein Zentrum und Sehnsuchtsort von Millionen von Menschen. Prof. Essmann bringt Licht in dieses unzerstörbare Geheimnis „Familie“ und nennt es den geeignetsten Ort „Leben zu lernen!“

 

Nicolae Voiculet – Panflöten-Spieler und Dirigent; zählt als einer der besten Panflötisten weltweit. Er hat in Chicago (USA) die erste Schule für Panflöte gegründet und war Schüler des ebenso weltberühmten rumänischen Panflötist Gheorghe Zamfir. Er ist offizieller kultureller Botschafter Rumäniens für Tourismus und hat bereits zahlreiche internationale Auftritte absolviert und Auszeichnungen erhalten.

Am 15. Jänner 2017 um 18:00 Uhr findet in der Antoniuskirche in der Pouthongasse 16, 1150 Wien ein Benefizkonzert dieses weltberühmten Musikers zu Gunsten der Gemeinde Sankt Anton statt.

 

Der schon seit Jahren zur Tradition gehörende Pfarrball im Schutzhaus Zukunft auf der Schmelz steht wieder vor der Tür.

Das Leben ist ernst genug, dass man auch einmal die heiteren Seiten in den Vordergrund stellen kann. Der Fasching ist dazu die richtige Zeit. Nähere Informationen zum Ball und wie Sie zu Karten kommen, entnehmen Sie dem Ballplakat.

 Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen und lustigen Ballabend! Noch mehr freuen wir uns, wenn Sie auch kommen!

Auch heuer fand am 24.12.2016 in der Kirche Rudolfsheim um 16 Uhr der traditionelle Kindergottesdienst statt. Leider fehlte uns Frau Sabrina Gruber, die krank im Bett lag. Kaplan Marek erzählte den Kindern einige spannende Geschichten und trug das Weihnachtsevangelium vor. Frau Maria Stipic las eine schöne Weihnachtsgeschichte „Im Stall soll´s doch nicht stinken!“ vor.

Mit Freude und Handbewegungen sangen die Kinder die Lieder und das Gebet „Vaterunser“. Dann brachte Herr Franz Dworak mit zwei Kindern das fehlende Christkind und legte es in die Krippe. Frau Lusine Poppel verschönerte den Gottesdienst mit Klaviermusik. Herr Gerhard Spendling sah natürlich alles an und fotografierte sorgfältig wie Sie in unserer Bildergalerie sehen können.

Frohe Weihnachten!
Dr. Marek Stasiowski, Pfarrvikar

 

Aus dreizehn mach drei: Im 4., 5. und 15. Bezirk sowie in Wiener Neustadt werden mit 1. Jänner Pfarren zusammengelegt. Die Kunst für die Pfarrer besteht dabei darin, den Spagat zwischen Neuorientierung und gewohnten Strukturen zu schaffen.

© Wiener Zeitung

Wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft. Das umfasst aber nicht nur das persönliche und wirtschaftliche Umfeld einzelner Personen sondern auch die Kirche als Gesamtes. Wir haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten die signifikante demographische Entwicklung im 15. Wiener Gemeindebezirk nicht nur beobachtet sondern miterlebt. Daraus folgen neue Herausforderungen für unsere Kirche in Wien und für jede einzelne Gemeinde. Ein Blick auf die Fragen wie: "Was ist die eigentliche Aufgabe der Kirche? Welchem Auftrag muss sie folgen?" ist nötig.

© by prspics /

 

Der Advent ist nicht nur eine besondere Zeit in der Liturgie sondern auch in unserem alltäglichen Leben. Als „geprägte Zeit“ wie auch einer seiner Überbegriffe lautet, versuchen wir diese besondere Zeit als Vorbereitung auf Weihnachten auch besonders zu gestalten. In vielen Dingen unterscheidet sich unser Feiern und Zusammenkommen von jenen Feiern, die unter dem Jahr stattfinden. Durch diese besonderen Bräuche, die den Advent eigentlich erst so richtig ausmachen, wird die geprägte Zeit zu einer „prägenden Zeit“.

In diesen 4 Wochen der Vorbereitung auf die Geburt des Herrn wollen wir still werden, in uns gehen und auch einmal darüber nachdenken, ob wir bereit sind für die Ankunft des Herrn. Damit meinen wir nicht nur das Gedenken an die Geburt Jesu, die rd. 2.000 Jahre zurückliegt sondern auch die Ankunft des Herrn in unserer Zeit, wenn wir seiner frohen Botschaft folgen und ihm dadurch in unseren Mitmenschen begegnen.

Damit Sie einen Überblick darüber haben, was in unseren Gemeinden im Advent passiert, finden Sie untenstehend die wesentlichen Termine in den unterschiedlichen Gemeinden unserer Pfarre.

Vielleicht ist das eine oder andere Angebot für Sie von Interesse oder aber, sie wollen einmal etwas Neues ausprobieren?

 

Am 01.01.2017 war es kirchenrechtlich soweit - vom sogenannten "Mindset" her ist es in unseren Köpfen schon länger so - Wir werden eine Pfarre.

4 Gemeinden aus dem 15. Wiener Gemeindebezirk schließen sich im Zuge des diözesanen Umstrukturierungsprozesses zu einer neuen Pfarre zusammen. In vielen Bereichen haben wir uns schon an diese neue Situation angepasst wie z.B. bei der Gottesdienstordnung, der Vorbereitung auf die Sakramente, der caritativen Aktivitäten und der Betreuung von Kindern und Jugendlichen. In anderen Bereichen ist aber noch viel zu tun. Dass dieser Zusammenführungsprozess nicht einfach ist und daher nicht von heute auf morgen von statten gehen kann, war uns von Anfang an klar. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind und wir sind soweit, dass wir es auch offiziell durchziehen können.

Die administrativen Schritte wurden bereits vorbereitet und die Pfarrgemeinderäte der einzelnen Gemeinden haben bereits die entsprechenden Beschlüsse gefasst.

Unser Gründungsgottesdienst mit Kardinal Schönborn ist für den 26. März 2017 um 10:00 Uhr in der Rudolfsheimer Kirche geplant wozu wir herzlich einladen.

 

In unserer Gemeinde Rudolfsheim wird 4 mal im Jahr ein Pfarrbrief an alle Haushalte versendet. Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe die zugleich die letzte ihrer Art sein wird. Ab der nächsten Ausgabe im Jahr 2017 treten wir dann als Pfarre "Hildegard Burjan" auf.

Keine Sorge, die Inhalte werden gleich informativ bleiben.

Hier können Sie die Impulse September – November 2016 nachlesen.

 

Jeden Freitag ist unsere Kirche in Rudolfsheim bis um 21 Uhr zum stillen Gebet vor dem Allerheiligsten geöffnet.

 

Was ist eucharistische Anbetung?

Wenn wir beten, treten wir mit Gott in Beziehung und teilen Ihm unsere Freuden und Sorgen mit. Die eucharistische Anbetung ist eine Form dieses In-Beziehung-Tretens mit Gott. Wir glauben, dass Jesus Christus selbst im eucharistischen Brot, das in der Monstranz gezeigt wird, gegenwärtig ist. Beim letzten Abendmahl, als Er das Brot brach, sagte er: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“. So ist Er selbst verborgen und doch sichtbar da. Eucharistische Anbetung setzt also fort, was wir in der Eucharistie gemeinsam gefeiert haben.

 

 

 

Amtseinführung in Neufünfhaus

Nachdem unser bisheriger Pastoralassistent Arpad gerstern, am 15. Oktober 2016, von unserem Bischof die Weihe und den Auftrag zum Dienst als Diakon erhalten hat, haben wir das heute auch gleich gefeiert. Es ist sowohl für die Pfarre als auch die Gemeinde nicht selbstverständlich, dass jemand, der fest im Leben steht und auch für eine Familie sorgen muss, sich auch noch um eine Gemeinde kümmert. Und zwar auch noch in einer Intensität, dass man sich fragt "wie macht er das nur?"

Es ist eine besondere Herausforderung neben der Sorge um die Jugendarbeit nun auch vielfältige Aufgaben wie die Leitung von liturgischen Feiern, das Spenden von Sakramenten (Taufe, Vermählung, Krankensalbung, Begräbnis) und Sakramtentalien (Segnungen) zu übernehmen die für die Gemeinde sehr wichtig sind.

Wie Arpads Dienste schon bisher geschätzt wurden konnte man in Pfarrer Martins Predigt im Amtseinführungsgottesdienstes erahnen. In 14 Jahren musste er lediglich einmal eine Dienstanweisung erteilen an die sich Arpad bis heute nicht gehalten hat. Sie lautete:"Arbeite weniger!"

Diese Anweisung zeigt wie hoch Arpads Engagement als Pastoralassistent schon bisher war und man kann sich leicht vorstellen, dass das auch in Zukunft so sein wird.

Jedenfalls begrüßen wir unseren "neuen" Diakon in unserer Pfarre recht herzlich und wünschen ihm für die künftigen Herausforderungen Gottes Segen!

Am 11. Oktober war es endlich soweit. Nach zwei Jahren des Überlegens, Konzeptionierens, und der technischen Umsetzung aller Wünsche unserer 4 Gemeinden verfügen wir nunmehr über eine neue eigene Homepage der Pfarre Hildegard Burjan. Auch das ist für uns ein Weg der Verkündigung der frohen Botschaft Jesu.

Wie es bei größeren Projekten oft ist, so geht Vieles nicht von heute auf morgen. So ist es auch mit unserer Pfarrwebsite. Sie hat natürlich noch nicht den Status "Fertig!" erreicht und möglicherweise wird sie das auch nie weil sie sich so wie unsere Pfarre immer weiter entwickeln wird. So gibt es noch kein Logo und in manchen Details ringen wir noch mit uns selbst, wie wir es am besten anstellen sollen. Aber wir haben uns bemüht die wichtigsten Inhalte aus unserer gemeinsamen Vergangenheit hier zu dokumentieren und jene Ereignisse in der Zukunft, die wir bereits absehen können entsprechend anzukündigen. Außerdem gibt es bereits unser gemeinsames Leitbild und unsere Sammlung an Impulsvideos existiert ebenfalls schon und wird in den "geprägten Zeiten" (Advent und Fastenzeit) noch erweitert. In Zukunft wollen wir auch über unsere Feiern (sowohl Liturgische als auch Gesellschaftliche) berichten. 

Die Pfarre Hildegard Burjan

wurde am 1. Jänner 2017 aus den früheren Pfarren Neufünfhaus, Rudolfsheim, Schönbrunn-Vorpark und St. Anton gegründet. Unser Auftrag ist es, die Botschaft Jesu Christi umzusetzen. Das fordert uns, weil wir keine perfekten Menschen sind. Wir sind aber überzeugt, dass der christliche Glaube den einzelnen Menschen stärken kann. Durch den Glauben kann das Zusammenleben der Menschheit friedlicher werden. Deshalb ist uns Folgendes wichtig:

Jeder Mensch ist einmalig und hat seine eigene Geschichte
Das erfordert ein aufmerksames Zuhören. So unterschiedlich der einzelne Mensch sich entwickelt, so verschieden ist sein Weg zu Gott. Wir wollen den Menschen Mut machen ihren eigenen Weg zu finden. Wir wollen mithelfen, dass Menschen die Welt positiv erleben und selbstständig an ihr mitwirken können.

Der Mensch ist nicht dazu geschaffen, allein zu sein
In jedem Lebensalter ist es hilfreich, sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Wir laden Menschen in jedem Lebensalter ein, Gemeinschaften und Gruppen zu bilden. Dazu brauchen wir Menschen, die mit gestalten.

Wir wollen uns den Spannungen des Lebens stellen
Uns sind alle Menschen, jeder in seiner persönlichen Familiensituation und Lebenslage willkommen. Auf dem Weg mit Jesus darf es keine Ausgrenzung geben. Wir versuchen von der Situation des einzelnen Menschen auszugehen und fragen gemeinsam, wohin uns der Wille Gottes führt.

Wir wollen uns positiv in die multikulturelle Gesellschaft einbringen
Im 15. Bezirk leben Menschen aus mehr als 100 verschiedenen Nationen zusammen. Dieses Zusammen-leben von Menschen mit verschiedenen Kulturen, Sprachen, Gebräuchen und Verhaltensweisen ist oft anstrengend und kompliziert. Als einzelne Christen und als christliche Gemeinden wollen wir aber einen positiven Beitrag für das Miteinander geben. Wir sehen in jedem Menschen ein Kind Gottes, durch das Gott zu uns spricht.

Der Sonntag ist für uns ein besonderer Tag
An diesem Tag denken wir an die Auferstehung Christi. Seit der Zeit der Apostel versammeln sich Christinnen und Christen zum Gebet, zum Lesen der Bibel, zum Mahl mit Jesus, der sich uns in den Gaben von Brot und Wein in besonderer Weise geschenkt hat. Der Sonntag soll der Beginn der Woche sein. Soweit irgendwie möglich, soll dieser Tag frei von Arbeit bleiben; er dient der Erholung und der Gemeinschaft.

Wenn viele mithelfen, dann entsteht ein Miteinander
Ein lebendiges Miteinander in den Gemeinden kommt erst durch die Mithilfe von vielen Freiwilligen zustande. Wir sind sehr dankbar für Ihren Kirchenbeitrag, der die Basis für die Finanzierung unserer vielfältigen Aufgaben ist.

Gott schenkt, was wir nicht kaufen können
Darum beten wir um seine Hilfe und Kraft. Ohne das Wirken des Heiligen Geistes bleiben unsere Anstrengungen unvollkommen.

Hildegard Burjan ist uns Vorbild
Sie hat Not gesehen, analysiert und sich für die Schwachen in der Gesellschaft eingesetzt. Sie hat nicht gefragt, was Andere tun könnten, oder die Politik übernehmen sollte. Die Selige Hildegard Burjan, unsere Pfarrpatronin, hat Lösungen entworfen und umgesetzt. Dieser Aufgabe wollen wir in unserer - nach ihr benannten - Pfarre nachgehen.

Wien, am 11. Oktober 2016