• Hauptbanner.jpg
  • rudolfsheimbanner.jpg
  • schoenbrunnvorparkaussen.jpg
  • neu5hausbanner.JPG
  • rudolfsheim.jpg
  • schoenbrunninnen.jpg
  • stantonheader.jpg

Aus dreizehn mach drei: Im 4., 5. und 15. Bezirk sowie in Wiener Neustadt werden mit 1. Jänner Pfarren zusammengelegt. Die Kunst für die Pfarrer besteht dabei darin, den Spagat zwischen Neuorientierung und gewohnten Strukturen zu schaffen.

© Wiener Zeitung

Auch wenn schon ein Gutteil des Weges gegangen wurde, so gibt es nicht nur positive Erfahrungen mit dem Umstrukturierungsprozess und es bleibt natürlich auch in Zukunft noch viel zu tun. In den neuen Pfarren sollen die einzelnen Gemeinden auch weiterhin die Zentren des aktiven Pfarrlebens sein.

Nicht ein Zentralisieren auf eine Hauptkirche/Hauptgemeinde ist das Ziel sondern ein Fördern der Stärken der einzelnen Gemeinden. Dort wo es sinnvoll erscheint, kann ein Zusammenlegen von Aktivitäten die Folge sein. In anderen Fällen ist es genau umgekehrt.

Diese Balance in der Vielfalt auch in Zukunft zu finden bzw. zu halten, ist eine der uns bevorstehenden Herausforderungen. "Das Leben muss sich weiterhin in den Gemeinden abspielen"

Wie man diese Veränderungen in anderen betroffenen Pfarren wie zum Beispiel im 4. und 5. Bezirk in Wien empfindet und welche Überlegungen dort angestellt wurden, ist in einem Artikel der Wiener Zeitung zusammengefasst.

Neben der Abwägung von positiven und negativen Erfahrungen und dem unterschiedlichen Zugang zum Umstrukturierungsprozess in den neuen Pfarren, wird auch weiterer Handlungsbedarf aufgezeigt. Zum Beispiel bei der fehlenden Möglichkeit der betroffenen Gemeinden und Pfarren Erfahrungen untereinander auszutauschen.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren