Schon als Kind habe ich mich immer auf dieses Fest besonders gefreut. Wir waren damals meistens in Inzersdorf (Wien 23) bei meinen Großeltern. Dort gab es in den 1960-er Jahren einen imposanten Umgang mit Musikkapelle und allem Drum und Dran. Gerne erinnere ich mich zurück und war als Bub immer sehr beeindruckt.

Ganz speziell war Fronleichnam auch in Steinbach in Oberösterreich. Das durfte ich einmal im Rahmen eines Jugendwochenendes in unserem Haus am Attersee erleben. Und natürlich denke ich gerne an unsere Prozessionen durch den Park.

Fronleichnam heuer war allerdings herausragend – eine Art Befreiung nach der langen CoV- Quarantäne, die 2020 nicht einmal zugelassen hat, dass wir Ostern in unserer Kirche feiern konnten. Daher habe ich mich dieses Mal auch wieder – vielleicht in ähnlicher Form, wie damals als Kind – auf dieses Fronleichnamsfest gefreut. Mit unserem Herrn, Freund und Bruder Jesus Christus „um die Häuser ziehen“ zu können, das war in dieser Zeit schon was ganz Besonderes.

Danke an alle, die dazu beigetragen haben, danke an die Ladies fürs Blumenbinden, danke an das „Familienorchester“ Leo und Jonas, danke an Walter fürs Orgelspielen, danke an Dr. Benke fürs mit uns feiern, danke an die Ministranten für alle Dienste, danke an die 3 Herren der Polizei fürs Begleiten der Prozession und danke an alle fürs mit dabei sein.

Erwin Gruber

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